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Sommerreifen-Test 2020: Die besten Pneus für flotte Kompakte, SUVs und Vans

Sommerreifen-Test 2020: Die besten Pneus für flotte Kompakte, SUVs und Vans

Alle Ergebnisse des ÖAMTC-Sommerreifentests 2020: die besten und schlechtesten Reifen der Dimensionen 225/40 R18 (Kompaktwagen und untere Mittelklasse) und 235/55 R17 (SUV und Vans) im Überblick. Wie haben die Hersteller abgeschnitten?

Autorevue Magazin
Veröffentlicht am 25.02.2020

Beim Sommerreifen-Test 2020 von ÖAMTCADAC und Partnern wurden insgesamt 28 Modelle auf Herz und Nieren geprüft. Getestet wurden Reifen der Dimensionen 225/40 R18 (für Kompaktwagen und untere Mittelklasse) und 235/55 R17 (für SUV und Vans), in die Bewertung flossen sowohl Fahr- und Sicherheitseigenschaften als auch Umwelt- und Wirtschaftlichkeitsaspekte mit ein.

Sommerreifen-Test 2020: Die besten Pneus für flotte Kompakte, SUVs und Vans
© Bild: Beigestellt

Ergebnisse des Sommerreifentests 2020

Insgesamt fielen die Ergebnisse des Sommerreifentests 2020 positiv aus, von 28 Modellen wurde nur eines mit “nicht empfehlenswert” beurteilt. Sechs Reifen erhielten die Bewertung “sehr empfehlenswert“, zudem vergaben die Experten 18 “empfehlenswert” und ein “bedingt empfehlenswert“.

Grafik: Alle Ergebnisse auf einen Blick

Sommerreifen-Test 2020: Die besten Pneus für flotte Kompakte, SUVs und Vans
© Bild: ÖAMTC
Zum Vergrößern auf die Grafik klicken.

Die kompletten Ergebnisse des ÖAMTC Sommerreifentests 2020 gibt’s hier als PDF-Datei zum Download.

Dimension 225/40 R18 (für Kompaktwagen und untere Mittelklasse)

In der Dimension 225/40 R18 fiel keiner der 16 getesteten Reifen durch, als schlechteste Bewertung wurde ein “bedingt empfehlenswert” vergeben. Inbesondere die Leistungen auf trockener Fahrbahn konnten die Experten größtenteils überzeugen, abgesehen vom Rotalla Setulla S-Pace RU01 und der Falken Azensis FK510. “Deren Problem liegt übrigens nicht so sehr beim Bremsweg, sondern eher beim allgemeinen Fahrsicherheitsgefühl, vor allem bei höheren Temperaturen”, erläutert ÖAMTC-Reifenexperte Friedrich Eppel. Beim am schlechtesten bewerteten Testkandidaten in dieser Dimension, dem Rotalla Setulla S-Pace RU01, wurde insbesondere die Performance bei Nässe bemängelt, die deutlich unter dem Niveau des restlichen Feldes liegt.

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Die besten Sommerreifen der Dimension 225/40 R18

Die Top 4

Die Bestwertung “sehr empfehlenswert” erhielten in der Dimension 225/40 R18 gleich vier Reifen: der Continental PremiumContact 6, der Michelin Pilot Sport 4, der Goodyear Eagle F1 Asymetric 5 und der Maxxis Victra Sport 5. “Die vier Modelle sind echte Allrounder und geben sich weder in den Sicherheits- noch in den Umweltaspekten eine Blöße”, so Eppel.

Achtung: Beim Reifenkauf muss unbedingt auf die Dimension geachtet werden. Im Zweifel dringend in der Fahrzeugbeschreibung nachblättern oder in der Werkstätte des Vertrauens nachfragen.

Continental PremiumContact 6 - 225/40/R18 92Y - C/A/72 - Sommerreifen
49 Bewertungen
Continental PremiumContact 6 - 225/40/R18 92Y - C/A/72 - Sommerreifen

  • Premiumreifen von Continental
  • Erhöhter Fahrkomfort durch optimierte Kontaktfläche
  • Passend für z.B.: Peugeot 308, Audi A3 bis zu Mercedes C-Klasse, VW Golf oder BMW 5er

Michelin Pilot Sport 4 EL FSL - 225/40R18 92Y - Sommerreifen
30 Bewertungen
Michelin Pilot Sport 4 EL FSL - 225/40R18 92Y - Sommerreifen

  • Lange Laufleistung hält 7.340 km länger als der Continental ContiSportContact 5
  • Hohe Energieeffizienz
  • Entwicklung resultierend aus der Zusammenarbeit mit namhaften Automobilherstellern und den Erfahrungen im Motorsport

Goodyear Eagle F1 Asymmetric 5 XL FP - 225/40R18 92Y - Sommerreifen

  • Kraftstoffeffizienzklasse: E
  • Nasshaftungsklasse: A
  • Klasse des externen Rollgeräuschs: 2
  • Messwert des externen Rollgeräuschs: 71 dB

Weitere empfehlenswerte Modelle

Drei weitere Reifen, der Nexen N’Fera Sport, der Sava Intensa UHP 2 und der Vredestein Ultrac Vorti, verpassten die Bestwertung nur knapp: Diese Modelle konnten zwar mit guten Trocken- und Verschleißergebnissen punkten, landeten bei den Nasstests aber nur im durchschnittlichen Bereich.

Vredestein Ultrac Satin XL FSL - 225/40R18 - Sommerreifen

  • Sehr hohe Bodenhaftung und Sicherheit bei Kurvenfahrten
  • Reduzierter Kraftstoffverbrauch
  • Hohe Laufleistung

Ähnliches gilt für den Pirelli P Zero, der zwar das beste Ergebnis überhaupt auf trockener Fahrbahn einfahren konnte und auch auf nasser Fahrbahn gut abschnitt, sich aufgrund von Schwächen bei Verbrauch und Verschleiß aber trotzdem mit einer Drei-Sterne-Wertung zufrieden geben musste.

Angebot
Pirelli P Zero Nero GT XL FSL - 225/40R18 92Y - Sommerreifen

  • Sicheres, sportliches Fahren mit hohem Komfort
  • Hervorragender Grip mit guten Nässeeigenschaften
  • Hohe Laufleistung trotz hohem Grip-Niveau

Sommerreifentest 2020 im Video

Dimension 235/55 R17 (für SUV und Vans)

Im Sommerreifentest 2019 wurden erstmals sogenannte C-Reifen der Dimension 215/65 R16C getestet. 2020 waren Reifen der Dimension 235/55 R17 an der Reihe, die häufig auf SUV verwendet werden, weshalb der Test mit einem Ford Kuga durchgeführt wurde. Die Reifengröße kann aber oft auch auf Transportern genutzt werden – und wie die Ergebnisse zeigen, sind sie auch für diese Fahrzeugkategorie eine bessere Alternative als die 2019 getesteten C-Reifen der Dimension 215/65 R16C. “Die Laufleistung ist im Durchschnitt zwar geringer, aber speziell in Sachen Nassgriff, wie z.B. beim Bremsweg auf nasser Fahrbahn, schneiden die meisten der heuer getesteten Modelle besser ab”, fasst Eppel zusammen.

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Die besten Sommerreifen der Dimension 235/55 R17

Die Top 4

Vier der 12 getesteten Reifen konnten die Bestwertung in dieser Kategorie einfahren: Der Michelin Primacy 4, der Bridgestone Turanza T005, der Maxxis Premitra 5 und der Pirelli Cinturato P7 wurden als “sehr empfehlenswert” ausgezeichnet.

Michelin Primacy 4 FSL - 235/55R17 99V - Sommerreifen

  • Kraftstoffeffizienzklasse: C
  • Nasshaftungsklasse: A
  • Klasse des externen Rollgeräuschs: 2
  • Messwert des externen Rollgeräuschs: 69 dB

Bridgestone Turanza T 005 XL - 235/55R17 103Y - Sommerreifen

  • Beste Nassperformance: Beste Bremsleistung auf Nässe (TÜV)
  • Herausragende EU-Labelwerte: Nasshaftung Klasse A in allen Dimensionen
  • Sehr gute Laufleistung

Maxxis Premitra 5 XL FSL - 235/55R17 - Sommerreifen

  • Kraftstoffeffizienzklasse: B
  • Nasshaftungsklasse: A
  • Klasse des externen Rollgeräuschs: 2
  • Messwert des externen Rollgeräuschs: 70 dB

Pirelli Cinturato P7 - 235/55R17 - Sommerreifen

  • Umweltfreundlicher Reifen
  • Vielseitige Charakteristik mit besten Brems- und Handling-Eigenschaften
  • Klassisches Reifendesign

Weitere empfehlenswerte Modelle

Sieben Reifen der Dimension 235/55 R17 wurden im Sommerreifentest 2020 als “empfehlenswert” beurteilt. Bei ihnen liegen die Schwachpunkte meist in den Nass-Eigenschaften, drei Modellen macht die trockene Fahrbahn zu schaffen.

Das Schlusslicht

Von den insgesamt 28 Reifen beider Dimensionen, die im Sommerreifentest 2020 geprüft wurden, erhielt nur einer das Urteil “nicht empfehlenswert“: Der Laufenn S-Fit EQ in der Dimension 235/55 R17. In Sachen Verschleiß, Kraftstoffverbrauch, Abrollgeräusch und Trocken-Eigenschaften gehört dieses Modell zwar zum vorderen Mittelfeld, bei nasser Fahrbahn konstatieren die Experten dem Laufenn allerdings wenig Grip und schlechte Balance, hinzu kommen lange Bremswege. Der ÖAMTC weist darauf hin, dass das mittlerweile erhältliche Nachfolgemodell zum Zeitpunkt des Testreifeneinkaufs noch nicht verfügbar war.


Fazit zum Sommerreifentest 2020

Sommerreifen-Test 2020: Die besten Pneus für flotte Kompakte, SUVs und Vans
© Bild: laggers.at

von Rudolf Skarics

Die Autos werden immer größer, schwerer und leistungsstärker, so könnte man den Grund dafür zusammenfassen, warum diesmal Ultra-High-Performance Reifen für sportlich Kompakt- und Mittelklassewagen getestet wurden und Reifen für Sport-Geländewagen und Busse. SUV- und Bus-Reifen hatten wir doch schon letztes Mal, werden Sie jetzt sagen, diesmal aber ging es um eine etwas andere Kategorie eines ähnlichen Reifentyps. Doch davon später.

Für sportliche Kompakte und Mittelklasse: 225/40 R 18

Ultra-High-Performance-Reifen gelten allgemein als qualitativ hochwertig und sind von Grund auf dafür gebaut, die sportlichen Eigenschaften eines Fahrzeugs hervorzukehren, versprechen also, die Lenkpräzision und die Fahrzeugreaktionen im Vergleich zu herkömmlichen Reifen noch einmal zu verbessern. Leichte Nachteile im Federungskomfort müssen aufgrund des niedrigen 40er-Querschnitts in Kauf genommen werden.

Diese hohen Erwartungen wurden weitgehend erfüllt. Es ist ähnlich wie bei Premium-Klasse-Fahrzeugen und Sportwagen: Man muss sie eigentlich schon jenseits des Erlaubten oder auf der Rennstrecke bewegen, um die besonderen Qualitäten zu nutzen, die diese Reifen nebenbei auch recht teuer machen. Die Leistungen in den wichtigsten Disziplinen etwa beim Bremsen waren durchwegs in Ordnung, die Unterschiede gering. Die deutlichsten Unterschiede zwischen den besten und schlechtesten Reifen lagen in der Kurvenpräzision. Das heißt, sie ließen sich dann nicht mehr so präzise in Kurven steuern und brachten bei plötzlichen Ausweichmanövern das Fahrzeug stärker zum Übersteuern.

Allerdings muss man auch dazu sagen, welche Geschwindigkeiten damit gemeint sind, nämlich solche, die außer auf Rennstrecken und der deutschen Autobahn nirgends auf der Welt mehr gefahren werden dürfen. Die Tester betonen nämlich auch, dass diese Auswirkungen bei niedrigeren Geschwindigkeiten selbst bei einer Fahrbahntemperatur von bis zu 55 Grad Celsius noch gering sind, und erst bei Geschwindigkeiten zwischen 180 und 200 km/h zum Tragen kommen.

Ansonsten die üblichen Phänomene: Erstklassige Performance geht oft auf Kosten von Verschleiß und Verbrauch. Das lässt sich für den Einzelfall aus den Tabellen recht gut ablesen. Manche Reifen halten fast doppelt so lang wie andere. Das lässt sich schon in hübschen Summen festmachen. Auch ein Verbrauchsunterschied zwischen dem besten und dem schlechtesten von 0,3 Liter auf 100 km ist nicht vernachlässigbar. Bei den VAN- und SUV-Reifen waren es sogar 0,7 l/100 km.

Für Vans und SUVs: 235/55 R 17

Vans und SUVs benötigen aufgrund ihres Gewichts und ihrer Transportkapazität mitunter Reifen mit erhöhter Traglast. Deshalb wurden im Vorjahr so genannte verstärkte C-Reifen getestet. Das sind solche, die eigentlich für Kleintransporter gebaut werden. Sie sind üblicherweise auf hohe Laufleistung optimiert, da dies gemeinhin das wichtigste Kriterium im gewerblichen Bereich darstellt. Sie schnitten durchwegs schlecht ab, insbesondere bei den Bremswegen auf Nässe. Deshalb wurde diesmal eine mögliche Alternative dazu getestet. Die Dimension 235/55 R 17, montiert auf einem Ford Kuga. Mit diesem Reifentypus werden auch einige Modelle des VW T6, des klassischen VW-Busses, ab Werk ausgeliefert.

Hier kann Entwarnung gegeben werden. Tatsächlich schnitt die Dimension 235/55 R 17 vor allem bei den Nässeeigenschaften deutlich besser ab als die C-Reifen im letzten Test. Der Bremsweg des schlechtesten Reifens diesmal war kürzer als der des besten C-Reifens beim letzten Mal.

Alle bisherigen Reifentests & getesteten Dimensionen (Sommer-, Winter und Ganzjahresreifen)

wdt_ID Jahr Getestete Dimensionen Reifenart Link zum Test
1 2020 225/40 R18 und 235/55 R17 Sommerreifen https://autorevue.at/ratgeber/sommerreifen-test
2 2019 185/65 R15 T und 205/65 R16C T Winterreifen https://autorevue.at/ratgeber/winterreifen-test-ergebnis
3 2019 185/65 R15 und 215/65 R16C Sommerreifen https://autorevue.at/ratgeber/sommerreifen-test-2019
4 2019 205/60 R16 Ganzjahresreifen https://autorevue.at/ratgeber/ganzjahresreifen-test
5 2018 175/65 R14 T und 205/55 R16 H Winterreifen https://autorevue.at/ratgeber/winterreifen-test-ergebnis-2018
6 2018 175/65 R14 und 205/55 R16 Sommerreifen https://autorevue.at/ratgeber/sommerreifen-test-2018
7 2018 175/65 R 14 T/H Ganzjahresreifen https://autorevue.at/ratgeber/ganzjahresreifen-test-2018
8 2017 195/65 R15 T und 215/65 R16 H Winterreifen https://autorevue.at/ratgeber/winterreifen-test-oeamtc
9 2017 195/65 R15 V und 215/65 R 16 H Sommerreifen https://autorevue.at/ratgeber/sommerreifentest-2017
10 2016 185/65 R15 88T, 225/45 R17 H und 205/55 R16 V Winterreifen https://autorevue.at/ratgeber/oeamtc-winterreifentest-2016-ergebnis

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Achtung: Beim Kauf von Winterreifen muss unbedingt auf die Dimension geachtet werden. Im Zweifel dringend in der Fahrzeugbeschreibung nachblättern oder in der Werkstätte des Vertrauens nachfragen.

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Marauder: Familiengeschichten

Die drei Erbauer, die Technik und das Heck des Marauder kamen von Rover, der Motor und die Passagiere saßen deutlich weiter hinten, das Design war ein wenig von Ferrari inspiriert – die Fahrleistungen nicht, und die Fertigung in Handarbeit war teuer. So blieb es bei ein paar Exemplaren und einer eleganten Pleite.

Autorevue Magazin
Veröffentlicht am 21.02.2020

Zwölf Exemplare sind nicht viel, selbst nach den Maßstäben britischer Hinterhof- Werkstätten in der ausgehungerten Nachkriegszeit. Zwölf ist allerdings auch nicht die Zahl der jemals gebauten Marauder, sondern die der überlebenden. Drei Exemplare sind verlorengegangen über die letzten 68 Jahre, man darf also von einer gewissen Zuneigung der Besitzer ausgehen, wie sie sich einem raren, teuren, nach damaligen Maßstäben opulenten Wagen gegenüber eben entwickelt: Man schmeißt ein Auto nicht einfach weg, das in dürren Zeiten luftigen Hedonismus ins Leben mischte, und es waren ja auch alle feinen Zutaten versammelt – ewig lange Motorhaube, die gut auf die Statur des Reihensechszylinders drunter einstimmte, insgesamt ein Design, das vom Ferrari 166 inspiriert war, und recht weit hinten im Auto ein Cockpit mit einer wunderbar fein ziselierten ­Armaturenlandschaft. Man sollte halt nicht allzu breit sein, wenn man wirklich zu dritt drin sitzen wollte, und darunter würde auch das Leistungsgewicht leiden.

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Seat Leon: Seid umschlungen, Millionen!

Seat befindet sich im Aufwind, und ganz oben fliegt der Leon. In vierter Generation will er mit einer praktisch risikofreien Mischung punkten: Design und Vernetzung vor beruhigender Großkonzerntapete.

Autorevue Magazin
Veröffentlicht am

Mehr als zwei Millionen Leon wurden seit der Markteinführung 1999 verkauft, macht 270 Stück pro Tag. Das wird in dieser wohlklingenden Tonart weitergehen, darf man annehmen, und wie schon bisher in ansteigendem Tempo. Denn Seat hat sich in den vergangenen Jahren von einer Marke, die der Landbevölkerung die meisten PS für das wenigste Geld angeboten hat, zu einer solchen entwickelt, die man bewusst wählt. Schicker als Škoda, nicht so betulich wie VW, leistbarer als Audi. Und wegen Cupra weht sogar ein ganz klein wenig Porsche herein.

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Autorevue Magazin: Ausgabe 3/2020

Ausgabe der Autorevue vom März 2020.

Autorevue Magazin
Veröffentlicht am
Autorevue Magazin: Ausgabe 3/2020

Liebe Leserinnen, liebe Leser!

Indien ist ein unfassbares Land. Was nach Allgemeinplatz klingt, bekommt im Fokus von Auto und Wirtschaft die Dimension eines Verständnisexperiments. Nicht nur gibt es, beispielsweise in der Hauptstadt New Delhi, eine energetische und materielle Vielfalt an Fortbewegung, die man als Mensch mit mitteleuropäischem Background nicht leicht verarbeiten kann. Tolldreist beladene Fahrradrikschas. Massen an Motorrikschas, die gelb-grünen – lernt man – werden von Bajaj gefertigt und sind die wohl beliebtesten städtischen Commuterfahrzeuge. Man lernt auch: Egal, was auf dem Straßenbelag aufgezeichnet ist, Spuren gibt es so viele wie Fahrzeuge nebeneinander passen. Und wenn man in einem Auto sitzt und von einem anderen Auto gestreift wird, öffnet man das Fenster, ruft etwas hinaus, hupt vielleicht noch, um ein Statement zu setzen, und fährt einfach weiter.

Indien ist wirtschaftlich herausfordernd, aber auch ein konstant interessanter Markt für die Hersteller. Škoda beispielsweise ist seit 20 Jahren in Indien. Was mit dem Octavia begann, ist heute ein Portfolio von fünf Modellen und einem eben vorgestellten SUV-Konzept, mit dem man auf dem Subkontinent zu noch nie dagewesener Stärke wachsen will. Das wird nicht einfach sein. Wieso? Am besten, Sie lesen nach, unser Indien-Report beginnt auf Seite 36.

Wir mögen Kontroversen. Eine Sache ist ja selten so eindeutig wie sie – gewollt oder ungewollt – scheint, und die Kontroverse bringt Licht in die Winkel, die – je nachdem, von welcher Seite das Licht kommt – im Schatten liegen. Sie ahnen es vielleicht – es geht um Elektromobilität. Nicht ­jeder ist Feuer und Flamme. Manch einer hat Bedenken. Fritz Indra zum Beispiel. Indra ist Professor und hat sein Lebtag nichts anderes getan, als Motoren zu konstruieren, die vielleicht bald keiner mehr haben will. Indra wird dieser Tage 80, Herbert Völker hat mit ihm ein langes und intensives Gespräch über Verbrennungsmotoren, Batterien, Wasserstoff und die Formel E geführt. Indra sagt: „Die größte grüne Lüge“, und das haben wir auch aufs Cover geschrieben, weil es die Leute aufweckt und im besten Fall zum Lesen animiert. Wenn es auch Sie betrifft: Das Interview finden Sie auf Seite 86, Herbert Völker hat es mit „Indra nervt“ ­betitelt.

Eine vergnügliche, lehrreiche und anregende Lektüre der aktuellen autorevue wünscht
Susanne Hofbauer

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Inhalt

Revue

10 Modelle, Trends, Technik
Alle Neuigkeiten im März.            

Cover

20 Der neue Seat Leon
Die vierte Generation als risikofreie, aufregende Mischung. Plus: Seat
gegen Škoda. Wayne Griffiths, Seats Vertriebschef, im Interview.

Neu 

20 Seat Leon
28 Jaguar F-Type
30 Opel Grandland X Hybrid4
32 Honda e
34 Porsche 718 Cayman & Boxster GTS, Macan GTS

Report

36 Wirtschaft, Markt, Menschen
Es wird einmal in Indien: Škodas Ziel im Musterland der Innovation.

Test

42 VW Golf TDI
46 Peugeot 208 PureTech 100
49 BMW 530e
49 Mercedes GLE 350 d 4matic
50 BMW X6 M50i
52 Mazda2 G90
54 Subaru Forester 2,0 e-Boxer
57 Mercedes-AMG GLC 43 4matic
58 Nissan Juke DIG-T 117
61 Toyota C-HR 2,0 HSD
62 Renault Captur TCE 100
64 Mercedes GLS 400 d 4matic
68 BMW M850i xDrive Gran Coupé
70 Mazda3 Skyactiv G122
Am Ende eines halben Jahres.
73 VW Touareg 4,0 V8 TDI

Sport

76 Hintergründe & Ereignisse
Rallye Schweden und der Jüngste am Podest. MotoGP: Rossi im Auslaufen.

78 Formel 1
Red Bull und Ferrari und der Angriff auf Mercedes, und Toro Rosso heißt jetzt AlphaTauri.

Lebensart

6 Waldecks Wanderbrief
Wenn der Winter Pause macht.

84 Lebensart
Legotherapie: Der spielende Mensch. Für Starke: Elektrofrosch Camper.

86 Fritz Indra, 80
Ein Gespräch über die Zukunft des Autos und ein Auto namens Indra.

120 Warum ist das so schön?
Leben im VW T6: illegal & reizvoll.

122 Schlusslicht
Die Angst der Wankelfahrer.

Klassik

94 Klassik-Splitter
100 Jahre Mazda. Erhard Schnell, 1927–2020. Reifen für den Haflinger.

96 Der offene Unbekannte
Ein Cabrio auf Rover-Basis, aber nach 15 Autos war alles wieder vorbei.

102 Otto Mathé
Der einarmige Tiroler Rennfahrer, seine Autos und eine Biografie.

108 Kaufberatung BMW E34

Meinung

13 Wolfgang Hofbauer
Wann wird Fortschritt funktionieren?

18 Rudolf Skarics
Der Strompreis für künftiges Fahren.

Standards

16 Leserbriefe
41 Markt
74 Autobörse
110 Neu- und Gebrauchtwagenpreise
119 Impressum
121 Vorschau, Tagebuch

Alle Autos in diesem Heft

12 Aston Martin Vantage Roadster
6 Audi TTS Roadster
14 BMW M2 Competition
49 BMW 530e
50 BMW X6 M50i
68 BMW M850i xDrive Gran Coupé
32 Honda e
28 Jaguar F-Type
13 Kia Sorento
10 Lexus LC 500 Cabrio
52 Mazda2 G90
70 Mazda3 Skyactiv G122
49 Mercedes-Benz GLE 350 d 4matic
57 Mercedes-AMG GLC 43 4matic
64 Mercedes-Benz GLS 400 d 4matic
14 Nikola Badger
58 Nissan Juke DIG-T 117
30 Opel Grandland X Hybrid4
46 Peugeot 208 PureTech 100
34 Porsche 718 Cayman & Boxster GTS, Macan GTS
62 Renault Captur TCE 100
20 Seat Leon
54 Subaru Forester 2,0 e-Boxer
36 Škoda Vision IN
61 Toyota C-HR 2,0 HSD
42 VW Golf TDI
73 VW Touareg 4,0 V8 TDI


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Kennedys Cadillac: Hier geblieben

Als John F. Kennedy im Juni 1961 Wien bereiste, um mit Nikita
Chruschtschow am Weltfrieden zu feilen, schickten ihm die USA ein
standesgemäßes Auto voraus. Es wurde nach zwei Tagen pensioniert, weilt aber noch immer in Österreich.

Autorevue Magazin
Veröffentlicht am 20.02.2020

Aus der Sicht des Denkmalschutzes war die Aktion zweifelhaft, aber es blieb keine andere Wahl: Da in der Ausstellung über John F. Kennedys Wienbesuch ohne das zugehörige Auto eine ziemlich große Lücke geblieben wäre (mehr als 12 Quadratmeter, genau genommen), aber beim Bau des Wien-Museums niemand an 2,03 Meter Einfahrtsbreite gedacht hatte, musste vom Türstock ein Eckerl weggeschnitten werden. Der kleine Eingriff in die Bausubstanz wurde nach Ausstellungsende natürlich artig korrigiert. Ebenso nicht besonders subtil war die Glasvitrine, die für das Auto angefertigt wurde, auf der Grundfläche ließen sich auch Single-Wohnungen errichten. Das alles passierte im Jänner 2005, da hatte der Cadillac schon 44 Jahre mit wechselnden Aufgaben zugebracht, respektlos verschütteter Sekt auf den Rücksitzen inklusive. Seine eigentliche Mission aber hatte er in zwei Tagen absolviert, damals, als junge Staatslimousine.

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Andreas Riedmann
Test Opel Corsa: Was liegt, das pickt nicht

Test Opel Corsa: Was liegt, das pickt nicht

Firmenauto des Jahres, Shooting Star unter den neuen Kleinen. Aber so klein ist der Corsa auch wieder nicht, dass man nicht das eine oder andere sehen würde, das man lieber nicht sehen würde.

Autorevue Magazin
Veröffentlicht am 18.02.2020

Die Hymnen, die dem Corsa von der deutschen Fachpresse gesungen werden, sind zum Teil berechtigt, zum Teil auch wieder nicht. Insbesondere nämlich dann, wenn es um die Qualitäts­anmutung geht, wo auch schon Augen­höhe-Vergleiche mit dem Audi A1 angestellt wurden. Ganz so weit ist es noch nicht gekommen. Eher wird man sich diesbezüglich und auch, was das Fahrwerk betrifft, mit dem technischen Bruder Peugeot 208 messen. Und hier den Kürzeren ziehen. 

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Werk
Škoda Eurotrek: Kaum Zeit zum Verlieben

Škoda Eurotrek: Kaum Zeit zum Verlieben

Wenn von 400 Kilometern in Albanien 3000 offroad sind, dann ist Škoda Eurotrek. Dass das Land seine Schönheit offenbart, war dabei nicht vorgesehen, aber stellenweise toleriert.

Autorevue Magazin
Veröffentlicht am 15.02.2020

Vom Flughafenparkplatz schauen wohl gerade die zwei deutschesten Personen Tiranas abwechselnd auf ihre Uhr und gen Himmel: Jeanette, liebevoll Jette genannt, und Maciej, liebevoll Maciej genannt, haben die wochenlang getragenen Škoda-Polos als weißes Abbild auf der sonst so urlaubsbraunen Haut. Sie werden auch die letzte Reisegruppe des Škoda Euro­treks erfolgreich von Tirana bis zum südlichen Zipfel und von dort nach Korfu bringen. Stand bisher: keine Komplikationen, keine Verspätungen. Hauptziel: Pünktlichkeit fortschreiben. Weitere Ziele: keine.

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Andreas Riedmann
Toyota Camry 2,5 Hybrid Lounge: Der Frühling der Limousine

Toyota Camry 2,5 Hybrid Lounge: Der Frühling der Limousine

Wenn sich die Ausstattungsliste wie das Who’s who des europäischen Hochadels liest, sitzt man garantiert in keinem europäischen Auto. Das ist aber noch nicht einmal das größte Verdienst des Camry.

Autorevue Magazin
Veröffentlicht am 14.02.2020

Komisch, aber an dieser LCD-Leiste für die Klimatisierung halten sie eisern fest, als steckte da irgendein dunkles Geheimnis dahinter. Man sieht die gewählte Temperatur, die Gebläsestärke und die Ausblasrichtung, und mein Citroën ­Xantia, Baujahr 1998, hat damals auch so eine gehabt.

"Toyota
© Bild: Andreas Riedmann
Unter dem bunten Bildschirm ist die unverwüstliche LCD-Leiste.

Andererseits, das Nebeneinander von ganz modernen Sachen und solchen, die vielleicht auch das Herz erwärmen oder die eine oder andere Erinnerung an die holde Jugendzeit hochsprudeln lassen, so ein Nebeneinander also hat ja auch kulinarischen Reiz. Gleich über der historischen LCD-­Leiste ist der große, zentrale Touchscreen mit den bunten Animationen vom aktuellen Energiefluss, der Navikarte, den Icons für diverse Funktionen aus der Infotainment- und der Fahrzeugeinstellungsecke.

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Halbjahrestest Škoda Karoq Scout 2,0 TDI 4×4: Kahlenbergwertung

Ein halbes Jahr hatten wir Zeit, eine Eigenjagd zu kaufen oder wenigstens eine zu pachten und diese dann mit unserem Waidmannsauto zu erobern. Und? Haben wir’s getan?

Autorevue Magazin
Veröffentlicht am 10.02.2020

Der Scout ist ein erstaunlich fähiges Auto. Er kann Sachen, die jedermann erfreuen, und ist damit ein Leuchtturm im Meer von Autos, die sich selbst wichtiger nehmen als ihre Benutzer.

Er ist natürlich zu mehr fähig als harmlosem Erfreuen, während darüber hell die Sonne lacht (siehe Albanien-Reise Seite 88).

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laggers.at
Strompreis-Untersuchung: Brennen an der Ladesäule

Strompreis-Untersuchung: Brennen an der Ladesäule

Die Abrechnung des Strombezugs in Minuten statt Kilowattstunden und eine unübersichtliche Verschachtelung von Geschäftsmodellen zwischen Energieversorgern und Inkassounternehmen dämpfen die Freude am Elektroauto.

Autorevue Magazin
Veröffentlicht am 08.02.2020

Auch wenn das Fahren mit dem Elektroauto von den Energiekosten her im Durchschnitt etwas billiger kommt als mit Benzin oder Diesel, die Frage, wie viel es wirklich kostet, ist im Vorhinein kaum zu ermitteln. Das erkennt man sofort, wenn man die Tarifmodelle der Betreiber von gewerblichen öffentlich zugänglichen Ladesäulen ansieht. Die Arbeiterkammer hat 2018 eine Studie zu Preis­situation und Abrechnungsmethoden veröffentlicht und diese nun aktualisiert. Die einfache Schlussfolgerung daraus: Es hat sich nichts gebessert. Es ist höchst an der Zeit, dass der Gesetzgeber europäisches Recht umsetzt, also die EU-Richtlinie zur Festlegung einheitlicher Standards beim Infrastrukturaufbau für alternative Kraftstoffe 2014/94 EU befolgt, welche die Möglichkeit eines einfachen und eindeutigen Preisvergleichs einfordert.

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Mazda CX-30 Skyactiv-X: Und ab die Post mit Magerkost

Mazdas selbsternannter Wundermotor – der selbstzündende Benziner – im Test. Fährt wie Otto, trinkt wie Rudolf. Größere Wunder bleiben aber aus.

Autorevue Magazin
Veröffentlicht am 05.02.2020

Die maximale Leistung ist maximal -hypothetisch. Sie liegt bei 6000 Umdrehungen an, einem Wert, an den man nicht einmal denken sollte, will man die Verbrauchsvorteile des Skyactiv-X-Motors auch nur einigermaßen genießen.

Schon besser ist es mit dem maximalen Drehmoment, zu haben bei 3000 Umdrehungen. In dem Bereich ist der CX-30 ziemlich spritzig, aber für den Alltag ist auch das zu viel. 1500 reichen fürs Mitschwimmen.

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Mercedes V 300 d vs. VW T6.1 Multivan TDI: Mehrfamilienausflug

Mercedes V-Klasse und VW T6.1 sind intensiv überarbeitet in ihrer zweiten Lebenshälfte, beide stehen im Ruf, eher keine Sonderangebote, dafür quaderförmig nutzbar und dennoch luxuriös zu sein und die Familie bis in die dritte Reihe zu überzeugen.

Autorevue Magazin
Veröffentlicht am 24.01.2020

Wie man auf dem Foto der nächsten Doppelseite noch besser erkennt, sind hier zwei sehr verwandte Autos zu sehen, aber ein bissel auch ein Apfel und eine Birne: Der VW T6.1 fährt in seiner Karosserie-Grundversion vor, der Mercedes hingegen in seiner Langversion, die sich von der kurzen, unabhängig von der Ausstattungslinie, durch 25 Zentimeter und rund 1.000 Euro unterscheidet; dem VW T6.1 gelänge das Verlängern auch, legte man knapp fünf Tausender drauf, aber nur als Comfortline.

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Werk
Die Besten 2020: Was kommt? Wer stromt?

Die Besten 2020: Was kommt? Wer stromt?

Auch heuer wieder rollt die Welle aus SUVs, Kleinwagen, Kompaktautos, Limousinen und Vans übers Jahr hinweg. Neu ist: Viele davon sind Elektroautos.

Autorevue Magazin
Veröffentlicht am 23.01.2020

Wer soll das alles kaufen? Nahezu jede Marke, die vorhat, in zehn Jahren noch zu existieren, bringt heuer oder nächstes Jahr ein richtiges Elektroauto auf den Markt. Manche gleich mehrere. Nach all den Jahren der Ankündigung („30 batterieelektrische Fahrzeuge in den kommenden zehn Jahren!“) wäre es auch absurd gewesen, wenn heuer schon wieder nichts passiert wäre.

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Autorevue Magazin: Ausgabe 2/2020

Ausgabe der Autorevue vom Februar 2020.

Autorevue Magazin
Veröffentlicht am
Autorevue Magazin: Ausgabe 2/2020

Liebe Leserinnen, liebe Leser!

Wenn man schon einen Kilometerstand hat wie die autorevue, sich also schon gut in den sechsstelligen Bereich vorgearbeitet und auf der Fahrt durch die Jahre einiges gesehen hat, dann entwickelt man ein helles Gehör für das Auftauchen von Zeitzeugen und die Geschichten, die sie vielleicht erzählen können, frische Geschichten, wenig gehörte, und je mehr Zeit vergeht, desto wertvoller werden solche Begegnungen. Brenda Vernor ist eine dieser Raritäten. Zehn Jahre lang war die gebürtige Engländerin Enzo Ferraris Assistentin, von 1978 bis zum Tod des Commendatore. Der Fotograf Günther Raupp, Ferrari-Experte mit besten Kontakten in die Szene und ein Freund der Redaktion, hatte uns von der mittlerweile 85-jährigen Brenda erzählt und ein Treffen mit ihr arrangiert. Gerald ­Enzinger, unser Mann für den Sport, traf sie vergangenen Herbst in Maranello in einem ­Restaurant zu frischer Pasta und einem langen Gespräch. Es dauerte dann noch eine Weile, bis wir Post von Brenda bekamen: ein Kuvert mit Fotos aus ihrem Privatarchiv, die noch nie publiziert wurden. Wir sind stolz, Ihnen in dieser autorevue-Ausgabe nun die Geschichte von „Mamma Ferrari“ zur Lektüre anbieten zu können, zu finden auf Seite 102.

Und noch eine Story wartet mit einer kleinen Hintergrundgeschichte auf: Der Bekannte eines Bekannten ließ uns wissen, dass er ein Auto in der Garage habe, über dessen historische Bedeutung er sich Sorgen mache. Wer wüsste denn noch, meinte er, dass 1961 John F. Kennedy und Nikita Chruschtschow in Wien zu einem Gipfeltreffen zusammenfanden? Für JFK wurde aus den USA ein Cadillac angeliefert, der nach den wenigen Diensttagen in Österreich blieb. Mehr zum Auto und zum historischen ­Ereignis steht auf Seite 96 zu lesen. Martin Strub­reiter hat die Geschichte „Hier geblieben“ betitelt.

Die Gegenwart wartet freilich auch mit spannenden Entwicklungen auf, denen wir uns in diesem Heft widmen. Heuer ist – wie in unserer Covergeschichte über die Neuheiten 2020 zu lesen – das erste große Jahr der neuen Elektroautogeneration. Die Fahrzeuge sind das eine, das Laden aber das andere. Dass vor allem im öffentlichen Raum Vorsicht geboten ist, was die Stromkosten betrifft, beleuchtet Rudolf Skarics in einer Report-Story „Brennen an der Ladesäule“. Wenn man nämlich nicht aufpasst, kann für eine Batterieladung schon auch mal eine Rechnung von 400 Euro zusammenkommen. Grund: Roaminggebühren. Mehr auf Seite 36, damit die Zukunft nicht gleich zu Beginn ihren Reiz verliert.

Gute Unterhaltung mit der aktuellen Ausgabe wünscht wie immer
Susanne Hofbauer

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Inhalt

Revue

12 Modelle, Trends, Technik
Alle Neuigkeiten im Februar              

Alle Neuen

18 Der neue Auto-Jahrgang
Alle Neuen 2020: eine Welle aus SUVs, Kleinen, Kompakten, Limou­sinen – und viele fahren elektrisch.

Neu 

28 Ford Puma
30 Peugeot 2008
32 Toyota GR Yaris

Report

34 Wirtschaft, Markt, Menschen
Im Interview: Hans Peter Schützinger, Chef der Porsche Holding Salzburg.
36 Brennen an der Ladesäule
Verschiedene Tarifmodelle als Stolperstein beim Elektroauto.

Test

40 Mercedes CLA 200 d Shooting Br.
44 BMW M8 Competition Cabrio
46 Toyota Camry 2,5 Hybrid
48 Land Rover Discovery Sport D180
51 VW Passat Alltrack TDI 4motion
52 Opel Corsa 1,2 Turbo Aut.
54 Renault Koleos dCi 190 4WD
55 Nissan X-Trail 1,7 dCi 4×4
55 Volvo XC60 B4 AWD
63 BMW X3 M Competition
64 Jaguar XE D180 AWD
66 Škoda Karoq Scout TDI DSG 4×4

Am Ende eines halben Jahres.
69 Mazda CX-30 Skyactiv-X 180
70 Porsche Taycan 4S

Elektro-Drift auf blankem Eis.

Vergleich

56 Familienbus und Facelift
Mercedes V 300 d und VW T6.1 Multivan TDI: gleiche Größe, unterschiedliche Charaktere.

Sport

78 Hintergründe & Ereignisse
Hermann Neugebauers Jännerrallye. Letztes Monte-Duell Ogier vs. Loeb.
80 Dakar 2020
Die Rallye als rücksichtslose Bestie, mit Opfern ist zu rechnen, so und so.

Lebensart

6 Waldecks Wanderbrief
Autowerbung und ihre Botschafter.
86 Lebensart
Ein Kärntner, Windkraft und die Nordsee. Eine Stadt von Toyota.
88 Kaum Zeit zum Verlieben
Von 400 Kilometern 3000 offroad: Škoda Eurotrek in Albanien.
93 Landpartie im Februar
Polenta mit Monet.
120 Warum ist das so schön?
Leben im VW T6: die Nacht im Schnee.
122 Schlusslicht
Schneekettendrama am Wegesrand.

Klassik

94 Klassik-Splitter
Porsche, Ferrari & gewichtige Bücher.
96 Kennedys Cadillac
Der Fleetwood Series 75 diente 1961 bei Kennedys Staatsbesuch in Österreich und blieb dann einfach im Land.
102 Enzo Ferraris Sekretärin
Brenda Vernor, intime Zeitzeugin der aufregendsten Ära des Rennsports.
108 Kaufberatung Lada Samara

Meinung

13 Wolfgang Hofbauer
Carlos Ghosn & alles bleibt beim Alten.
17 Susanne Hofbauer
2020 und die neue Haltung zum Auto.

Standards

15 Leserbriefe
39 Markt
76 Autobörse
110 Neu- und Gebrauchtwagenpreise
119 Impressum
121 Vorschau, Tagebuch

Alle Autos in diesem Heft

14 Audi AI:ME
21 Audi e-tron Sportback
26 Audi A3/S3
24 BMW 5er
44 BMW M8 Competition Cabrio
63 BMW X3 M Competition
23 Cupra Formentor
6 DS7 Crossback
22 DS3 & DS7 Crossback e-tense
20 Ford Mustang Mach-E
28 Ford Puma
21 Honda e
12 Hyundai i10
26 Jaguar F-Type
64 Jaguar XE D180 AWD
26 Jeep Gladiator
23 Kia XCeed Plug-in-Hybrid
10 Lamborghini Huracán Evo RWD
24 Land Rover Defender
48 Land Rover Discovery Sport D180
22 Mazda MX-30
69 Mazda CX-30 Skyactiv-X 180
24 Mercedes S-Klasse & Maybach GLS600
26 Mercedes-Benz GLA
40 Mercedes CLA 200 d Shooting Brake
56 Mercedes-Benz V 300 d
21 MG ZSEV
21 Mini Cooper SE
55 Nissan X-Trail 1,7 dCi 4×4
21 Opel Corsa e
52 Opel Corsa 1,2 Turbo Aut.
30 Peugeot 2008
70 Porsche Taycan 4S
54 Renault Koleos dCi 190 4WD
22 Seat Tarraco PHEV
25 Seat Leon
22 Seat el-Born
18 Škoda Vision iV
21 Škoda Citogo E iV
22 Škoda Superb iV
25 Škoda Octavia
66 Škoda Karoq ScoutTDI DSG 4×4
25 Toyota Yaris
32 Toyota GR Yaris
46 Toyota Camry 2,5 Hybrid
55 Volvo XC60 B4 AWD
18 VW ID.3
25 VW Golf 8
26 VW T-Roc Cabriolet
51 VW Passat Alltrack TDI 4motion DSG
56 VW T6.1 Multivan TDI
18 Volvo XC40 Recharge

12 Aston Martin Vantage Roadster
6 Audi TTS Roadster
14 BMW M2 Competition
49 BMW 530e
50 BMW X6 M50i
68 BMW M850i xDrive Gran Coupé
32 Honda e
28 Jaguar F-Type
13 Kia Sorento
10 Lexus LC 500 Cabrio
52 Mazda2 G90
70 Mazda3 Skyactiv G122
49 Mercedes-Benz GLE 350 d 4matic
57 Mercedes-AMG GLC 43 4matic
64 Mercedes-Benz GLS 400 d 4matic
14 Nikola Badger
58 Nissan Juke DIG-T 117
30 Opel Grandland X Hybrid4
46 Peugeot 208 PureTech 100
34 Porsche 718 Cayman & Boxster GTS, Macan GTS
62 Renault Captur TCE 100
20 Seat Leon
54 Subaru Forester 2,0 e-Boxer
36 Škoda Vision IN
61 Toyota C-HR 2,0 HSD
42 VW Golf TDI
73 VW Touareg 4,0 V8 TDI


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Ford Puma: Superman am Ikea-Parkplatz

Auf Basis des Fiesta baut Ford etwas Hochbeiniges, das freundlich und schlau auf den Zeitgeist zielt. Mit Witz im Stauraum, abzippbaren Sitzbezügen und Hybrid-Support.

Autorevue Magazin
Veröffentlicht am 21.01.2020

Vielleicht hat es bis zum Fiesta dauern müssen, dass man Ford ­Europa einfach wieder hat machen lassen. Klein-SUVs sind das Ding bei uns gerade, Ford aber ist eine US-Firma, und klein, also europäisch klein, kann US-Ford nicht. Dearborn hat in den letzten Jahren Fords SUV-Strategie für Europa bestimmt, sich aber darauf beschränkt, den großen Edge aus dem US-Portfolio zu schicken und den Brasilien-Entwurf Eco­Sport. Dagegen war nichts einzuwenden, es traf bloß den Zeitnerv nicht genau genug.

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Audi A4 Avant 35 TFSI: Des Kaisers neues Auto

A4 Avant, nach dem großen Facelift noch mehr einer der schönsten Kombis als bisher schon. Wer keine Angst vor Aufpreislisten hat, wird hier richtig glücklich.

Autorevue Magazin
Veröffentlicht am

Studiert man die Ausstattungs- und Aufpreisliste des Audi A4, fühlt man sich an Mercedes und die Achtziger erinnert, als die Leute sagten, nur ’s Lenkradl kostet nix extra. Unter „serienmäßig“ findet man zum Beispiel: Innenbeleuchtung, Abgasend- rohre (Auspuff), Dachhimmel in Stoff, Fußmatten, Verbandsmaterial. Die funkelndsten Edelsteine dieser Sammlung haben wir unten im Datenkasten noch extra angeführt.

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„Auf ewig im Museum – das hat schon was!“

Vor knapp zwei Jahren hat Fritz Enzinger, bis dahin Chef des LMP1-Programms von Porsche, die Motorsport-Verantwortung des Volkswagen-Konzerns übernommen. Mit Susanne Hofbauer spricht er über die Legende Le Mans und ihre Auswirkungen auf die Sprache bei Wikipedia, über den fertigen Formel-1-Motor, der in Weissach steht, und über das mögliche Durchschlagen von Porsches Sieges-DNA in der Formel E.

Autorevue Magazin
Veröffentlicht am 19.01.2020

Du hast als Motorsportchef von Porsche dreimal hintereinander die 24 Stunden von Le Mans gewonnen. Wenn man dich bei Wikipedia nachschlägt, findet man aber lediglich einen Eintrag auf Französisch. Nichts auf Deutsch, nichts auf Englisch. Wie kommt das?

In Frankreich ist Le Mans halt etwas Besonderes. Schon, wenn du einmal gewinnst, und erst recht, wenn es dreimal hintereinander passiert. Den französischen Beitrag kenne ich, dass es nichts auf Deutsch und Englisch gibt, hab ich nicht gewusst.

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Cheetah: Das Leben ist ein Tritt ins Kreuz

Eines der brutalsten Autos der 60er-Jahre verzichtete auf Kardanwelle, Seitenscheiben und leider auch auf Steifigkeit im Chassis, es trat seine Fahrer und detonierte als Projektil auf mancher Rennstrecke, traf dabei aber selten das anvisierte Ziel, nämlich Caroll Shelbys Cobra. Interessanterweise haben von elf Stück gleich ein paar Dutzend überlebt.

Autorevue Magazin
Veröffentlicht am 21.12.2019

Eigentlich war das alles ganz anders geplant, nämlich irgendwie geradliniger. Die Cheetah wollte zum Start-Ziel-Sieg beschleunigen, dafür sollte GM-Tuner Bill Thomas seine Erfahrung einbringen. Das tat er auch, und zwar gnaden- und kompromisslos – im Fokus lagen die Rennstrecke und der ganze Irrsinn, der aus ungefilterter Power, kaum merkbarem Gewicht, Weglassen jedes Überflusses zu einem Gesamtkunstwerk schmerzhafter Unfahrbarkeit verschmolz. Das mit dem Schmelzen war übrigens nicht übertrieben, denn Motor (neben dem Fahrer) und Auspuffkrümmer (über seinen Beinen) rösteten die Piloten, da hatte man schnell einen gesamtheitlichen Ansatz beinander: Eine Höllenmaschine von Auto nutzt ­wenig, wenn der Fahrer drin dehydriert und im Delirium an die Box rollte wie Ralph Sayer bei einem Rennen in Wisconsin, und den anderen Piloten ging’s auch nicht viel besser.

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Nachricht von Ponny

Eine Reise durchs Innviertel, durch die Heimat, über einsame Straßen hin zu eigenwilligen Menschen, mitten hinein ins Herz von Kronreif & Trunkenpolz Mattighofen, kurz KTM. Der einzig logische Gefährte für die innere Dakar: ein Ponny.

Autorevue Magazin
Veröffentlicht am 18.12.2019

Es bebt, es heult, es greint. Braves Ponny. Liebes Ponny. Herrlich ineinander verschlungene Kurven durch weites Hügelland, keine wie die andere. Bergauf, bergab. Bergab verschwimmen die Fichten längs der Straße zu grün-braun-schraffierten Wänden. Oder zumindest fast. Gefühlt sind’s 50, vielleicht 55 km/h, Genaueres weiß man nicht, fröhlich deliriert die Tachonadel auf der Skala zwischen 40 und eh scho egal.

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autorevue PLUS: Jetzt einsteigen!

autorevue PLUS ist der digitale Club-Bereich der autorevue. Jetzt kostenlos losstarten und 1000 PLUS-Punkte sichern!

Online Redaktion
Veröffentlicht am 25.08.2019

Gleichzeitig mit dem Relaunch von autorevue.at haben wir uns einen neuen Club-Bereich zugelegt: autorevue PLUS. Erfahrt hier die wichtigsten Vorteile für euch.


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Elektroautos: Übersicht aller Testberichte, technischen Daten & Preise

Elektroautos: Übersicht aller Testberichte, technischen Daten & Preise

Preise, Reichweiten, Daten & Tests: Elektroautos in Österreich: Der Elektroauto-Markt im Überblick mit allen Testberichten, technischen Daten, Reichweiten und Preisen.

Online Redaktion
Veröffentlicht am 25.02.2020

Alle angegebenen Preise sind ohne Gewähr, der Artikel wird laufend überarbeitet und aktualisiert. In unserem Autopreisrechner findet ihr die aktuellen Preise aller Neu- und Gebrauchtwagen am österreichischen Markt. Bei den angegebenen Reichweiten der Elektroautos handelt es sich um die Normreichweite, zu beinahe allen Modellen haben wir Testreichweiten ermittelt, diese findet ihr im jeweils verlinkten Test.

Neue Elektroautos 2020 und 2021

Newcomer unter Strom: Eine Übersicht der neuen Elektroautos, die 2020/2021 in Österreich auf den Markt kommen, findet ihr hier.

MarkeModellReichweite (km)
Audie-tron Sportback347-446
DS3 Crossback e-tense200
FordMustang Mach-EkA
Hondae220-550
MazdaMX-30200
MGZS EV263
MiniCooper SE232
OpelCorsa-e330
Peugeote-208340
PorscheTaycan412-450
SeatMii electric260
Seatel-Born420
ŠkodaCitigoe iV258
ŠkodaVision iVkA
TeslaModel Y482
VolvoXC40 Recharge400
VWe-up!260
VWID.3330-550

Alle Elektroautos auf dem österreichischen Markt

Technische Daten (Reichweite, Batteriekapazität) und Preise aller Elektroautos

Audi

Audi e-tron

Der e-tron ist Audis erstes elektrisches Großserienauto, 2019 kam er in Österreich auf den Markt. Das 4,9 Meter lange SUV wartet mit einer Leistung von bis zu 300 kW (408 PS) auf und soll eine Reichweite von 436 Kilometern schaffen, was in unserem ersten Alltags-Test allerdings nicht ganz gelang. Mit dem 50 quattro (230 kW/313 PS, 540 Nm) und dem 55 quattro (300 kW/408 PS, 664 Nm) ist der e-tron aktuell in zwei verschiedenen Leistungsvarianten erhältlich.

Elektroautos: Übersicht aller Testberichte, technischen Daten & Preise
© Bild: Werk

Audi e-tron: Alle Testberichte
„Audis erstes elektrisches Großserienauto ist ein mächtiges Signal über den Atlantik hinweg, ein strahlender Leuchtturm neuen europäischen Selbstbewusstseins – und verkaufen tut es sich auch wie nicht gescheit. Ein erster Test im Alltag.“
Kompletter Fahrbericht
Vergleichstest Audi e-tron / Mercedes EQC /Tesla Model X


BMW

BMW i3

BMW i3 2016 94Ah
© Bild: Andreas Riedmann

Range Anxiety nennt man den bedenklichen psychischen Zustand, der so manchen ­Elektroautofahrer von einem Kilometer auf den anderen befällt. Doch damit soll schön langsam Schluss sein. Jetzt strömen laufend neue Modelle mit ­größerer Reichweite auf den Markt.” Hier geht es zum gesamten Testbericht des BMW i3 94 Ah.


Citroën, Mitsubishi und Peugeot

Citroën C-Zero, Mitsubishi i-MiEV, Peugeot iOn

Vorreiter in Sachen Elektroauto-Serienfahrzeug. Stadttauglich, aber leider wenig sexy. Und ja, hier machten gleich drei Autohersteller gemeinsame Sache: Citroen, Mitsubishi und Peugeot.

Citroen C-Zero
© Bild: Citroen

Im Mitsubishi i-MiEV auf der Suche nach der verborgenen Coolness, und andere Alltagsgeschichten ,im Testbericht, den ihr hier nachlesen könnt.


Honda

Honda e

Elektroautos: Übersicht aller Testberichte, technischen Daten & Preise
© Bild: Honda

Das rollende Kindchenschema Honda e ließ sich erstmals auf gesperrter Strecke bewegen. Wir fuhren das Grundmodul für Hondas batteriegetriebene Zukunft. Den Fahrbericht des Honda e findet ihr hier.


Hyundai

Hyundai Ioniq

Eine Weltpremiere, auch wenn die prinzipielle Designlinie von anderen ­Marken schon gut eingeführt wurde: Elektroauto, Hybrid und Plug-in-Hybrid in der gleichen Karosserie.

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© Bild: Andreas Riedmann

Klare Entscheidung: Ein Auto, drei Antriebssysteme, zwei davon jetzt auf der Stelle: Hybrid- und reiner Elektroantrieb. Plug-In-Hybrid folgt bald. Den Testbericht des Hyundai Ioniq Elektro und Hybrid findet ihr hier.

Hyundai Kona Elektro

Elektroautos: Übersicht aller Testberichte, technischen Daten & Preise
© Bild: Andreas Riedmann

Yes we can, aber niemand muss: Viel Leistung, große Batterien und 200.000 km Batterie-Garantie senken die Berührungsängste mit dem Elektroantrieb weiter. Den Testbericht des Hyundai Kona Elektro findet ihr hier.


Jaguar

Jaguar I-Pace

Der neue Jaguar I-Pace, der bei Magna in Graz gefertigt wird, ist das 1. Elektroauto der Briten.

Jaguar I-Pace Weltpremiere Elektroauto Elektro-SUV
© Bild: Jaguar

Wenn du es eilig hast, fahr langsam. Das ist mit diesem Auto ganz besonders schwierig. Doch anders kommst du in einem Tag nicht bis in den Westen – eine automobile Expedition ins Ungewisse. Den Testbericht des Jaguar I-Pace findet ihr hier.


Kia

Kia e-Niro

Elektroautos: Übersicht aller Testberichte, technischen Daten & Preise
© Bild: Werk

Kia e-Niro, oder komm her, mein Bär: Wir vergeben bereits Kosenamen: Das Elektrische hat also schon eine gewisse Selbstverständlichkeit erreicht. Den Fahrbericht zum Kia e-Niro findet ihr hier.

Kia Soul EV

Der neue Soul war von Anfang an auf Elektroauto ausgelegt, damit gelingt nun das reine Stromfahren ohne Kompromisse.

kia-soul-ev-elektroauto-oesterreich
© Bild: Kia

Durch die deutliche steuerliche Bevorzugung von Elektroautos mit Jahresanfang stehen wohl Verkaufsrekorde bevor. Deshalb wollen wir es genau wissen: Was uns an Elektroautos berührt, vielleicht begeistert, was uns nicht so gefällt oder sogar nervt. Und die Frage aller Fragen: Wie weit kommen wir? Der Kia Soul EV im Vergleichstest (gemeinsam mit: BMW i3, Nissan Leaf, Mercedes B 250 e, Renault Zoe, VW e-Golf)


Mercedes-Benz

Mercedes EQC

Elektroautos: Übersicht aller Testberichte, technischen Daten & Preise
© Bild: Werk
Mercedes EQC. Das Elektro-SUV steht auf der Basis des Verbrenners GLC, daher der lange Vorderwagen.

Der Mercedes EQC als erster echter Elektro-Mercedes soll Ausgangspunkt einer breit angelegten Zukunft sein. Wichtiger ist seine Leistung in der Gegenwart: Wie schon der Audi e-tron zeigt er, dass das mit dem Strom echt geht. Den Fahrbericht zum Mercedes EQC findet ihr hier.


Nissan

Nissan Leaf

Der Nissan Leaf E+ Tekna, mit mehr Reichweite
© Bild: Andreas Riedmann

Auch der Nissan Leaf wird jetzt in einer Variante mit großer Batterie angeboten und – daraus resultierend – mit mehr Reichweite. Den Testbericht zum Nissan Leaf E+ findet ihr hier.


Peugeot

Peugeot e-208

Elektroautos: Übersicht aller Testberichte, technischen Daten & Preise
© Bild: Werk

Der neue Peugeot e-208 kommt 2020 auch in einer rein elektrischen Variante auf die österreichischen Straßen, ausgestattet mit einem Elektromotor mit 136 PS (100 kW) und einer Batterie mit 50 kWh, die 340 Kilometer Reichweite nach WLTP ermöglicht.


Porsche

Porsche Taycan (2019)

Die ersten Modelle sind der Porsche Taycan Turbo S und der Taycan Turbo mit 560 kW (761 PS) bzw. 500 kW (680 PS). Auch das Einstiegsmodell, der Porsche Taycan 4S mit – je nach Batterie – 390 kW (530 PS) oder 420 kW (571 PS) kann bereits vorbestellt werden.

Elektroautos: Übersicht aller Testberichte, technischen Daten & Preise
© Bild: Porsche

Der Supersportwagen mit Elektroantrieb setzt mit exorbitanten Beschleunigungswerten zweifellos neue Erfahrungsmaßstäbe. Aber kann er uns auch als Porsche berühren? Oder stößt er sogar in neue Dimensionen des Fahrens vor? Die Antworten darauf findet ihr im Fahrbericht des Porsche Taycan.


Renault

Renault Zoe

Mit dem zweiten Facelift kommt der Zoe weiter, er bringt mehr Leistung, mehr Ausstattung, und er hüllt uns so in Stoff wie nie zuvor.

Der Renault Zoe
© Bild: Andreas Riedmann

Der Tankwart wollte wissen, ob zur Wasch- auch eine Tankrechnung kommt. Er hätte aber genauso gut fragen können, ob wir den Zoe frisch mit Hufeisen beschlagen wollen, und es hätte in unseren Ohren auch nicht komischer geklungen. Den Testbericht zum Renault Zoe R135 findet ihr hier.

Renault Kangoo Z.E.

Erweitert den Elektrogedanken in luftige Nutzwertbereiche: bis zu 3.400 Liter Kofferraum!

Elektroautos: Übersicht aller Testberichte, technischen Daten & Preise
© Bild: Andreas Riedmann

Anstatt vollmundig eine elek­trische Zukunft herbeizudeuteln, die so ohnehin nicht kommen wird, wenden wir uns den konkreten Möglichkeiten zu. Zum Beispiel jenem Elektroauto, von dem wir uns am ehesten vorstellen können, dass wir es auch brauchen könnten, dem Renault Kangoo Z.E – den Testbericht dazu findet ihr hier.


Smart

Smart Fortwo EQ

Eine Win-Win-Situation: Der Smart wird durch den Elektroantrieb vollendet und das Elektro-Stadtauto findet hier ein schlüssiges Karosseriekonzept. Die Reichweite ist jedoch sehr gering.

Das smart EQ Cabrio
© Bild: Andreas Riedmann

Der Kilometerfresser: Die Beschäftigung mit der Reichweite und ihrer Launenhaftigkeit bringt Kurzweil, Abwechslung und Gesprächsstoff ins Leben. Den Testbericht zum Smart EQ fortwo findet ihr hier.


Tesla

Tesla Model S

Zeigt, was geht: Eine Full-Size-Elektrolimousine mit viel Reichweite und viel Platz. Und einem 17-Zoll-Touchscreen.

Elektroautos: Übersicht aller Testberichte, technischen Daten & Preise
© Bild: Peter Ruch

Mit größerer Batterie als sein Vorgänger beschleunigt das Tesla Model S P100D in 2,5 Sekunden von 0 auf (fast) 100 km/h und ist damit das schnellste in Serie produzierte Auto der Welt – nur LaFerrari und Porsche 918 Spyder sprinten schneller. Einen Testbericht zum Tesla Model S P85D findet ihr hier und den Testbericht zum Tesla Model S Performance gibt es hier.

Tesla Model X

Beim ersten SUV aus dem Hause Tesla setzt man auf Flügeltüren (hinten).

Tesla Model X (4)
© Bild: Werk

Mit Falcon Wing Doors und Autopilot zeigt Tesla die sexy Seite des Elektro-Hypes. Aber: Wollen wir wirklich einen Bioweapon Defense Mode in unseren Autos? Den Testbericht zum Tesla Model X findet ihr hier.

Tesla Model 3

Elektroautos: Übersicht aller Testberichte, technischen Daten & Preise
© Bild: Andreas Riedmann

Bei allen Anlaufschwierigkeiten in der Produktion: Beim Tesla Model 3 handelt sich um ein erquickliches Auto, das unser Verhältnis zum Automobil in eine neue Richtung auffrischt. Den Fahrbericht zum Tesla Model 3 findet ihr hier.

Tesla Model Y

Elektroautos: Übersicht aller Testberichte, technischen Daten & Preise
© Bild: Tesla

“Es hat die Funktionalität eines SUV, aber es fährt sich wie ein Sportwagen”, sagt Elon Musk über das Tesla Model Y. Wir haben alle Informationen zum Elektro-SUV. Alle Infos zum neuen Kompakt-SUV Tesla Model Y, findet ihr hier.


VW

VW e-Golf

Der erste rein batterieelektrische Golf. Kein carbongeformtes Leichtbau-Vehikel wie der BMW i3, kein dünnwandiges Windei wie der Mitsubishi iMiev und auch keine gestalterischen Auffälligkeiten wie bei Nissan Leaf und Renault Zoe. Stattdessen: Golf.

Elektroautos: Übersicht aller Testberichte, technischen Daten & Preise
© Bild: Rudolf Skarics

Mit einem Elektroauto steil bergauf zu fahren, kann Bange machen, aber auch erhebend sein. Eine Reise mit dem VW e-Golf über den Großglockner, und was wir für die Zukunft der Elektromobilität daraus schließen konnten. Den Testbericht zum VW e-Golf findet ihr hier.

VW e-up!

So startet also Volkswagen seine Elektropalette: Mit dem Rufzeichen-Kleinwagen. Nach up!, Groove up!, Country up!, eco up!, cheer up! und Christmas Up! gibt es nun also auch den e-up!

vw e-up 2014 weiß seite
© Bild: Andreas Riedmann

Mit der Elektro-Version des Up hat VW Stromfahren gesellschaftlich geerdet. Zu rechnen sollte man deshalb aber nicht gleich anfangen. Den Testbericht zum VW e-Up! findet ihr hier.


Die unterschiedlichen Nomreichweiten erklärt

Was man beim Kauf einer Wallbox beachten muss und 6 solcher Ladestationen im Praxistest, findet ihr hier.


Elektroautos im Vergleichstest

Elektroauto Vergleichstest 2019

E-SUV im Vergleich: Audi e-tron, Mercedes EQC und Tesla Model X.

Elektroautos: Übersicht aller Testberichte, technischen Daten & Preise
© Bild: Andreas Riedmann

Erfahren, was Sache ist: Bis zuletzt stand Tesla als Elektromarke so gut wie konkurrenzlos da. Doch jetzt nehmen gleich zwei deutschen Premiummarken deren Souveränität ins Visier. Im Elektroauto-Vergleichstest: Audi e-tron, Mercedes EQC und Tesla Model X

Elektroauto Vergleichstest 2018

Elektroautos, die neue Generation: BMW i3s, Hyundai Ioniq, Nissan Leaf, Renault Zoe R 110, Smart EQ Forfour und VW e-Golf.

Elektroautos: Übersicht aller Testberichte, technischen Daten & Preise
© Bild: Andreas Riedmann

Zum Vergleichstest der Elektroautos treten BMW i3s, Hyundai Ioniq, Nissan Leaf, Renault Zoe, Smart EQ und VW e-Golf an. Größere Batterien, stärkere Motoren, neue Modelle. Eine Bestandsaufnahme. Den Vergleichstest der Elektroautos findet ihr hier.

Elektroauto Vergleichstest 2016

Zum Test treten an: BMW i3, Kia Soul EV, Nissan Leaf, Mercedes B 250 e, Renault Zoe und VW e-Golf.

Elektroauto-Vergleich-riedmann-33
© Bild: Andreas Riedmann

Durch die deutliche steuerliche Bevorzugung von Elektroautos mit Jahresanfang stehen wohl Verkaufsrekorde bevor. Deshalb wollen wir es genau wissen: Was uns an Elektroautos berührt, vielleicht begeistert, was uns nicht so gefällt oder sogar nervt. Und die Frage aller Fragen: Wie weit kommen wir? Den Vergleichstest der Elektroautos findet ihr hier.


Top 10 Pkw-Neuzulassungen mit Elektroantrieb

Quelle: Statistik Austria, Kfz-Statistik – Daten für das Jahr 2019


Kommentare zur Elektromobilität


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Ford S-Max Titanium EcoBoost 1.6L

Erstzulassung: 05/2012. Kilometerstand: 153.000. Leistung: 160 PS.

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Marke: Ford
Modell: S-Max Titanium EcoBoost 1.6L
Kilometer: 153.000 km
Leistung: 160 PS
Treibstoff: Benzin
Erstzulassung: 05/2012
Standort: 2522, Oberwaltersdorf
Preis: 8.300 EUR (Verhandlungsbasis)
Verkaufsgrund: Verkaufe Ford S-Max mit großem Kofferraum und geräumigem Innenraum
- Nichtraucher-KFZ
- 8-fach bereift: Winterreifen (gekauft Dez. 2017), Sommerreifen (gekauft April 2019)
- 4-fach elektrische Fensterheber (2. Reihe Kindersicherung)
- Lichtautomatik (Tagfahr- und Abblendlicht)
- Fahrer- und Beifahrersitz mit Sitzheizung
- Elektrisch höhenverstellbarer Fahrersitz
- USB und AUX Anschluss, Navi, Bluetooth Freisprecheinrichtung, Dachträger
Ausstattung: 
Zustand: gebraucht






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BMW 325d

Erstzulassung: 03/2007. Kilometerstand: 216.000. Leistung: 197 PS.

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Marke: BMW
Modell: 325d
Kilometer: 216.000 km
Leistung: 197 PS
Treibstoff: Diesel
Erstzulassung: 03/2007
Standort: Leonding
Preis: 10.900 EUR ()
Verkaufsgrund: Top ausgestatteter 325d in Black Sapphire Metallic und schwarzen Leder.

Wegen Firmenwagen abzugeben.
Ausstattung: Multifunktion für Lenkrad
Sportlederlenkrad
Außenspiegel Paket
Komfortzugang
Glasdach, elektrisch
Innenspiegel autom. abblendend
Raucherpaket
Durchladesystem
Sitzheizung Fahrer/Beifahrer
Armauflage vorne verschiebbar
Interieurleiste Titan matt
Scheinwerfer Waschanlage
Park Distance Control vorne/hinten
Nebelscheinwerfer
Regensensor
Xenon Licht
Adaptives Kurvenlicht
Klimaautomatik
Geschwindigkeitsregel. mit Bremsfunktion
Lichtpaket
Navigationssystem Professional
BMW Assist
Spracheingabesystem
Handy Vorbereitung Bluetooth
CD Wechsler 6-fach
HIFI Lautsprechersystem
SR 19 Zoll original BBS
WR 17 Zoll original BMW

Zustand: Perfekter 3,0l 6 Zylinder im Jahreswagenzustand!
Alle Service gemacht
Nichtraucher
neue Glühstifte
neue Ansaugkrümmerdichtung
neue OSRAM Xenon Birnen
neue Stoßdämper vorne und hinten
neue Federn vorne
neue Zusatzwasserpumpe
Scheiben foliert
neue Batterie
neues Hydroaggregat
neuer Gebläsemotor inkl. Wiederstand






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Jaguar D-Type Replica

Erstzulassung: 12/1983. Kilometerstand: 12.000. Leistung: 280 PS.

Online Redaktion
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Marke: Jaguar
Modell: D-Type Replica
Kilometer: 12.000 km
Leistung: 280 PS
Treibstoff: Benzin
Erstzulassung: 12/1983
Standort: Schwaz/Tirol
Preis: 79.000 EUR (Verhandlungsbasis)
Verkaufsgrund: Sehr seltener D-Type Replica im Orginal Zustand.
Rechtslenker
Holzlenkrad
Unfallfrei
Leichtbau
inkl. Verdeck
6 Zylinder 4,2 l
Super Zustand
Höllen Sound
gewaltiger Fahrspaß.
Ausstattung: Feuerlöscher
Zustand: 






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YouTube Screenshot
Der tiefste Lada Niva der Welt: How low can you go?

Der tiefste Lada Niva der Welt: How low can you go?

Nein, das ist keine optische Täuschung – sondern der wohl “tiefste Lada Niva der Welt”.

Online Redaktion
Veröffentlicht am 24.02.2020

Mit einem Lada, ein paar Kumpels, einem bisschen Wahnsinn und jeder Menge Zeit kann man so einiges anstellen – das haben diverse, größtenteils russische, Bastler bereits zur Genüge unter Beweis gestellt. Der neueste Zugang zur wachsenden Familie der “Crazy Lada Builds” besteht aber nicht etwa aus drei zusammengeschweißten Autos oder fährt mit Kanaldeckeln statt Rädern, sondern wartet mit einer völlig neuen Unmöglichkeit auf: Der den Angaben seiner Erbauer zufolge “tiefste Lada Niva der Welt” ist so bodennah unterwegs, dass das Gehirn beim schnellen Hinschauen nur schwer verarbeiten kann, was da eigentlich passiert. Seht selbst:

Für das Auto, das wie eine optische Täuschung aussieht, zeichnen die Betreiber des YouTube-Kanals iling_show verantwortlich. Leider ist in dieser wunderbar wundersamen Abteilung des Internets alles auf Russisch, aber so viel haben wir zumindest verstanden: Vor über einem halben Jahr haben die Arbeiten an dem tiefstgelegten Niva begonnen, und was zuerst nach brachialer Zerstörungswut aussah, hat sich mittlerweile zu einem Projektauto entwickelt, das die Bezeichnung “interessant” mehr als verdient hat.

Mit dem Geländewagen, der der Niva einst gewesen ist, hat der Wagen heute nur mehr wenig zu tun: Fenster gibt’s keine mehr, die Räder sind unter der stark beschnittenen Karosserie verschwunden und nehmen mittlerweile den Platz der Rückbank ein, und der Motor hat die verschobenen Verhältnisse zum Anlass genommen, sich seinen Platz an der Sonne zu sichern. Der tiefstgelegte Lada ist ein Projekt, das auch nach der ersten Testfahrt rigoros weiter verfolgt wird. Mittlerweile hat der Niva eine neue Lackierung verpasst bekommen – und wir sind schon gespannt, wie es weiterget.


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Audi UR-Quattro

Erstzulassung: 04/1986. Kilometerstand: 165.000. Leistung: 200 PS.

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Marke: Audi
Modell: UR-Quattro
Kilometer: 165.000 km
Leistung: 200 PS
Treibstoff: Benzin
Erstzulassung: 04/1986
Standort: Kössen/Tirol
Preis: 49.000 EUR (Verhandlungsbasis)
Verkaufsgrund: sehr schöner UR Quattro
Perlmutweiss met.
2.1 l
Schiebedach
digitale Instrumente, neu überholt
Felgen und Reifen NEU
weiterer kompletter weisser Radsatz dabei (extra breit)
Neue Innenausstattung
Sprachausgabemodul
absolut Rostfrei
Top Zustand, servesiert und fahrbereit
österreichische Zulassung
Ausstattung: Schiebedach
Zustand: sehr gut, alles neu serviciert von Fachwerkstatt. Gutachten und alles vorhanden.






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Opel Corsa 1.4 Turbo

Erstzulassung: 04/2015. Kilometerstand: 55.000. Leistung: 101 PS.

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Marke: Opel
Modell: Corsa 1.4 Turbo
Kilometer: 55.000 km
Leistung: 101 PS
Treibstoff: Benzin
Erstzulassung: 04/2015
Standort: 3125 Absdorf
Preis: 10.499 EUR (Verhandlungsbasis)
Verkaufsgrund: Zum Verkauf steht hier mein Corsa mit Vollausstattung.




Der Corsa lässt sich vor allem im Stadtverkehr und Landstraße sehr sparsam bewegen.
Dank des 4 Zylinder Motors mit 1,4 l Hubraum und 100 Ps ist er sehr Durchzugsstark.




Einige der Sonderausstattungen:




Teilledersitze
Sportlenkrad beheizbar
Sitzheizung
Glas Schiebdach
Touchscreen Radio mit Navigation (bei telefonkopplung via App bring Go)
Rückfahrkarten
Parksensoren hinten und vorne
Xenonscheinwerfer mit Kurvenlicht
Isofix
Therma Tec Frontscheibe




Pickerl bis April 2020




Bei Fragen zur Besichtigung und Probefahrt stehe ich gerne zur Verfügung 
Derzeit noch angemeldet da er noch bewegt wird, daher kann sich der KM stand noch ändern.
Ausstattung: 
Zustand: 






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Autoversicherung

Unter dem Begriff der Autoversicherung wird sowohl die Kfz-Haftpflichtversicherung als auch die Kfz-Kaskoversicherung verstanden. Die beiden Versicherungsarten unterscheiden sich abgesehen von ihrem Leistungsangebot allgemein darin, dass nur eine von ihnen gesetzlich vorgeschrieben ist. Grob gesagt umfasst die Kfz-Haftpflichtversicherung jegliche Schäden, die von einem Fahrer bei einem Unfall am gegnerischen Fahrzeug verursacht werden. Die Kfz-Kaskoversicherung kommt […]

Online Redaktion
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Unter dem Begriff der Autoversicherung wird sowohl die Kfz-Haftpflichtversicherung als auch die Kfz-Kaskoversicherung verstanden. Die beiden Versicherungsarten unterscheiden sich abgesehen von ihrem Leistungsangebot allgemein darin, dass nur eine von ihnen gesetzlich vorgeschrieben ist. Grob gesagt umfasst die Kfz-Haftpflichtversicherung jegliche Schäden, die von einem Fahrer bei einem Unfall am gegnerischen Fahrzeug verursacht werden. Die Kfz-Kaskoversicherung kommt für die Beschädigung, Zerstörung oder auch den Verlust des eigenen Fahrzeuges auf.

Die Kfz-Haftpflichtversicherung

Der Kfz-Haftpflichtversicherung wird in Deutschland und Österreich ein so großer Stellenwert beigemessen, da sie in beiden Ländern Pflicht ist. Ohne eine abgeschlossene Haftpflichtversicherung darf ein Auto also nicht auf der Straße geführt werden. Wie es der Begriff Haftpflicht bereits erahnen lässt, kommt die Versicherung im Schadensfall für den am Gegenfahrzeug verursachten Schaden auf. Für die Schäden am eigenen Fahrzeug kommt die Kfz-Haftpflichtversicherung bei Eigenverschulden nicht auf.

Da die Kfz-Haftpflicht vorgeschrieben ist, müssen Versicherer jeden Kunden annehmen. Für die Annahme einer Versicherung gibt es gesetzlich geregelte Mindestsummen und Bedingungen. In bestimmten Fällen, zum Beispiel wenn Versicherungsbeiträge nicht bezahlt wurden oder der Versicherer lediglich bestimmte Berufsgruppen versichert, kann es dennoch zu einer Ablehnung kommen.

Die Kfz-Kaskoversicherung

Die Kfz-Kaskoversicherung ist freiwillig in Deutschland und Österreich und deckt entstandene Kosten am eigenen Fahrzeug ab. Sie lohnt sich also insbesondere für Personen, die auf ihr Auto unbedingt angewiesen sind und nach einem Unfall für den entstandenen Schaden nicht aufkommen können oder wollen. Entschädigt wird im Schadensfall allerdings nur der Zeitwert des Fahrzeuges zum Zeitpunkt des Unfalls. Sind die Reparaturkosten zuzüglich des Restwertes des Fahrzeuges höher als die Wiederbeschaffungskosten, handelt es sich um einen sogenannten Totalschaden. In diesem Fall wird also nur der Wiederbeschaffungswert abzüglich des Restwertes ersetzt.


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VW Polo 86 MC Polo

VW Polo 86 MC Polo

Erstzulassung: 6/1992. Kilometerstand: 125.000. Leistung: 50 PS.

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Marke: VW Polo 86
Modell: Mc Polo
Kilometer: 125.000 km
Leistung: 50 PS
Treibstoff: benzin
Erstzulassung: 6/1992
Standort: Wien X.
Preis: 1500 EUR (Verhandlungsbasis)
Verkaufsgrund: gepflegter Polo , gut in Schuss, mit Schiebedach , metallic , mit oder ohne Pickerl

Ausstattung: 
Zustand: Garagengepflegt






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autorevue
E-Scooter in Wien: Alle Anbieter und Preise im Vergleich (Infos)

E-Scooter in Wien: Alle Anbieter und Preise 2020 im Vergleich

E-Scooter zum Mieten erfreuen sich in Wien hoher Beliebtheit. 2020 sind in der Hauptstadt neun Anbieter aktiv: Lime, Bird, Tier, Wind/Byke, Circ (vormals Flash), Hive, KiwiRide, Rollmi/Hollmi und Max Motion.

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E-Scooter in Wien zum Ausleihen: Die Anbieter im Überblick

E-Scooter zum Mieten findet man im zentrumsnahen Wien derzeit (fast) an jeder Straßenecke. Die elektrischen Tretroller sollen ein einfaches, flexibles und vergleichsweise günstiges Transportmittel für innerstädtische Kurz- und Kürzeststrecken darstellen. Derzeit (Stand: Februar 2020) sind in Wien neun Anbieter von Miet-E-Scootern aktiv.

Die Anbieter Arolla, Voi und Bolt haben bereits 2019 angekündigt, Scooter auf die Wiener Straßen bringen zu wollen. Noch sind diese aber nicht unterwegs. Die erlaubte Höchstzahl von E-Scootern je Anbieter beträgt in Wien 1.500 Stück, insgesamt sind in der Hauptstadt derzeit rund 9.000 elektrische Tretroller behördlich registriert.

Da es durch die unsachgemäße Nutzung der elektrischen Tretroller in Wien immer wieder zu Problemen und Beschwerden kommt, wurde ein 9-Punkte-Paket mit Sofortmaßnahmen entwickelt, die für den Start der Saison im April 2020 geplant sind und bis dahin umgesetzt werden. Alle neuen Regelungen für E-Scooter-Fahrer und -Anbieter in Wien findet ihr hier im Überblick.

Voraussetzungen zur Anmietung eines E-Scooters

Wer einen E-Scooter ausleihen möchte, muss mindestens 18 Jahre alt sein und benötigt die App des jeweiligen Anbieters auf dem Android-Smartphone oder iPhone sowie – je nach Anbieter – eine Kreditkarte, Debitkarte, PayPal, Google Pay oder die Möglichkeit, das Online-Service “Sofortüberweisung” zu nutzen. Die E-Scooter von Lime sind auch über die Uber-App nutzbar.


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Wer auf der Suche nach einem eigenen E-Scooter ist, wird im autorevue Webshop und auf Amazon fündig. Weiter unten findet ihr die Bestseller aus der Kategorie E-Scooter.

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Probleme mit E-Scootern (Rechte, Strafen und Kontrollen)

Die gesetzlichen Regelungen in Österreich zur Nutzung eines E-Scooters findet ihr hier im Überblick.

Preise: Das kosten die E-Scooter zum Ausleihen

Die Fahrt mit dem Leih-Scooter ist bei vier von acht Anbietern gleich teuer. Bei Wind/Byke, Circ, Hive und Holmi/Rollmi zahlt man einen Euro für das Entsperren eines Tretrollers, zusätzlich werden 15 Cent pro Minute fällig. Bei Tier kostet das Entsperren ebenfalls einen Euro, für die Nutzung zahlt man hier aber 20 Cent pro Minute, ebenso bei Lime. Bei Bird werden zusätzlich zum “Entsperr-Euro” gleich 27 Cent pro Minute fällig. KiwiRide berechnet für das Entsperren 99 Cent, für jede Minute fallen zusätzlich 19 Cent an.

Die wichtigsten Infos im Direktvergleich (Preise, Zahlungsmöglichkeiten, Reichweite)

AnbieterBasispreis je Fahrt+ Preis pro Min.
Lime€ 1,00€ 0,20
Bird€ 1,00€ 0,27
Tier€ 1,00€ 0,20
Wind€ 1,00€ 0,15
Circ€ 1,00€ 0,15
Hive€ 1,00€ 0,15
Kiwi€ 0,99€ 0,25
Hollmi€ 1,00€ 0,15
Max Motion€ 1,00€ 0,25

Zahlungsmöglichkeiten

Bezahlt werden kann bei allen E-Scooter-Anbietern per Kreditkarte. Lime akzeptiert auch Debitkarten. Bei Wind ist die Aufladung des Kontos auch via PayPal möglich, Bird bietet auch Google Pay als Zahlungsmethode an. Bei Max Motion kann auch via Sofortüberweisung bezahlt werden.

Waghalsig ging es bei unserem E-Scooter-Test zu. Den ausführlichen Erfahrungsbericht findet ihr in der autorevue 2/2019.

Geschäftsgebiet: Fahren und parken mit E-Scootern

Die Geschäftsgebiete der Betreiber sind – wie bei Carsharing-Anbietern auch – begrenzt. Die Zonen, in denen die E-Scooter gefahren und abgestellt werden dürfen, sind in den jeweiligen Apps ersichtlich: Hier sind die Geschäftszonen auf der Karte deutlich markiert.

Achtung: Einen gemieteten E-Scooter außerhalb des Geschäftsgebietes des jeweiligen Anbieters zu parken, kann teuer werden. Bei Wind wird dafür eine Gebühr von 100 Euro fällig, Tier verrechnet 50 Euro. Lime, Bird, Circ, Hive und Kiwi machen dazu keine Angaben.

Zudem gibt es auch Zonen, in denen die E-Scooter nicht abgestellt werden dürfen, um Problemen wie der “Überschwemmung” von Gehsteigen mit den Tretrollern entgegenzuwirken. Diese Zonen sind in der App des jeweiligen Anbieters ersichtlich.

E-Scooter in Wien: Alle Anbieter und Preise 2020 im Vergleich
“Totes Tier”: Nachdem zahlreiche Gehsteige von (umgefallenen) E-Scootern nahezu überschwemmt worden waren, wurde ein Parkverbot in einigen Zonen eingeführt.

Betriebszeiten

Die E-Scooter werden abends vom jeweiligen Anbieter eingesammelt, nachts kann der Dienst also nicht genutzt werden. Morgens werden die Elektro-Tretroller in kleinen Grüppchen wieder im Geschäftsgebiet verteilt.
Eine Ausnahme ist Circ: derzeit sind die Scooter des Anbieters rund um die Uhr in Wien verfügbar. Bei schlechten Fahrbahnbedingungen, beispielsweise bei Schneefall oder Glatteis, behalten sich die Anbieter vor, die Tretroller nicht zur Verfügung zu stellen.

Achtung: Die E-Scooter können nicht unbegrenzt lange ausgeliehen werden. Die AGBs der Anbieter geben Aufschluss über die maximal mögliche Leihdauer. Wer sich nicht daran hält, muss mit empfindlichen Strafzahlungen rechnen.

E-Scooter-Betrieb im Winter

In der Saison 2019/2020 sind erstmals die E-Scooter aller großen Anbieter auch im Winter auf den Straßen Wiens unterwegs. Bei starkem Schneefall oder Glatteis besteht seitens der Anbieter zwar trotzdem die Möglichkeit, die Inbetriebnahme zu sperren, prinzipiell bleiben die E-Scooter aber auch in der kalten Jahreszeit verfügbar. Anbieter, die den “Winterbetrieb” bereits bestätigt haben, sind Lime, Tier, Circ und KiwiRide.

E-Scooter in Wien: Alle Anbieter und Preise 2020 im Vergleich
© Bild: Apps Screenshots
Screenshots der Apps von Lime, Hive und Tier: Geschäftsgebiete im Überblick – Klick aufs Bild für höhere Auflösung

Anmietung und Inbetriebnahme der E-Scooter

Im Prinzip läuft die Anmietung und Inbetriebnahme der E-Scooter bei allen Anbietern ähnlich: Per App wird eines der Fahrzeuge gesucht, mitunter kann es auch für eine gewisse Zeitspanne reserviert werden. Die Entsperrung erfolgt ebenfalls über die App, indem ein am jeweiligen E-Scooter angebrachter QR-Code gescannt oder ein Zahlencode eingegeben wird.

E-Scooter von Bird

  • Basispreis je Fahrt: € 1,00
  • zzgl. Preis pro Minute: € 0,27

In der App auf “Fahren” klicken und den QR-Code des gewünschten Scooters mit der Kamera scannen, alternativ dazu kann auch ein vierstelliger Code eingegeben werden. Mit der Taste “Aufschließen” wird der Bird entsperrt. Bird anschieben, dann den Gashebel mit dem rechten Daumen betätigen. Der Langsam-Modus kann durch die Betätigung des Power-Schalters am Lenker deaktiviert werden. Gebremst wird mit dem Hebel auf der linken Seite des Lenkers.

E-Scooter von Tier

  • Basispreis je Fahrt: € 1,00
  • zzgl. Preis pro Minute: € 0,20

Nach dem Freischalten des Scooters via App den Start-Knopf in der Mitte des Lenkers drücken, drei Mal mit dem Fuß antauchen, damit sich der E-Scooter bewegt. Mit dem rechten Knopf am Lenker wird Gas gegeben, mit dem Hebel auf der linken Seite des Lenkers gebremst. Zusätzlich zum Bremshebel, den alle E-Scooter der Wiener Anbieter gemeinsam haben, verfügen die elektrischen Tretroller von Tier auch über eine “Rücktrittsbremse”: Diese befindet sich über dem Hinterrad und wird mit dem auf dem Trittbrett hinten stehenden Fuß betätigt.

E-Scooter von Wind/Byke

  • Basispreis je Fahrt: € 1,00
  • zzgl. Preis pro Minute: € 0,15

Für die Registrierung ist die Angabe der Handynummer erforderlich, die Freischaltung des Accounts erfolgt via SMS-Code. Als Zahlungsmethode wird neben Kreditkarte auch PayPal angeboten – auch hier funktioniert die Zahlung aber nur mit einer auf PayPal registrierten Kreditkarte. Nach dem Freischalten des Scooters via App den Start-Knopf in der Mitte des Lenkers drücken, drei Mal mit dem Fuß antauchen, damit sich der E-Scooter bewegt. Mit dem rechten Knopf am Lenker wird Gas gegeben, mit dem Hebel auf der linken Seite des Lenkers gebremst. Die Scooter verfügen auch über eine Rücktrittbremse.

E-Scooter von Lime

  • Basispreis je Fahrt: € 1,00
  • zzgl. Preis pro Minute: € 0,20

Die E-Scooter des Anbieters Lime sind in Wien seit Juli 2019 nicht nur über die eigene, sondern auch über die App des Fahrdienstleisters Uber verfügbar. Der Preis bleibt der gleiche.

Zum Entsperren den QR-Coode auf dem E-Scooter scannen oder die Nummer in der App eingeben. Aufsteigen, Roller mit dem Fuß antauchen, mit dem rechten Knopf am Lenker Gas geben. Gebremst wird mit dem Hebel auf der linken Seite des Lenkers.

E-Scooter von Circ

  • Basispreis je Fahrt: € 1,00
  • zzgl. Preis pro Minute: € 0,15

Die Circ-Scooter wurden vom Unternehmen selbst entwickelt und verfügen über praktische Features wie USB-Ladebuchse und Smartphone-Halterung sowie zusätzliche Beleuchtung. Angemietet werden können die E-Scooter von Circ seit 23. September 2019 nicht nur über die eigene, sondern auch die WienMobil App.

E-Scooter in Wien: Alle Anbieter und Preise 2020 im Vergleich
(c) Bild Michael Kleber

E-Scooter von hive

  • Basispreis je Fahrt: € 1,00
  • zzgl. Preis pro Minute: € 0,15

Mit einem Fuß auf den Scooter steigen, mit dem anderen antauchen. Der Gashebel findet sich auf der rechten Seite (grün), die Bremse links (rot). Am Hinterrad befindet sich zudem eine Fußbremse.

E-Scooter von KiwiRide

  • Basispreis je Fahrt: € 0,99
  • zzgl. Preis pro Minute: € 0,25

Auch die Scooter von KiwiRide bergen in Sachen Bedienung keine Überraschungen. Anders als bei den anderen E-Scooter-Anbietern ist bei dem Unternehmen mit Sitz in Dubai aber, dass man mit der App auf einem Gerät bis zu fünf E-Scooter gleichzeitig anmieten kann. Die Roller können auch für fünf Minuten reserviert werden. So funktioniert’s:

E-Scooter von Holmi / Rollmi

  • Basispreis je Fahrt: € 1,00
  • zzgl. Preis pro Minute: € 0,15

Der Vorarlberger Anbieter Holmi hat auch in Wien eine Mini-Flotte an E-Scootern unter dem Namen “Rollmi” auf die Straßen gebracht. Diese sind in der Holmi-App verfügbar, mit der auch die Fahrdienste des Anbieters gebucht werden können. Um einen E-Scooter zu suchen, einfach “Scooter” im Dropdown-Menü auswählen. Holmi/Rollmi bietet Preisnachlässe an, wenn die E-Scooter in so genannten “bevorzugten Zonen” abgestellt werden, diese sind in der App markiert. Verfügbar sind die E-Scooter von Holmi/Rollmi anfangs nur in den Wiener Bezirken 1,6,7,8 und 9.

E-Scooter von Max Motion

  • Basispreis je Fahrt: € 1,00
  • zzgl. Preis pro Minute: € 0,15

Das Unternehmen Max Motion bietet nicht nur die gewohnte minutenweise Miete, sondern auch eine “Scooter-Flatrate” ab 39,90 Euro pro Monat an. Außer in Wien ist Max Motion auch in Wels, Klagenfurt und Linz aktiv.


Die beliebtesten E-Scooter am Markt

Bestseller: E-Scooter

Hier findet ihr die beliebtesten E-Scooter zusammengefasst in einer Bestseller-Liste. Die Auswahl wird stündlich aktualisiert.

Aktuelle Angebote für E-Scooter

In folgender Liste findet ihr die derzeit besten Angebote für E-Scooter – die Angebote werden stündlich aktualisiert und stehen teilweise nur kurzfristig zur Verfügung.

Mehr zum Thema E-Scooter


Einige hier angeführte Links sind sogenannte Affiliate-Links. Wenn ihr auf so einen Affiliate-Link klickt und über diesen Link einkauft, bekommt autorevue.at vom betreffenden Online-Shop oder Anbieter eine Provision. Für den Benutzer bzw. Käufer verändert sich der Preis nicht!


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Toyota MR 2

Toyota MR 2

Erstzulassung: 05/2000. Kilometerstand: 165.000. Leistung: 190 PS.

Online Redaktion
Veröffentlicht am 22.02.2020
Fahrzeug inserieren
Marke: Toyota
Modell: MR 2
Kilometer: 165.000 km
Leistung: 190 PS
Treibstoff: Benzin
Erstzulassung: 05/2000
Standort: nähe Graz
Preis: 6.490 EUR (Verhandlungsbasis)
Verkaufsgrund: Habe mir das Auto 2015 als Tracktool gekauft, da er sich mit den Umbauten dafür perfekt eignen würde und dazu noch einigermaßen günstig im Unterhalt kommt.
Leider wurde aus den Trackdays nie etwas und das Auto wurde nur ein paar Mal für kleinere Ausfahrten bewegt. Da er zum versauern in seiner Garage eigentlich zu schade ist, wird er nun zum Verkauf angeboten.

Wenn jemand ein leistbares, robustes Tracktool sucht, mit dem man so einige "Große" ärgern kann --> in der Preisregion gibt es definitiv nichts Besseres!
Ausstattung: - Motorumbau auf 2ZZ aus einer Celica TS (inkl. 6Gang Getriebe und Differentialsperre)
- Sportkatalysator aus Metall (gab nie Probleme mit der Abgasmessung bei §57a)
- Ölkühler, strömungsgünstig platziert - kann bei einem Mittelmotor nie schaden
- Gewindefahrwerk von BC Racing, härteverstellbar
- EBC Bremsenupgrade (hintere Sättel kamen 2019 neu)
- sämtliche Gummilager wurden auf PU getauscht (inkl. Motorlager)
- Fahrersitz wurde gegen etwas mit mehr Seitenhalt getauscht
Zustand: Da mein Fokus nie auf einem Posercar lag, ist das Auto keine optische Perle - ein bisschen "Patina" hat er angesetzt, ist aber lackmäßig und ganz grundsätzlich noch ziemlich gut in Schuss!
Mit etwas Liebe und ein paar Putzlappen wird er aber schnell wieder herzeigbar und man muß sich auch vor der Eisdiele nicht schämen damit (auch, wenn er da eigentlich nicht hingehört)






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Dieser BMW E30 fährt mit Tesla-Antrieb

Dieser BMW E30 fährt mit Tesla-Antrieb

Ein ambitionierter Bastler hat seinen BMW E30 zum Elektroauto umgebaut. Der “Tesla Bimmer” polarisiert − macht seinem Besitzer aber richtig viel Spaß.

Online Redaktion
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Der BMW E30 ist ein Klassiker, der für Fans ein Gefühl essenzieller Fahrfreude verkörpert. Er zählt aber auch zu den Tuner-Lieblingen, die besonders häufig mit anderen Motoren unterwegs sind als jenen, mit denen sie einst das Licht der Welt erblickt haben. Das treibt mitunter kuriose Blüten: So gibt es in Russland einen infernalisch anmutenden E30, der mit der Anlassturbine (TS-21) aus dem sowjetischen Kampfflugzeug MiG-23 fährt, um nur eines von vielen Beispielen zu nennen. Auch der US-Amerikaner John Volk hatte eine ganz besondere Idee, wie er sein 1992er BMW 325i Cabrio zum aufsehenerregenden Einzelstück umbauen könnte: Mit dem Antriebsstrang aus einem Tesla Model S.

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Vom LS V8 zum Tesla-Elektromotor

Dass er damit – gelinde gesagt – auch wenig begeisterte Reaktionen provoziert, nimmt der Bastler mit Gelassenheit. Er ist es gewohnt, zu polarisieren: Bereits vor seiner Elektrifizierung war der BMW mit einem Spenderorgan unterwegs gewesen, einem LS V8. Hatte Volk schon mit dem damaligen Motortausch den Groll von Puristen auf sich gezogen, macht er es mit seinem aktuellen Projekt bestimmt nicht besser: Statt dem GM-V8 fährt sein E30 jetzt mit den Elektromotoren aus einem Tesla Model S P85.

Kreativität und CAD

Während der Einbau der Elektromotoren relativ komplikationslos verlief, stellten die Batterien den ambitionierten Bastler vor ein weitaus größeres Problem. Statt der 85 kWh-Akkus aus dem Tesla fiel die Entscheidung auf zwei Batterien aus einem Chevrolet Volt mit einer Kapazität von 32 kWh. Die Hälfte davon brachte er im ehemaligen Motorraum unter, der Rest sitzt jetzt im Kofferraum. Beim Einbau legte Volk besonders großen Wert darauf, dass ein etwaiger Batterientausch möglich einfach durchzuführen sein würde, wenn eine bessere Option verfügbar wäre. Dafür konnte sich der Amerikaner nicht auf Drittanbieter verlassen, sondern musste diverse Komponenten selbst anfertigen.

Der Elektro-E30 kommt gerade einmal auf ein Gewicht von 2.960 Pfund, das entspricht etwa 1,34 Tonnen, wovon etwa 65 Prozent auf der Hinterachse sitzen.

Richtig viel Spaß

Die Reichweite seines “Tesla Bimmers”, wie er sein ungewöhnliches Projekt selbst nennt, schätzt Volk auf etwa 100 Meilen (ca. 160 Kilometer). Seine Entscheidung, den 3er zu elektrifizieren, bereut der Bastler nicht, obwohl die Nummerntafel etwas anderes vermuten lässt: “Das sofort verfügbare Drehmoment ist unglaublich”, sagt Volk. “Von einem praktischen Standpunkt aus ist es wahrscheinlich das spaßigste meiner bisherigen Projektautos.”

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One year ago. It’s been an interesting 2019.

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Mit über 400 elektrischen PS an den Hinterrädern verpasst Volk eigenen Angaben zufolge nicht nur keine gelbe Ampel mehr, sondern setzt auch in Sachen Donuts neue Maßstäbe. Wie Volk auf die Idee zu seinem ungewöhnlichen Umbau gekommen ist und wie sich der Elektro-E30 im täglichen Leben fährt, erklärt er in einem Video von The Drive:

BMW-Fanartikel

Aus einem riesen Angebot an BMW-Fanartikeln haben wir einige Highlights ausgewählt. Es sollten also keine bayerischen Wünsche offen bleiben.

BMW M4 DTM Set mit Fernsteuermodul, Ladegerät und Akku
17 Bewertungen
BMW M4 DTM Set mit Fernsteuermodul, Ladegerät und Akku
  • Fahrzeuge
  • Altersempfehlung: von 6 bis 99 Jahre
  • von 1 bis 1 Spieler Altersfreigabe: 3 Jahre
Original BMW M Collection Mütze
23 Bewertungen
Original BMW M Collection Mütze
  • - BMW Cap
  • - Größe 58 cm Kopfumfang
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Verkettung unglaublicher Umstände: Verfolgungsjagd endet mit Jaguar-Motor im Wohnzimmer

Verkettung unglaublicher Umstände: Verfolgungsjagd endet mit Jaguar-Motor im Wohnzimmer

Man stelle sich vor: Man verbringt einen gemütlichen Abend in seinem eigenen Wohnzimmer, als plötzlich ein ganzer Motor durch die Tür geflogen kommt.

Online Redaktion
Veröffentlicht am 21.02.2020

Eine Verkettung unglaublicher Umstände führte in den USA zu einem Unfallszenario, das selbst den erfahrensten Einsatzkräften noch nie zuvor untergekommen sein dürfte. Eine Verfolgungsjagd endete für den Fahrer eines Jaguars in einem Baum – und damit, dass gleich der ganze Motor seines Wagens durch eine Haustüre in ein Wohnzimmer geschleudert wurde. Und dort einen Bewohner traf, der mit der ganzen Sache eigentlich überhaupt nichts zu tun hatte.

At approximately 7:45 this evening, Engine 913 along with Chief 905 responded to a single vehicle MVA in the 14000 block…

Gepostet von East Side Fire Department am Mittwoch, 12. Februar 2020

Man stelle sich vor: Man verbringt einen gemütlichen Abend in seinem eigenen Wohnzimmer, als plötzlich ein ganzer Motor durch die Tür geflogen kommt und einen so schwer trifft, dass man ins Krankenhaus gebracht werden muss. Die Bilder, die diese eigentlich unfassbare Geschichte bestätigen, veröffentlichte die zuständige Feuerwehr auf Facebook. Eines der Fotos zeigt den Klimakompressor auf der Türschwelle liegen, während sich der Vierzylinder-Motor vor dem Kamin niedergelassen hat und sein Öl vor der Feuerstelle verteilt, als wäre er dort zuhause.

At approximately 7:45 this evening, Engine 913 along with Chief 905 responded to a single vehicle MVA in the 14000 block…

Gepostet von East Side Fire Department am Mittwoch, 12. Februar 2020

Die Verletzungen des Bewohners beschreiben die Einsatzkräfte als nicht lebensbedrohlich. Der Unfalllenker selbst wurde in kritischem Zustand ins Spital eingeliefert. Berichten hatte sich der Mann im Jaguar eine Verfolgungsjagd mit der Exekutive geliefert, als es zu dem folgenschweren Unfall kam.


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Video: Für jede Situation die richtige Brille

Alltagsbrille, Autofahrerbrille, Bildschirmbrille, Sonnenbrille oder Kontaktlinsen – je nach Situation werden unsere Augen unterschiedlich gefordert und brauchen individuelle Unterstützung für den besten Durchblick. Erfahrt hier, was die einzelnen Modelle unterscheidet und warum es Sinn macht, auf mehrere Brillen zu setzen.

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Schlange frisst Kind? Die Mysterien des Alfa Romeo-Logos

Ein Logo wie ein Persönlichkeitstest: Ist der halbe Mensch zur Hälfte gefressen oder zur Hälfte geboren?

Online Redaktion
Veröffentlicht am

Schon mal das Alfa Romeo-Logo genau angeschaut? Nein? Ein Blick lohnt sich, denn es gibt einiges mehr zu sehen als die üblichen Ringe, Sterne, Buchstaben oder Formen.

Mailand ist an allem schuld

Beim Alfa Romeo-Logo handelt es sich um einen zweigeteilten Kreis, links ein rotes Kreuz auf weißem Grund. Dessen Ursprung ist schnell erklärt: Es entspricht dem Stadtwappen Mailands, wo die Alfas ursprünglich gefertigt wurden. Jeder Fußball-Fan dürfte es schon einmal gesehen haben, ist es doch auch ein wesentlicher Bestandteil des Vereinswappens des AC Mailand.

Schlange frisst Kind? Die Mysterien des Alfa Romeo-Logos
© Bild: CC0 / jorono

Schlange? Drache? Zunge? Mensch?

Der spannende Teil befindet sich aber in der rechten Hälfte des Kreises. Beim schnellen Hinschauen könnte man meinen, es handle sich um eine Art gekröntes Schlangen-Drachen-Wesen samt roter Zunge. Beim genauen Hinsehen ist die Zunge aber nicht, wie bei Schlangen üblich, zwie-, sondern tri-gespalten und ist überhaupt keine Zunge, sondern ein Mensch, der dem Reptil zur Hälfte aus dem Maul heraushängt. Aber warum bildet Alfa Romeo bloß eine menschenfressende Schlange auf seinem Logo ab?

Pessimist oder Optimist: Ist der halbe Mensch zur Hälfte gefressen oder zur Hälfte geboren?

Die einfache Erklärung ist: Das Tier stammt vom Wappen der Visconti, der im 14. Jahrhundert mächtigsten Familie in Mailand, wo der Autobauer fest verwurzelt ist. Was das monströs anmutende Wesen, dessen korrekte Bezeichnung im Übrigen “Biscione” lautet, dort tut und wie es dort hingekommen ist, ist allerdings weniger klar. Eine Legende besagt, die Visconti hätten das Wappen vom Schild eines während der Kreuzzüge besiegten Feindes übernommen. Manchen Quellen zufolge handelt es sich bei dem halben Menschen um einen Sarazenen oder Mauren, meist heißt es allerdings, es sei ein Kind: Angeblich gab es das Gerücht, dass ein junger Visconti von einer Schlange verschlungen, aber wieder ausgespuckt worden sei. Womit wir bei der Frage angekommen wären, was die Schlange da eigentlich wirklich tut (mit wem auch immer): Der instinktive Eindruck, die halbe Person würde gefressen, ist bei näherer Betrachtung nicht viel unwahrscheinlicher, als dass sie gerade aus dem Schlangenmaul geboren oder gewürgt wird.

Schlange frisst Kind? Die Mysterien des Alfa Romeo-Logos
© Bild: G.dallorto
Das Wappen der Visconti am erzbischöflichen Palast in Mailand (14. Jahrhundert) – hier sieht die Schlage für den Laien eher wie ein Drache aus. Das “Kind” ist auch ziemlich groß, und die Gestik erinnert auffallend an das allseits beliebte Shrug-Emoji: ¯_(ツ)_/¯

Der Schlange treu seit 1910

Je mehr Quellen man konsultiert, desto mehr Variationen der Entstehungsgeschichte des Wappens erfährt man. Klar ist nur: Der Biscione gilt seit Jahrhunderten als Symbol für Mailand und findet als solches auch in den Logos weiterer italienischer Unternehmen Verwendung. Was auch immer genau auf dem Alfa-Logo zu sehen ist: Der lombardische Autobauer bleibt ihm seit der ersten Version im Jahre 1910 größtenteils unverändert treu, obwohl ihm selbst nicht ganz klar zu sein scheint, was darauf eigentlich abgebildet ist.

“Zirkuläres Tier des Wandels” oder “Feindverschlingende Drachenschlange”

In einer an Jalopnik gesendeten Stellungnahme vom Automobilismo Storico Alfa Romeo heißt es, Visconti-Begründer Ottone hätte das Wappen vom Schild eines gefallenen sarazenischen Ritters übernommen. Bei dem, was der Schlange aus dem Maul hängt, handle es sich keineswegs um eine lebende Zwischenmahlzeit, sondern um einen “neuen Menschen”, im Sinne von “gereinigt und erneuert”. Die angebliche Bedeutung des Bildes: Die Schlange als zirkuläres Tier (sie kann eine kreisförmige Position einnehmen) sei auch ein Tier des Wandels, fähig, seine Haut und sich selbst regelmäßig zu erneuern.

Weniger harmlos und kompliziert – dafür aber um einiges nachvollziehbarer – klingt das auf Alfa Romeos deutschsprachiger Homepage: Hier fand sich ein (mittlerweile entfernter) Hinweis, es handle sich bei dem Biscione um eine “feindverschlingende Drachenschlange”. Und auch wenn es vielleicht nicht die ganze “Wahrheit” ist, ist diese Version für einen Autohersteller doch dekorativer als eine Schlange, die grundlos ein Kind auswürgt.

Von der Straßenbahnstation zur Schlange

Noch mehr über die Entstehungsgeschichte des Logos erfährt man bei FCA Heritage. Dort ist zu lesen, dass die Idee an einer Straßenbahnhaltestelle der Linie 14 entstand, wo Romano Cattaneo – ein enger Freund von Autokonstrukteur Giuseppe Merosi – den Biscione der Visconti am Torre del Filarete, einem Turm am Castello Sforzesco, erblickte. Romano soll Merosi die Integration des einprägsamen Wappentiers in das Emblem der neu gegründeten Firma A.L.F.A. vorgeschlagen haben.

Das Alfa Romeo-Logo im geringfügigen Wandel der Zeit

© Bild: designguide.at
In den früheren Versionen des Alfa Romeo-Logos fanden sich auch zwei Knoten aus dem Wappen des Hauses Savoyen, ein Zeichen des Respekts vor dem italienischen Königshaus. Diese sind Mitte des 20. Jahrhunderts verschwunden, der Biscione blieb.

Das aktuelle Alfa Romeo-Logo

Seit 2015 präsentiert sich das Alfa Romeo-Logo grundlegend verändert:
Die beiden zentralen Elemente blieben zwar erhalten, doch ist nach über einem Jahrhundert die Trennlinie zwischen dem Mailänder Stadtwappen und dem Biscione der Visconti verschwunden.

Schlange frisst Kind? Die Mysterien des Alfa Romeo-Logos
© Bild: Alfa Romeo

Die beliebtesten Alfa Romeo-Fanprodukte am Markt

Ihr könnt von dem ikonischen Logo gar nicht genug bekommen, jetzt, wo ihr so viel darüber wisst? Hier findet ihr die beliebtesten Produkte und aktuelle Angebote für echte Alfisti.

Bestseller: Alfa Romeo Fanprodukte

Hier findet ihr die beliebtesten Alfa Romeo Fanprodukte zusammengefasst in einer Bestseller-Liste. Die Auswahl wird stündlich aktualisiert.

Aktuelle Angebote: Alfa Romeo Fanprodukte

In folgender Liste findet ihr die derzeit besten Angebote für Alfa Romeo Fanprodukte – die Angebote werden stündlich aktualisiert und stehen teilweise nur kurzfristig zur Verfügung.


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Parkpickerl in Wien: Alle Infos 2020 [Kosten, Gültigkeit, Antrag]

Parkpickerl in Wien: Alle Infos 2020 [Kosten, Gültigkeit, Antrag]

Parkpickerl in Wien: Wer bekommt es, wo und wie lange gilt es, wie wird es beantragt und welche Voraussetzungen müssen erfüllt werden?

Online Redaktion
Veröffentlicht am 20.02.2020

Flächendeckende Kurzparkzonen gibt es aktuell in 19 der 23 Wiener Bezirke. Zu festgelegten Zeiten ist das Parken in diesen Gebieten kostenpflichtig und zeitlich begrenzt, der erforderliche Parkschein kann in Papierform oder via Smartphone-App gelöst werden. Für Anrainer gibt es aber eine Ausnahme: Sie können für ihren Wohnbezirk ein so genanntes Parkpickerl beantragen, mit dem sie ihr Auto ohne zeitliche Begrenzung im betreffenden Gebiet abstellen können. Alle Informationen zum Parkpickerl in Wien haben wir in diesem Artikel für euch zusammengefasst.

Weiterführende Informationen zum Thema Kurzparkzonen & Parkscheine und Parkgebühren in Wien findet ihr hier.

Voraussetzungen

Wer bekommt ein Parkpickerl in Wien?

Jeder, dessen Hauptwohnsitz in einer Kurzparkzone liegt, kann ein Parkpickerl für sein Auto beantragen. Auch mehrere Parkpickerl pro Haushalt sind möglich, sofern mehrere Zulassungsbesitzer darin leben. Allerdings kann pro Person nur ein Parkpickerl beantragt werden.

Sonderregelung für Kleingarten-Bewohner: Wer seinen Hauptwohnsitz in Wien und einen Nebenwohnsitz in einem Kleingarten angemeldet hat, kann für dieses Gebiet ein so genanntes “Saisonpickerl” beantragen. Dieses ist allerdings nur von März bis Oktober gültig.

Für welche Fahrzeuge kann man ein Parkpickerl bekommen?

  • Der Antragsteller muss der Zulassungsbesitzer des Autos sein oder einen Leasingvertrag für das Auto haben.
  • Auch für Firmenautos, die privat genutzt werden, kann man ein Parkpickerl beantragen.
  • Das Fahrzeug muss auf die Hauptwohnsitz-Adresse zugelassen sein (ausgenommen privat genutzte Firmenautos).
  • Auch Autos mit Wechselkennzeichen kommen in Frage.
  • Vorausgesetzt wird zudem, dass der Antragsteller das betreffende Fahrzeug auch wirklich selbst fährt.
  • Das Fahrzeug muss mehrspurig sein und darf ein Gesamtgewicht von 3,5 Tonnen nicht überschreiten.

Geltungsbereich & Gültigkeitsdauer

Interaktive Karte: Alle Kurzparkzonen in Wien im Überblick

Wo gilt das Parkpickerl?

Autos mit Parkpickerl dürfen in allen Kurzparkzonen des jeweiligen Gültigkeitsbereichs ohne zeitliche Beschränkung abgestellt werden. Der Gültigkeitsbereich ist dabei nicht unbedingt mit dem Wohnbezirk ident, in manchen Fällen gilt ein Parkpickerl auch in weiteren Bereichen. Beispielsweise ist ein Parkpickerl für den 15. Bezirk auch in der bewirtschafteten Zone im 14. Bezirk sowie in den Überlappungsbereichen zum 16. Bezirk gültig, während der Bereich rund um die Stadthalle ausgenommen ist. Einen Überblick über alle Gültigkeitszonen findet ihr auch auf dem interaktiven Stadtplan.

Auch auf gekennzeichneten AnwohnerInnen-Parkplätzen im betreffenden Bezirk dürfen Autos mit Parkpickerl ohne Zusatzkosten zeitlich unbegrenzt abgestellt werden.

Wie lange gilt das Parkpickerl?

Das Parkpickerl ist, je nach Antrag, zwischen drei Monaten und zwei Jahren lang gültig. Saisonpickerl für Kleingartenbewohner gelten nur in der Gartensaison von März bis Oktober.

Wer sein Parkpickerl verlängern möchte, muss spätestens vier Wochen vor dem Ablauf der Gültigkeitsdauer einen neuen Antrag stellen.

Achtung: Aus datenschutzrechtlichen Gründen erhalten Parkpickerl-Inhaber, die keine gesonderte Zustimmung zur Verwendung ihrer Daten erteilt haben, vor dem Ablauf der Gültigkeitsdauer keine automatische Erinnerung mehr.

Die Gültigkeit seines eigenen Parkpickerls kann man auf der Website der Stadt Wien unter diesem Link jederzeit online abfragen. Lediglich das Kennzeichen des betreffenden Fahrzeugs ist dafür erforderlich.

Kann man das Parkpickerl vor Ablauf der Gültigkeit zurückgeben?

Wer das Parkpickerl schon vor dem Ablauf der eigentlichen Gültigkeitsdauer nicht mehr benötigt, bekommt die Kosten anteilig rückerstattet. Für bereits begonnene Monate gibt es allerdings keine Rückvergütung. Die Rückgabe des Parkpickerls kann im Änderungs-Formular online angemeldet werden. Alternativ dazu kann man das Parkpickerl auch im zuständigen Magistratischen Bezirksamt deaktivieren lassen, dafür benötigt man einen Lichtbildausweis.

Kosten & Zahlungsmöglichkeiten

Wie viel kostet das Parken mit Parkpickerl in Wien?

Im 1. bis 9. Bezirk, im 15. Bezirk im Bereich der Stadthalle sowie im 20. Bezirk beträgt die Parkometerabgabe 10 Euro pro Monat. Das entspricht 120 Euro für ein Jahr und 240 Euro für zwei Jahre.

Im 10., 11., 12. und 14. Bezirk, im 15. Bezirk außerhalb des Bereichs der Stadthalle sowie im 16., 17., 18. und 19. Bezirk beträgt die Parkometerabgabe 7,50 Euro pro Monat. Das entspricht90 Euro für ein Jahr und 180 Euro für zwei Jahre.

Welche zusätzlichen Gebühren fallen an?

Neben der eigentlichen Parkgebühr – der so genannten Parkometerabgabe – werden bei der Ausstellung eines Parkpickerls diverse Gebühren fällig:

Bei Antragstellung im Magistratischen Bezirksamt:

  • Bundesabgabe: 14,30 Euro für den Antrag
  • 3,90 Euro je Beilage (max. 21,80 Euro für alle Beilagen)
  • Verwaltungsabgabe: 35,70 Euro

Bei der Online-Antragsstellung:

  • Bundesabgabe: 8,60 Euro für den Antrag
  • 2,30 Euro je Beilage (max. 13,10 Euro für alle Beilagen)
  • Verwaltungsabgabe: 30,70 Euro

Wer den Antrag online statt persönlich stellt, schneidet durch die geringeren Gebühren also insgesamt günstiger ab. Alle Informationen sowie die Links zur Online-Antragstellung findet ihr hier.

Die Parkometerabgabe müssen Sie für jeden Monat bezahlen, für den Sie ein Parkpickerl beantragen. Sie müssen für mindestens drei Monate bezahlen. Sie können höchstens für zwei Jahre bezahlen. Bereits begonnene Monate werden dabei voll gerechnet.

Antrag & Fristen

Wo kann man ein Parkpickerl beantragen?

Das Parkpickerl kann sowohl persönlich im zuständigen Magistratischen Bezirksamt als auch online über die Website der Stadt Wien beantragt werden.

Wichtige Links

Welche Unterlagen sind für die Antragstellung erforderlich?

Für den Parkpickerl-Antrag benötigt man jedenfalls den Zulassungsschein des betreffenden Fahrzeugs sowie den eigenen Führerschein.

Je nachdem, für welches Auto der Antrag gestellt wird, können auch weitere Unterlagen erforderlich sein:

  • Handelt es sich um ein geleastes Auto, muss der Leasingvertrag vorgezeigt werden.
  • Bei einem privat genutzten Dienstfahrzeug wird die Bestätigung des Arbeitgebers sowie die Bestätigung über die Zahlung des entsprechendes Sachbezuges (z.B. am Lohnzettel) benötigt.
  • Selbständige benötigen bei der Beantragung eines Parkpickerls für ihr privat genutztes Firmenauto eine Bestätigung ihres Steuerberaters, berufmäßigen Parteienvertreters oder Buchhalters, dass das betreffende Fahrzeug zu mindestens 15 Prozent privat genutzt wird.
  • Wenn vorhanden, sollten auch der Auszug aus dem Gewerberegister (Gewerbeschein) und der Auszug aus dem Firmenbuch mitgebracht werden.
  • Bei Wechselkennzeichen sind die Zulassungsscheine von allen Fahrzeugen, die damit genutzt werden, erforderlich.
  • Wer einen diplomatischen Status inne hat, benötigt die Legitimationskarte sowie den Mietvertrag für die Wohnung.
  • Inhaber eines Behindertenpasses nehmen diesen ebenfalls zur Antragsstellung mit.

Für die Online-Antragstellung müssen alle erforderlichen Unterlagen eingescannt werden.

Welche Fristen gilt es zu beachten?

Bei persönlicher Beantragung im Magistratischen Bezirksamt wird das Parkpickerl dem Antragsteller direkt ausgehändigt, sofern alle Voraussetzungen erfüllt werden.

Wer sein Parkpickerl online beantragt, sollte etwa eine Woche bis zum Erhalt einkalkulieren.

Änderungen am Parkpickerl

In bestimmten Fällen ist es erforderlich, Änderungen bekannt zu geben, damit das bestehende Parkpickerl weiterhin seine Gültigkeit behält:

  • Tausch der Windschutzscheibe
  • Wechsel des Autos
  • Übersiedelung in einen anderen Parkpickerl-Bezirk
  • Wechsel des Kennzeichens
  • Rückgabe-Wunsch

Alle Änderungen an bestehenden Parkpickerln können unter diesem Link online vorgenommen werden. Mit Handy-Signatur oder Bürgerkarte gilt dieser Link.

Reformvorschlag Zonenmodell

Im Februar 2020 hat die Wiener Wirtschaftskammer einen Vorschlag für eine Reform der Wiener Parkraumbewirtschaftung präsentiert. Das Modell sieht die Unterteilung der Stadt in drei Zonen (City, Innen- und Außenbezirke) vor. Die Entscheidung, ob sie ein Parkpickerl wünschen, soll somit nicht mehr den Bezirken obliegen. Die Preise für das Kurzparken sollen von innen nach außen abfallend gestaltet werden, Bewohner mit Pickerl dürften dem Vorschlag entsprechend in ihrem eigenen und den angrenzenden Bezirken parken, wobei letztere in der selben Zone liegen müssten. Der ARBÖ hat sich bereits für das Modell ausgesprochen, von einer Umsetzung ist konkret aber noch keine Rede.

Parkpickerl in Wien: Alle Infos 2020 [Kosten, Gültigkeit, Antrag]
© Bild: WKW

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Murmel 1 statt Formel 1

Murmel 1 statt Formel 1

Murmel- statt Motorsport: Die “Marbula 1” erstreckt sich über acht Grand-Prix-Wochenenden und beinhaltet Qualifyings ebenso wie Fahrer- und Teamwertungen sowie eine Nachwuchs-Serie. Trotz aller Kuriosität wohnt dem Ganzen also eine gewisse Ernsthaftigkeit inne.

Online Redaktion
Veröffentlicht am

Die Formel 1 muss sich Mühe geben, ihre Fans bei Laune zu halten. Nicht selten hört man Klagen über die Entwicklung der Königsklasse des Motorsports, die von mangelndem Nervenkitzel über die scheinbar unüberwindbare Dominanz einzelner Teams bis zum vergleichsweise wenig prickelnden Motorsound der aktuellen Boliden so ziemlich alle Themenbereiche abdecken, die man sich vorstellen kann. Umfassende Reformen sollen ab 2021 Besserung bringen, aber wer daran nicht so recht glauben mag, kann sich auch einfach gleich einen neuen Lieblings-Motorsport suchen. Die Marbula 1, zum Beispiel.

Königsklasse des Murmelsports?

Der Name der vielversprechenden Rennserie ist ein Kofferwort aus den englischen Begriffen “Formula 1” und “Marble” (=Murmel) und macht auf den ersten Blick deutlich, womit hier es hier zu tun haben: Mit der Königsklasse des Murmelsports. Das war nur ein weiteres Wortspiel, denn tatsächlich gibt es weltweit diverse nationale und internationale Murmel-Meisterschaften, die diese Bezeichnung zumindest aktuell wohl eher verdient hätten. Darauf wollen wir an dieser Stelle aber nicht näher eingehen, sondern uns lieber weiterhin der Marbula 1 widmen. Auf Deutsch wäre diese wohl mit “Murmel 1” zu übersetzen – noch besser, eigentlich.

Qualifying, Team- und Fahrerwertung, 8 Rennwochenenden und Marbula 2

Bei der Marubla 1 / Murmel 1 handelt es sich um ein Projekt der ambitionierten Betreiber des murmelfokussierten YouTube-Kanals
Jelle’s Marble Runs. Tatsächlich ist die M1 aufgezogen wie eine echte Rennserie: Die teilnehmenden Murmeln müssen erst ein Qualifying durchlaufen, um die Startreihenfolge für das darauffolgende Rennen zu ermitteln. Insgesamt acht Grand Prix sind für die erste Saison geplant, jeder davon wird an einer anderen Location stattfinden und sich über ein ganzes Wochenende erstrecken. In der Meisterschaft gibt es sowohl eine Team- als auch eine Fahrerwertung. Und für alle, die es nicht in die Marbula 1 schaffen, ist die Einführung der Nachwuchs-Rennserie Marbula 2 geplant.

In der Murmel-1-Saison 2020 hat bereits ein Rennen stattgefunden, das ihr im obenstehenden Video nachverfolgen könnt. Die Qualität zeugt von der Ernsthaftigkeit, mit dem die Organisatoren ihr Projekt trotz des grundlegenden Augenzwinkerns verfolgen. Selbst die tatsächliche Formel 1 – ihr wisst schon, die mit den Autos statt Murmeln – ist von der Idee angetan: Die Verwendung des Namens “Marbula 1” wurde bereits offiziell genehmigt.


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Gebrauchte Elektroautos in Österreich: Die häufigsten Modelle

Gebrauchte Elektroautos in Österreich: Die häufigsten Modelle

Die Analyse von auf der Plattform willhaben inserierten Fahrzeugen gibt einen Überblick über den Gebrauchtwagenmarkt für Elektroautos in Österreich.

Online Redaktion
Veröffentlicht am 19.02.2020

2019 waren in Österreich insgesamt 29.523 Elektroautos zugelassen. Bei den Neuzulassungen zeigt die Anzahl der Stromer stetig, wie die Zulassungsstatistik des vergangenen Jahres zeigt. Aber auch der Markt für gebrauchte Elektroautos entwickelt sich: Immer mehr Österreicherinnen und Österreicher entscheiden sich beim Umstieg auf die Elektromobilität nicht für ein neues, sondern für ein gebrauchtes Fahrzeug.

Die wichtigsten Tipps: Was es beim Kauf eines gebrauchten Elektroautos unbedingt zu beachten gilt, haben wir in diesem Artikel für euch zusammengefasst.

Gebrauchtwagenmarkt für Elektroautos wächst

Einen Überblick über die Angebotslage für gebrauchte Elektroautos in Österreich gab 2019 die Markt-Analyse von willhaben, in deren Rahmen die Eckdaten von mehr als 5.000 zwischen Mai 2018 und April 2019 auf der Plattform inserierten vollelektrischen Autos ausgewertet wurden. Dabei wurden die gängigsten Modelle und aktuellen Marktpreise nach Erstzulassung und Kilometerklasse ermittelt.

Elektroauto-Marktübersicht: Alle E-Autos in Österreich auf einen Blick, mit Reichweiten, Preisen und Testberichten

Renault Zoe ist das am häufigsten angebotene gebrauchte Elektroauto

Der Analyse zufolge war im untersuchten Zeitraum der Renault Zoe das in Österreich am häufigsten angebotene Elektroauto. Daran hat sich bis heute nichts geändert: Auch aktuell (Stand 19.2.2020) ist der Renault Zoe mit 126 Exemplaren das Elektroauto, das in der Gebrauchtwagen-Kategorie bei willhaben am häufigsten angeboten wird.

Gebrauchte Elektroautos in Österreich: Die häufigsten Modelle

Der Renault Zoe ist der Spitzenreiter bei gebrauchten Elektroautos – zumindest, was das Angebot auf willhaben angeht.

In der willhaben-Analyse von 2019 folgen der BMW i3 auf dem zweiten und der Nissan Leaf auf dem dritten Platz hinter dem Zoe.

Top 5: Gebrauchte Elektroautos in Österreich

  1. Renault Zoe
  2. BMW i3
  3. Nissan Leaf
  4. Tesla Model S
  5. Hyundai Ioniq

Angebot an BMW i3 und Nissan Leaf wächst

Den stärksten Angebots-Zuwachs auf willhaben im Zeitraum Mai 2018 bis April 2019 im Vergleich zum Vorjahreszeitraum verzeichnete mit mehr als 90 Prozent der BMW i3. Dahinter folgten der Nissan Leaf mit etwa 76 % sowie der Renault Zoe mit rund 72 %. Teslas Model S und der Hyundai Ioniq machen die Top 5 komplett.

Gebrauchte Elektroautos in Österreich: Die häufigsten Modelle
Der BMW i3 legte stark zu.

Gebrauchte Elektroautos: Preise nach Erstzulassung und Kilometerklasse

Die Preise für die am häufigsten Angeboten gebrauchten Elektroautos variieren je nach Datum der Erstzulassung sowie Kilometerstand stark. Der Renault Zoe mit Erstzulassung 2017 startet bei etwa 16.000 Euro und ist damit eine der günstigsten Einstiegsmöglichkeiten in die Welt der E-Autos. Für einen BMW i3 aus dem Jahr 2017 mit einem Kilometerstand zwischen 10.000 und 30.000 Kilometer wird mit rund 31.000 Euro fast das Doppelte fällig. Wer ein gebrauchtes Tesla Model S kaufen möchte, muss dafür durchschnittlich mehr als 80.000 Euro einplanen.

Übersicht: Preise für gebrauchte Elektroautos (Stand: April 2019)

Alle Preise stammen von willhaben.at

MarkeModellBaujahrkmPreis
TeslaModel S201710.001-30.00089.216
TeslaModel S201730.000+   84.133  
BMWi320190-10.000     44.841  
BMWi320180-10.00042.760  
NissanLeaf20190-10.00036.322  
HyundaiIoniq20190-10.00034.616  
HyundaiIoniq20180-10.00034.554  
BMWi320170-10.00034.431  
NissanLeaf20180-10.00034.292  
HyundaiIoniq20170-10.00031.819  
NissanLeaf201810.001-30.00031.657  
BMWi3201710.001-30.00031.374  
HyundaiIoniq201810.001-30.00030.695  
HyundaiIoniq201710.001-30.00028.918  
NissanLeaf20170-10.000   26.472  
HyundaiIoniq201730.000+  24.954  
NissanLeaf201710.001-30.00023.975  
RenaultZoe20190-10.00023.811  
RenaultZoe20180-10.00023.363  
RenaultZoe20170-10.00018.475  
RenaultZoe201730.000+16.510  
RenaultZoe201710.001-30.00016.023

In der Auflistung fehlende Varianten: Zu geringe Datenbasis


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Ferrari F40 fing in Monaco Feuer

Ferrari F40 fing in Monaco Feuer

Es ist immer schlimm, wenn ein Autoklassiker den Flammen zum Opfer fällt – ganz besonders, wenn es sich dabei um einen Ferrari F40 handelt. Verletzt wurde niemand.

Online Redaktion
Veröffentlicht am

Die 2017 aufgetauchten Videos, die einen komplett ausgebrannten Ferrari-F40-Prototyp zeigen, haben uns damals tatsächlich Alpträume bereitet (kein Scherz). Bevor wir endlich darüber hinwegkommen können, gibt’s auch schon neues “Nightmare Fuel”, das in die selbe Bresche schlägt: In Monte Carlo fing ein Ferrari F40 Feuer, und natürlich waren Carspotter mit gezückten Smartphones zur Stelle, um die einprägsamen Szenen festzuhalten und uns auch in Zukunft schlaflose Nächte zu bereiten.

Mit dem Gartenschlauch gegen die Flammen

Der Zwischenfall ereignete sich am Dienstagnachmittag gegen 16 Uhr. In den Videos ist zu sehen, wie meterhohe Flammen aus dem Heck des am Straßenrand abgestellten Fahrzeugs lodern. Der Held des Tages ist dabei der Mann auf dem Balkon: Er trotzt den dicken Rauchschwaden und versucht beherzt, den brennenden Wagen mit dem dünnen Wasserstrahl aus einem Gartenschlauch zu löschen.

Keine Verletzten

Tatsächlich konnte aber erst die Feuerwehr den Brand unter Kontrolle bringen. Zumindest für das Heck des klassischen Supercars kam aber jede Hilfe zu spät. Wie die monegassische “Gazette de Monaco” berichtet, mussten 14 Florianijünger in zwei Fahrzeugen zum Einsatzort gerufen werden. Durch den Zwischenfall, der sich direkt vor einem Kreisverkehr ereignete, kam der umliegende Verkehr zwischenzeitlich zum Erliegen. Verletzt wurde aber niemand – zumindest ein positiver Aspekt, der dieser Tragödie abgewonnen werden kann.

Brandursache unbekannt

Ein weiteres Carspotter-Video zeigt den Brand in der Anfangsphase. Die Umstände, die zu dem verheerenden Brand geführt haben, sind nicht bekannt – die Nachrichtenseite Nice-Matin berichtet lediglich, dass der Ferrari aufgrund einer Panne abgestellt worden war.


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BMW 530i A

Erstzulassung: 04/1975. Kilometerstand: 80.000. Leistung: 176 PS.

Online Redaktion
Veröffentlicht am 18.02.2020
Fahrzeug inserieren
Marke: BMW
Modell: 530i A
Kilometer: 80.000 km
Leistung: 176 PS
Treibstoff: Benzin
Erstzulassung: 04/1975
Standort: Leonding
Preis: 8.900 EUR (Fixpreis)
Verkaufsgrund: Einmaliger 530i E12 Serie 1 mit Einspritzung aus den USA.
Gekauft in New York, gefahren auf Hawai, Importiert durch den Erstbesitzer nach Österreich.
Restaurationsaufgabe aufgrund Zeitmangels.
Es wurde folgende Neuteile bereits verbaut:
Heckleuchten, Scheinwerfer, alle Grills, Niere, Seitenbegrenzungsleuchten vorne, Klimakonsole, neue Reifen + Felgen,


Ausstattung: Servolenkung
Klimaanlage
Automatikgetriebe (3 Gang)
original BMW Bavaria Radio
Grünkeilfrontscheibe

Zustand: Technisch wurden alle Beanstandungen erledigt (neue Bremsen inkl. Leitungen und Hauptbremszylinder,
neue Reifen und Felgen, Wasserkühler, Motor und Getriebe abgedichtet, Venile eingestellt)
Es fehlt lediglich noch die Neulackierung.

Dafür wird dazu gegeben:
alle Seitenleisten
4 Türen, Windschutzscheibe + Gummi
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ÖAMTC
Kindersicherung im Auto

Kindersicherung im Auto

So müsst ihr mitfahrende Kinder in eurem Auto sichern – egal, ob es eure eigenen sind oder nicht.

Online Redaktion
Veröffentlicht am

Egal, ob es euer eigenes Kind ist oder nicht: Sobald ihr einen Mitfahrer an Bord habt, der jünger als 14 Jahre ist, müsst ihr – meist mit speziellen Vorrichtungen – für seine Sicherheit sorgen. In § 106 des Kraftfahrgesetzes wird festgelegt, wie ein Kind im Pkw gesichert werden muss. Wird gegen diese Bestimmungen verstoßen, droht einerseits eine Verwaltungsstrafe in der Höhe von bis zu 5.000 Euro, andererseits erfolgt gemäß des Vormerksystems auch eine Vormerkung im Führerscheinregister.

Unterschiedliche Kindersicherungen im Auto

Jedes Kind muss einen eigenen, mit einem Sicherheitsgurt ausgestatteten Sitzplatz haben. Folgende Unterscheidungen werden gibt es:

Kinder unter 14 Jahre (<135 cm)

Kinder unter 14 Jahre, die kleiner als 135 cm sind, müssen mit einer dem Gewicht und Größe entsprechenden Rückhaltevorrichtung (z.B. Babyschale, Kindersitz oder Sitzerhöhung) gesichert werden. Nicht vorgeschrieben, aber empfohlen wird aber die Verwendung bis zu einer Größe von 150 cm.

Kinder unter 14 Jahre (> 135 cm)

Kinder unter 14 Jahre, die größer als 135 cm sind, dürfen bereits mit einem Sicherheitsgurt gesichert werde. Wichtig: Der Gurt darf dabei aus Sicherheitsgründen nicht über den Hals verlaufen.

Der richtige Kindersitz

Die Auswahl des Kindersitzes sollte entsprechend der Größe und des Gewichts des zu befördernden Kindes erfolgen – das Alter dient in den Herstellerangaben nur als Richtwert.

Reboard-Sitz am Beifahrersitz

Wird ein Reboarder-Sitz (rückwärtsgerichteter Kindersitz) am Beifahrersitz montiert, muss der Airbag deaktiviert werden.

Airbag am Beifahrersitz

Bleibt der Airbag am Beifahrersitz aktiv, darf dort nur ein nach vorne gerichteter Kindersitz verwendet werden.

Die Normgruppen für Kindersitze

Kindersitze werden nach Normgruppen eingeteilt, die sich nach Gewicht bzw. Körpergröße richten.

  • Die „alten“ Normgruppen nach Gewicht (ECE 44) sind weiterhin gültig, sie unterteilen sich in Gruppe 0 bis III.
  • Die neuere i-Size-Norm (R129, im Juli 2013 zusätzlich zu ECE 44 in Kraft getreten) ist nicht verpflichtend, bietet aber insgesamt noch mehr Sicherheit. Hier wird nicht nach Körpergewicht, sondern nach Körpergröße unterteilt – und Kinder bis 15 Monate müssen bei dieser Norm rückwärtsgerichtet sitzen (Reboard-Modell).
    i-Size-Kindersitze dürfen in Phase 1+2 nur per Isofix-Einrastsystem befestigt werden. Einzig in der neueren i-Size Phase 3 ist eine Befestigung mit dem Gurt erlaubt.
  • Unser Tipp: Kinder richten sich nicht immer nach „Normen“, weshalb beim Kauf ein „Probesitzen“ wichtig ist. Denn der Kindersitz sollte zum Kind passen, nicht zur Norm.

Die verschiedenen Kindersitze eingeteilt nach Normgruppen sowie nach Größe, Gewicht und Alter des Kindes hier im Überblick.

i-Size Phase 1

Kindersitze mit dieser Klassifizierung sind für Kinder mit einer Körpergröße von 40 bis max. 105 cm geeignet – das entspricht etwa der Normgruppe 0+/I bzw. einem Alter von etwa 4 Jahren. Es handelt sich hier häufig auch um Reboarder-Modelle, die nach dieser Norm bis zu einem Alter von 15 Monaten verpflichtend sind.

i-Size Phase 2

Kindersitze dieser Klassifizierung eignen sich für eine Körpergröße 100 bis max. 150 cm – das entspricht etwa den „alten“ Normgruppen II/III.

i-Size Phase 3

Für Babys mit ab der Geburt bis zu einer Körpergröße von bis zu 105 cm, somit bezüglich Größe wie bei Phase 1 – mit dem wesentlichen Unterschied, dass Kindersitze mit dieser Klassifizierung nicht per Isofix, sondern mit dem Fahrzeuggurt befestigt werden. Das ist z.B. für Oldtimer eine gute Wahl, wenn keine Isofix-Befestigung möglich ist.

Gewichtsklasse 0

Gewichtsklasse 0: Kinder mit weniger als 10 kg sollten mit Babyschalen (entgegen der Fahrtrichtung) oder Babytragetaschen (quer zur Fahrtrichtung des Fahrzeuges verwendbar) gesichert werden.

Gewichtsklasse 0+

Gewichtsklasse 0+: Kinder mit weniger als 13 kg sollten mit Babyschalen/Babyliegesitzen (meistens als Reboardsitze in entgegengesetzter Fahrtrichtung einzubauen) gesichert werden.

Gewichtsklasse I

Gewichtsklasse I: Kinder mit 9-18 kg sollten mit Kindersitzen in und gegen Fahrtrichtung gesichert werden; die Sicherung der Kinder erfolgt mit Hosenträgergurten, Fangtischen oder dem Fahrzeugdreipunktgurt mit spezieller Gurtklemme.

Gewichtsklasse II

Gewichtsklasse II:  Kinder mit 15 kg bis 25 kg sollten mit Kindersitzen gesichert werden, die mit eigenen Gurten an den Verankerungspunkten für Sicherheitsgurte für Erwachsene oder durch normale Sicherheitsgurte (3-Punkt-Sicherheitsgurte oder Beckengurte) für Erwachsene im Fahrzeug befestigt werden; manche Kindersitze sind mit einem Aufprallschutz (Tischgestell, Fangkörper) versehen. Kinder der Gewichtsklasse II können auch mit einem Sitzpolster gesichert werden.

Gewichtsklasse III

Gewichtsklasse III: Kinder mit 22 kg bis 36 kg sollten mit Sitzkissen (Polster) mit und ohne Rückenlehne gesichert werden.

Die kompletten Bestimmungen zur Kindersicherung in Österreich könnt ihr hier nachlesen.

Häufige Fragen zur Kindersicherung in Autos

Welche Kindersitze sind die besten?

Generell gelten Kindersitze, die nach der neueren i-Size-Norm (R129) zugelassen sind, als sicherer. Aber auch Modelle die nach den alten Gewichtsgruppen (Normgruppen 0-III) zugelassen sind, erzielen bei Crashtests immer noch sehr gute Resultate. Hier eine Auswahl von Testsiegern von ADAC (bzw. ÖAMTC)-Crashtests der letzten Jahre:
„Jade“ von Maxi Cosi: Eine Babyschale nach i-Size für Babys bis 12 Monate. Einer der Testsieger 2019 beim ADAC – Babyschalen von Maxi Cosi gibt es hier.
„Cybex Gold“ von Cybex: Eine Babyschale der Normgruppe 0, für Kinder bis maximal 13 kg geeignet. Unter den Testsiegern beim ADAC-Kindersitz-Test aus dem Jahr 2017 – den Cybex Gold gibt es hier.
BeSafe iZi Kid X3 i-Size: Für Kinder von ca. 1-4 Jahre geeignet. Dieses Modell hat die beste Bewertung in punkto Sicherheit aller getesteten Kindersitze seit 2015: Sowohl im Frontal- als auch Seitenaufpralltest mit Note „sehr gut“.

Ab welchem Alter darf man Kinder ohne Kindersitz transportieren?

Kinder unter 14 Jahre mit einer Körpergröße unter 135 cm müssen immer mit einer Rückhaltevorrichtung im Auto transportiert werden, so das Gesetz. Empfohlen wird aber die Verwendung eines Kindersitzes bis zu einer Größe von 150 cm. Wichtig: Der Gurt darf (egal ob mit oder ohne Kindersitz) niemals über dem Hals verlaufen.
Kinder, die bereits über 135 cm groß sind, aber noch unter 14 Jahre alt sind, dürfen bereits mit einem Sicherheitsgurt gesichert werden.

Welcher Kindersitz passt zu welcher Größe?

Bei der neueren i-Size-Norm werden die Sitze nach Größe unterteilt.
i-Size Phase 1 sind für Babys von 40-105 cm geeignet, Phase 2 für Kinder von 100-150 cm.

Bei der älteren Norm ECE 44 wird in Normgruppen (0-III) nach Gewicht unterteilt:
Normgruppe 0: bis etwa 10 kg (etwa bis 12 Monate)
Normgruppe I: von 9-18 kg (etwa 1-4 Jahre)
Normgruppe II: von 15-25 kg (etwa 3,5-7 Jahre)
Normgruppe III: von 25-36 kg (etwa 7-12 Jahre)

Sind i-Size Kindersitze wirklich sicherer?

Kindersitze nach i-Size gelten generell als sicherer bzw. weisen einen verbesserten Schutz bei einem Seiten- und Frontalaufprall auf, auch der Kopf- und Nackenbereich wird besser geschützt – auch weil bei der i-Size Norm das rückwärtsgerichtete Fahren für Kinder bis 15 Monate Pflicht ist.
Zusätzlich wird durch die Verwendung des ISOFIX-Systems das Risiko einer falschen Montierung des Sitzes im Fahrzeug minimiert.
Und schon beim Kauf gibt es bei i-Size-Kindersitzen einen entscheidenden Vorteil: Die Auswahl erfolgt nach Körpergröße – und ist somit einfacher als bei Sitzen mit den Normgrößen nach Gewicht des Kindes.


Kindersitzerhöhungen mit Rückenlehne

Eine Sitzerhöhung kann eine Alternative zum Kindersitz sein, sofern ein Modell mit Rückenlehne gewählt wird. Modelle ohne Rückenlehne sind ebenso verbreitet, sie schneiden bei Crashtests aber schlecht ab, selbst wenn sie die gesetzlichen Anforderungen erfüllen.

Das Problem laut den Experten von Stiftung Warentest: Sitzerhöhungen ohne Rückenlehne bieten keinen Schutz bei einem seitlichen Aufprall. Und: Sie geben zu wenig Halt, wenn das Kind schläft.

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Die beliebtesten Kindersitze am Markt

Bestseller: Kinderautositze

Hier findet ihr die beliebtesten Produkte aus der Kategorie Kinderautositze, zusammengefasst in einer Bestseller-Liste. Die Auswahl wird stündlich aktualisiert.

Angebote: Kinderautositze

In folgender Liste findet ihr die derzeit besten Angebote für Kinderautositze – die Angebote werden stündlich aktualisiert und stehen teilweise nur kurzfristig zur Verfügung.

Bestseller: Zubehör für Kinderautositze

Hier findet ihr die beliebtesten Produkte aus der Kategorie Zubehör für Kinderautositze, zusammengefasst in einer Bestseller-Liste. Die Auswahl wird stündlich aktualisiert.

Bestseller: Kindersitzerhöhung

Hier findet ihr die beliebtesten Kindersitzerhöhung zusammengefasst in einer Bestseller-Liste. Die Auswahl wird stündlich aktualisiert.

Fazit für Kindersicherungen im Auto

Alter und Größe: Kinder unter 14 Jahre unter 135 cm müssen mit passender Rückhaltevorrichtung (Kindersitze, Babyschale etc.) befördert werden, größere Kinder mit einem Sicherheitsgurt.

Normgruppen von Kindersitzen: In der „alten“ Norm ECE 44 werden Kinder bzw. Kindersitze nach Körpergewicht eingestuft (Gruppen 0-III).

Noch sicherer: die neuere i-Size-Norm (R129, seit Juli 2013), hier wird nach Körpergröße unterteilt (Phase 1+2), Kinder bis 15 Monate müssen lt. dieser Norm rückwärtsgerichtet transportiert werden.

Kindersitze beider Normen (ECE 44 und R129) sind derzeit gültig.


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CC0/0532-2008
Pendlerpauschale und Pendlereuro in Österreich 2020

Pendlerpauschale und Pendlereuro in Österreich 2020

Alles Wissenswerte rund ums Thema Pendlerpauschale bzw. Pendlereuro in Österreich: Wer hat Anspruch, welche Voraussetzungen müssen erfüllt werden und was gilt es zu beachten?

Online Redaktion
Veröffentlicht am 17.02.2020

Unter gewissen Voraussetzungen haben Arbeitnehmer in Österreich zusätzlich zum Verkehrsabsetzbetrag, der bei der Lohnabrechnung automatisch berücksichtigt wird, noch Anspruch auf das so genannte Pendlerpauschale. Es handelt sich um einen Steuerfreibetrag, der die Lohnsteuerbemessungsgrundlage vermindert. Das heißt, dass der jeweilige Betrag vom zu versteuernden Einkommen abgezogen und die Steuer auf Basis der um das Pendlerpauschale verminderten
Lohnsteuerbemessungsgrundlage neu berechnet wird. Arbeitnehmern mit Anspruch auf das Pendlerpauschale steht zudem der Pendlereuro zu. Alle Informationen zur Höhe und zu den Bedingungen haben wir hier für euch zusammengefasst.

Das oder die Pendlerpauschale? Da umgangssprachlich oft der weibliche Artikel für das Pendlerpauschale genutzt wird, weist die Bundesregierung auf ihrer Website darauf hin, dass nur der sächliche Artikel gesetzlich korrekt ist. Aus diesem Grund geht es auch in diesem Artikel um das Pendlerpauschale.

Pendlerpauschale: Höhe und Voraussetzungen

Das Pendlerpauschale in Österreich ist von folgenden Faktoren abhängig:

  • Distanz zwischen Wohnsitz und Arbeitsplatz
  • Möglichkeit bzw. Zumutbarkeit der Benutzung öffentlicher Verkehrsmittel für den Arbeitsweg
  • Häufigkeit des Pendelns

Unterschieden wird dabei zwischen dem kleinen und dem großen Pendlerpauschale, die bei verschiedenen Voraussetzungen zum Tragen kommen.

Achtung bei Fahrten mit dem Firmenwagen: Wer ein arbeitgebereigenes Kfz auch für Fahrten zwischen Wohnung und Arbeitsstätte nutzen kann, hat keinen Anspruch auf ein Pendlerpauschale.

Kleines Pendlerpauschale

Das kleine Pendlerpauschale steht Arbeitnehmern zu, deren Arbeitsplatz mindestens 20 Kilometer von ihrem Wohnsitz entfernt ist, wenn die Nutzung eines öffentlichen Verkehrsmittels möglich und zumutbar ist. Der konkrete Betrag ist von der Distanz zwischen Arbeitsplatz und Wohnsitz abhängig:

DistanzMonatlicher BetragJahresbetrag
20 bis 40 km€ 58€ 696
> 40 bis 60 km€ 113€ 1 356
> 60 km€ 168€ 2 016

Großes Pendlerpauschale

Das große Pendlerpauschale steht Arbeitnehmern zu, deren Arbeitsplatz mindestens 2 Kilometer von ihrem Wohnsitz entfernt ist, wenn die Nutzung eines öffentlichen Verkehrsmittels nicht möglich bzw. unzumutbar ist (Details zur Zumutbarkeit bzw. Unzumutbarkeit der Benützung eines öffentlichen Verkehrsmittels findet ihr hier). Der konkrete Betrag ist von der Distanz zwischen Arbeitsplatz und Wohnsitz abhängig:

DistanzMonatlicher BetragJahresbetrag
2 bis 20 km€ 31€ 372
> 20 bis 40 km€ 123€ 1 476
> 40 bis 60 km€ 214€ 2 568
> 60 km€ 306€ 3 672

Zumutbarkeit bzw. Unzumutbarkeit der Benützung eines öffentlichen Verkehrsmittels

Die Benutzung eines öffentlichen Verkehrsmittels für den Arbeitsweg gilt als unzumutbar, wenn

  • mindestens auf der halben Distanz kein öffentliches Verkehrsmittel zur erforderlichen Zeit verkehrt.
  • der Arbeitnehmer dauerhaft stark gehbehindert ist und einen Ausweis gemäß § 29b StVO besitzt, bzw. wegen Behinderung von der Kraftfahrzeugsteuer befreit ist.
  • der Arbeitsweg mit dem öffentlichen Verkehrsmittel für die einfache Wegstrecke mehr als 120 Minuten in Anspruch nimmt.
  • die einfach Wegstrecke zwischen 60 und 120 Minuten in Anspruch nimmt, dabei aber die entfernungsabhängige Höchstdauer überschritten wird. Diese beträgt 60 Minuten zuzüglich einer Minute pro Kilometer der einfachen Wegstrecke.

Pendel-Häufigkeit

Damit ein Anspruch auf das volle Pendlerpauschale besteht, muss der jeweilige Arbeitsweg an mindestens elf Tagen pro Monat zurückgelegt werden. Das gilt auch bei Teilzeitbeschäftigung, sofern der Weg mindestens einmal pro Woche zurückgelegt wird. Ansonsten kann das Pendlerpauschale anteilsmäßig zustehen:

Häufigkeit des PendelnsAnteil
mindestens 11 Tage / Monatvolles Pendlerpauschale
8 bis 10 Tage / Monatzwei Drittel
4 bis 7 Tage / Monatein Drittel

Auch während Urlauben und Krankenständen, die kein ganzes Kalenderjahr dauern, steht das Pendlerpauschale zu – allerdings nicht bei Karenzurlauben.

Pendlereuro

Steht das Pendlerpauschale zu, besteht zusätzlich auch der Anspruch auf den Pendlereuro. Dabei handelt es sich um einen steuerlichen Absetzbetrag, der von der errechneten Steuer direkt abgezogen wird. Der Pendlereuro wird pro Jahr gewährt und wird berechnet, indem die einfache Distanz zwischen Wohnung und Arbeitsstätte mal zwei gerechnet wird.

Pendlerrechner

Ob bzw. in welcher Höhe ein Anspruch auf Pendlerpauschale besteht, kann mithilfe des Pendlerrechners des Bundesministeriums für Finanzen unter diesem Link ermittelt werden. Die Berechnung des Pendlerpauschales und des Pendlereuros beim Arbeitgeber erfolgt auf Basis des Ergebnisses aus dem Pendlerrechner. Folgende Eingaben müssen dafür getätigt werden:

  • Adresse der Wohnung
  • Adresse des Arbeitsplatzes
  • Ein repräsentatives Datum für die Berechnung
  • Arbeitsbeginn und -Ende
  • Anzahl der Fahrten pro Monat
  • Liegt eine Unzumutbarkeit der Benützung des öffentlichen Verkehrsmittels wegen Behinderung vor?
  • Steht ein arbeitgebereigenes KFZ für den Arbeitsweg zur Verfügung?

Nach der Eingabe dieser Daten wird sofort online berechnet, ob bzw. in welcher Höhe das Pendlerpauschale bzw. der Pendlereuro geltend gemacht werden kann. Das Ergebnis gilt als rechtlich bindend.

Damit das Pendlerpauschale bzw. der Pendlereuro bei der Lohnabrechnung berücksichtigt wird, muss man dem Arbeitgeber einen unterschriebenen Ausdruck des Formulars aus dem Pendlerrechner übermitteln.

Wer das Pendlerpauschale bzw. den Pendlereuro im Zuge der Arbeitnehmerveranlagung oder der Einkommensteuerveranlagung geltend macht, muss einen Ausdruck aufbewahren und diesen dem Finanzamt auf Verlangen vorweisen.

Pendlerpauschale in Österreich: Kritik und geplante Reform

Das aktuelle Modell des Pendlerpauschales wird immer wieder kritisiert, im Regierungsprogramm von Türkis-Grün wird im Zuge der geplanten ökosozialen Steuerreform auch die “Ökologisierung und Erhöhung der Treffsicherheit des Pendlerpauschales” bis 2022 angeführt. Experten kritisieren das Pendlerpauschale in seiner derzeitigen Form als wenig ökologisch, zudem profitieren Höherverdienende stärker vom aktuellen Modell als Geringverdienende.


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Mercedes 230CE

Mercedes 230CE

Erstzulassung: 08/1983. KIlometerstand: 157.000. Leistung: 136 PS.

Online Redaktion
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Marke: Mercedes
Modell: 230CE
Kilometer: 157.000 km
Leistung: 136 PS
Treibstoff: Benzin
Erstzulassung: 08/1983
Standort: Wien 1230
Preis: 17.123 EUR (Verhandlungsbasis)
Verkaufsgrund: Schönes rostfreies Coupe aus Verlassenschaft das in den letzten 32 Jahren nur 30 000 km gefahren wurde.
Ausstattung: Automaticgetriebe, Schiebedach, Tempomat, Mittelarmlehne, Scheinwerferreinigung,
Zustand: Unbeschädigte Innenausstattung. Fzg. wurde 1987 lackiert (belegbar) Service und §57 neu.
Viele Teile erneuert nach Standschaden.






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