Philipp Waldeck

Wenn ich so lenk und denk an nix. Unter diesem Motto schreibe ich meine Briefe an Dich. Ich diktiere sie meist am Steuer kurioser Autos. Sie ersparen mir, Dich persönlich über fremde Länder, ihre Hotels und den Nahverkehr zu informieren. Zugleich sind die Briefe auch unsere letzte ­Brücke, die trittfest ist. Durch Dein ständiges Daheimbleiben entfernst Du Dich ja immer mehr von mir.

Waldecks Wanderbrief – Ein Leben als abgehobener Pimpf?

Lieber Freund! Wenn ich so lenk und denk an nix. Unter diesem Motto schreibe ich meine Briefe an Dich. Ich diktiere sie meist am Steuer kurioser Autos. Sie ersparen mir, Dich persönlich über die fremden ­Länder, ihre Hotels und den Nahverkehr zu informieren. Zugleich sind die Briefe auch unsere letzte ­Brücke, die trittfest ist. Durch Dein ständiges Daheimbleiben entfernst Du Dich ja immer mehr von mir. So ist auch mein heutiger Brief aus dem „Maxim’s“ in Paris, dem Gasthaus „Waldviertler Stub’n“ in Langenzersdorf und der Cantinetta Antinori in Wien ein Ruf Deines alten Freundes, von Ufer zu Ufer.

Waldecks Wanderbrief – Mazdas MX-5 und der Regen

Wenn ich so lenk und denk an nix. Unter diesem Motto schreibe ich meine Briefe an Dich. Ich diktiere sie meist am Steuer kurioser Autos. Sie ersparen mir, Dich persönlich über die fremden ­Länder, ihre Hotels und den Nahverkehr zu informieren. Zugleich sind die Briefe auch unsere letzte ­Brücke, die trittfest ist. Durch Dein ständiges Daheimbleiben entfernst Du Dich ja immer mehr von mir. So ist auch mein heutiger Brief aus dem „Ritz-Carlton“ in Boston, dem „Avance Hotel“ in Krems und dem „Hotel Roßmühle“ in Tulln ein Ruf Deines alten Freundes, von Ufer zu Ufer.

Waldecks Wanderbrief – Zweierlei TT und ein GT86

Wenn ich so lenk und denk an nix. Unter diesem Motto schreibe ich meine Briefe an Dich. Ich diktiere sie meist am Steuer kurioser Autos. Sie ersparen mir, Dich persönlich über die fremden ­Länder, ihre Hotels und den Nahverkehr zu informieren. Zugleich sind die Briefe auch unsere letzte ­Brücke, die trittfest ist. Durch Dein ständiges Daheimbleiben entfernst Du Dich ja immer mehr von mir. So ist auch mein heutiger Brief aus dem „Hotel Krone“ in Maria Taferl, der „Abbazia di Rosazzo“ und dem Hotel „Hotel Hassler“ in Rom, ein Ruf Deines alten Freundes, von Ufer zu Ufer.
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