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Alles Dacia: Vom Underdog zur Zeitgeist-Marke

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Alles Dacia: Vom Underdog zur Zeitgeist-Marke
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Vom müffelnden Ostblock-Rusty zum Darling der hippen Generation. Mithilfe von Renault-how hält Dacia tapfer am schrumpfenden Segment der Kleinwagen mit Verbrenner fest. Steigende Verkaufszahlen bestätigen den unbeugsamen Weg. Doch Euro 7 steht düster am Horizont.

Automobile benötigen kein Prestige, keine History, keinen Lifestyle, kein Marketing. Es geht im Grunde nur um das praktische Transportmittel für alle Fälle. Es soll verlässlich sein und preisgünstig, wirtschaftlich im Betrieb, und es möge halbwegs zügig vorankommen mit hoher Lebenserwartung für alle Beteiligten.

Wäre das alles, was wir von Autos erwarten, gäbe es keine Automagazine wie dieses hier. Und eine Marke wie Dacia wäre geblieben, wie sie war: billig, rumänisch, immer etwas muffig, grundsätzlich untermotorisiert und kaum attraktiver als eine ÖBB-Netzkarte. Vor allem stand sie nie im Verdacht, hip, modisch oder sonstwie cool zu sein. Wer Autos verabscheute und dennoch auf ein Vehikel angewiesen war, der fand sich in der Dacia-Zielgruppe. Heute steht Dacia vor einem ähnlich spektakulären Turnaround, wie er Škoda unter Volkswagen-Führung gelungen ist. Dabei helfen hohe Zuverlässigkeit, günstiges Preis-Leistungs-Verhältnis dank Renault-Nissan-Synergien und nicht zuletzt ein Designschub in Richtung Lifestyle-Coolness.

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