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Renault, Nissan und Mitsubishi: Aufbruch statt Einbruch

Renault, Nissan und Mitsubishi: Aufbruch statt Einbruch

Die Allianz Renault, Nissan und Mitsubishi machte nach der Verhaftung ihres Direktors keinen glücklichen Eindruck. In Zeiten des Umbruchs lässt sich nun besonders schwer eine Strategie erkennen. Wie geht es also weiter mit der französisch-japanischen Freundschaft?

autorevue Magazin
Zuletzt aktualisiert am 30.11.2020

Beginnen wir bei den Besitzverhältnissen: Die Allianz Renault-Nissan- Mitsubishi wurde noch im vorigen Jahrhundert, nämlich 1999, besiegelt. Nissan besitzt 15 Prozent an Renault. Renault besitzt 43 Prozent an Nissan, und Nissan besitzt seit 2016 wiederum 34 Prozent an Mitsubishi. So sind die groben Kräfte verteilt. In der Feinverzweigung reicht das dann weiter bis Daimler: Renault und Nissan besitzen jeweils 1,55 Prozent der Daimler-Aktien. Daimler besitzt 3,1 Prozent an Renault und 2,4 Prozent an Nissan.

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