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30 Jahre Mazda MX-5: Generationentreffen

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Die hohe Kunst, sich selbst treu zu bleiben: Wir feiern den 30-jährigen Geburtstag des Mazda MX-5 und wissen nach einem Tag mit tausend Kurven wieder, warum das alles so sein muss, wie es ist, warum das gut ist und nie aufhören soll, solang der Mensch noch fahren kann.

Das Fremdeln währt nur kurz. Man hat das Gefühl, eher am Auto drauf zu sitzen als in ihm drin, wenn man vom aktuellen MX-5 („ND“) in die erste Generation („NA“) umsteigt. Der Alte, der Grüne, gehört Michael Tieber, Betreiber der wunderbaren Seite alltagsklassiker.at, und die Beziehung zwischen Mazda und Michael feiert dieser Tage ebenfalls ein rundes Jubiläum, das zwanzigste nämlich. Seiner ist eines der ersten Sondermodelle, nämlich ein V-Special aus dem 1991er-Jahr, als Mazda durch British Racing Green und cognacfarbenes Leder auf die historischen Vorbilder des noch frischen MX-5 hinweisen wollte: englische Roadster, einfache, leichte Autos für zwei mit Heckantrieb und Fetzendach und, jetzt neu, in Haltbar, weil aus Japan. Niemand, wirklich niemand hat Autos technisch so solide gebaut wie japanische Hersteller in den 1990er-Jahren, sprichwörtlich für die Ewigkeit, sieht man vom latenten Rostproblem quer über Modelle und Hersteller ab. Aber bei einem Cabrio ist das naturgemäß ohnehin weniger ein Thema, wenngleich Michael durchaus auch ganze Winter mit seinem MX-5 bestritten hat.

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