alle elektroautos 2015
 

Elektroautos: Übersicht aller Testberichte, technischen Daten & Preise

Was ist und was kommt: Der heimische Elektroauto-Markt im Überblick.

02.07.2016 Online Redaktion

BMW i3

Drückt BMWs Kompetenz als Technologieführer aus und gibt überhaupt dem ganzen Thema um Elektroautos eine neue Ernsthaftigkeit.

Der BMW i3, vorne seitlich

Preis inkl. Batterie: ab € 35.700,–
Leistung: 125 kW
Max. Drehmoment: 250 Nm
Reichweite: 190 km
Verbrauch: 12,9 kWh/100 km

Tests:
autorevue – Radetzkystraße, Kofferraum offen
autorevue – Genie und Wahnsinn

autorevue – Schweigen ist Gold
radical-mag.com – Prädikat – wertvoll
press-inform – Strom aus Bayern

BMW i3: Auf einen Blick

Einen Blick lohnt es auch in Susanne Hofbauers Pro und Contra zum BMW C Evolution zu werfen. 

Chevrolet Volt/Opel Ampera (z.Z. nicht erhältlich)

Mittlerweile ist Generation I nicht mehr am Markt. Den neuen Ampera erwarten wir im Lauf des Jahres.

opel ampera elektroautos liste seite

Preis inkl. Batterie: € 38.000,– (Volt), € 38.400,– (Ampera)
Leistung: 111 kW
Max. Drehmoment: 370 Nm
Reichweite: 83 km + 420 km (mit Range Extender)
Verbrauch: 16,9 kWh/100 km

Tests:
autorevue – Raumschiff Enterprise
autorevue – Elektromechanisches Reisetagebuch
radical-mag.com – Schwitzen für Mutter Erde

Chevrolet Volt 2017


Generation II: press-inform – stromabwärts?
Generation II: press-inform – Fahrbericht: Chevrolet Volt 2017

Citroën C-Zero, Mitsubishi i-MiEV, Peugeot iOn

Vorreiter in Sachen Elektro-Serienfahrzeug. Stadttauglich, aber leider wenig sexy.

15984179

Preis inkl. Batterie: jeweils ab € 20.990,– (i-MiEV), € 19.990,– (iOn) und 19.990,– (C-Zero)
Leistung: 49 kW
Max. Drehmoment: 180 Nm
Reichweite: 150 km
Verbrauch: k.A.

Tests:
autorevue – I miev
autorevue – Schau nicht so dumm, komm mit
autorevue – Und bei Vollstrom?
autorevue – Style my pride
radical-mag.com – Emissions-, aber auch charmefrei

Citroën C-Zero auf citroën.at
Mitsubishi i-MiEV Preisliste (pdf)
Peugeot iON Preise

Ford Focus Electric (z.Z. nicht erhältlich)

Soll zeigen, dass auch Ford sich Gedanken macht über alternative Antriebskonzepte. Blöderweise nimmt die Batterie den ganzen Kofferraum weg.
Ob und wann eine elektrische Version des neuen Focus den Weg nach Österreich findet, ist noch unklar.

ford focus elektro electric front vorne seite

Preis inkl. Batterie: € 39.990,–
Leistung: 107 kW
Max. Drehmoment: 250 Nm
Reichweite: 162 km
Verbrauch: 15,4 kWh/100 km

Test:
autorevue – Angriff der Schmetterlinge

Kia Soul EV

Der neue Soul war von Anfang an auf Elektroantrieb ausgelegt, damit gelingt nun das reine Stromfahren ohne Kompromisse.

kia-soul-ev-elektroauto-oesterreich
© Bild: Kia

Preis inkl. Batterie: ab € 31.990,–
Leistung: 81 kW
Max. Drehmoment: 285 Nm
Reichweite: 212 km
Verbrauch: 14,7 kWh/100 km

Tests:
press-inform.com – Wo der Kia Soul EV punkten kann
press-inform.com – Technik: Kia Soul EV

Kia Soul EV: Preisliste und technische Daten (pdf)

Mercedes-Benz B 250 e

Ökobewusstsein ohne exaltiertes Auftreten. Mit Tesla-Technik prescht die B-Klasse leistungsmäßig ins Territorium des i3 vor.

Mercedes B-Klasse electric drive
© Bild: Mercedes-Benz

Preis inkl. Batterie: ab € 39.600,–
Leistung: 132 kW
Max. Drehmoment: 340 Nm
Reichweite: 200 km
Verbrauch: 16,6 kWh/100 km

Tests:
autorevue – Immer mit der Ruhe
press-inform.com – Stromer im Schafspelz

B-Klasse Electric Drive: Preisliste (pdf)

Nissan e-NV200

Der kleine Kastenwagen mit 4.200 Litern Laderaum spricht vor Allem innerstädtische Lieferbetriebe an. Selbe Technik wie der Leaf.

_nissan e-NV200

Preis inkl. Batterie: ab € 30.837,–
Preis exkl. Batterie: ab € 24.933,– zzgl. € 79,–/Monat
Leistung: 80 kW
Max. Drehmoment: 254 Nm
Reichweite: 170 km
Verbrauch: 16,5 kWh/100 km

Nissan e-NV200: Preise und technische Daten

NISSAN E-NV200 EVALIA

Preis inkl. Batterie: ab € 38.044,–
Preis exkl. Batterie: ab € 32.140,– zzgl. € 87,60/Monat
Leistung: 80 kW
Max. Drehmoment: 254 Nm
Reichweite: 170 km
Verbrauch: 16,5 kWh/100 km

Nissan e-NV200 EVALIA: Preise und technische Daten

Nissan Leaf

Derzeit das meistverkaufte Elektroauto der Welt. Dank neuem Batteriemodul nun bis zu 250 km Reichweite.

Nissan Leaf in blau auf der Straße.

Leaf mit 24kWh-Batteriemodul

Preis inkl. Batterie: ab € 28.806,–
Preis exkl. Batterie: ab € 22.907,– zzgl. € 79,–/Monat
Leistung: 80 kW
Max. Drehmoment:
254 Nm
Reichweite:
199 km
Verbrauch: 15 kWh/100 km

Leaf mit 30kWh-Batteriemodul (ab Acenta)

Preis inkl. Batterie: ab € 33.920,–
Preis exkl. Batterie: ab € 28.021,– zzgl. € 79,–/Monat
Leistung: 80 kW
Max. Drehmoment:
254 Nm
Reichweite:
 250 km
Verbrauch: 15 kWh/100 km

Tests:
autorevue – Frühblüher im Aufwind (MJ 2014)
autorevue – Elektronen, homegrown
autorevue – Heimkommen
autorevue – Ende der Diskussion
autorevue – So klingt Stille
radical-mag.com – Typische Handbewegung
press-inform.com – Das ja, aber Auto..

Nissan Leaf: Preise und technische Daten

Renault Twizy

Auffälliger Botschafter des elektrischen Zeitalters. Zwei Leute haben hintereinander Platz und es gibt sogar Türen!

Renault Twizy Elektroauto Reichweite Alltag Test Fahrbericht

Twizy 45

Preis exkl. Batterie: ab € 7.180,– zzgl. mindestens € 50,–/Monat
Leistung: 4 kW
Max. Drehmoment: 33 Nm
Reichweite: 120 km
Verbrauch: 5,8 kWh/100 km

Twizy 80

Preis exkl. Batterie: ab € 7.880,– zzgl. mindestens € 50,–/Monat
Leistung: 8kW (kurzfristig 13 kW)
Max. Drehmoment: 57 Nm
Reichweite: 100 km
Verbrauch: 6,1 kWh/100 km

Tests:
autorevue – Flashmob mit U-Hakerl
autorevue – Der außerirdische Alltag

Ranult Twizy: Preise und technische Daten

Renault Zoe

Rechnen Sie nach: So viel teurer als ein gleichwertig ausgestatteter VW Polo TDI kommt der Renault Zoe gar nicht. Eines der sehr ernsthaften Elektroautos.

Renault Zoe ZEN weiß front vorne

Modern, aber nicht kitschig. Futuristisch, aber nicht roddenberryesk.

Preis exkl. Batterie: ab € 21.690,– zzgl. mindestens € 79,–/Monat
Leistung: 43 kW
Max. Drehmoment: 220 Nm
Reichweite: 210 km
Verbrauch: 14,6 kWh/100 km

Tests:
autorevue – Wir machen blau
autorevue – Ein Auto für morgen oder 1984
radical-mag.com – Please don’t Leaf me
radical-mag.com – Geht doch!

Renault Zoe: Preise und technische Daten

Renault Kangoo Z.E.

Erweitert den Elektrogedanken in luftige Nutzwertbereiche: bis zu 3.400 Liter Kofferraum!

Renault Kangoo Z.E. hinten heck seitlich

Preis exkl. Batterie: ab € 24.576,– zzgl. mindestens € 73,–/Monat
Leistung: 44 kW
Max. Drehmoment: 226 Nm
Reichweite: 170 km
Verbrauch: 15,5 kWh/100 km

Test:
autorevue – Strom für Elektriker

Renault Kangoo Z.E.: Preise und technische Daten

Smart Fortwo ED (z.Z. nicht verfügbar!)

Eine Win-Win-Situation: Der Smart wird durch den Elektroantrieb vollendet und das Elektro-Stadtauto findet hier ein schlüssiges Karosseriekonzept.

Smart1

Smart Fortwo ED

Preis exkl. Batterie: ab € 19.420,– zzgl. € 65,–/Monat

Smart Fortwo Cabrio ED

Preis exkl. Batterie: ab € 22.530,– zzgl. € 65,–/Monat

Leistung: 35 kW (55 kW max.)
Max. Drehmoment: 130 Nm
Reichweite: 145 km
Verbrauch: 15,1 kWh/100 km

Smart Fortwo Brabus ED

Preis exkl. Batterie: ab € 25.790,– zzgl. € 65,–/Monat

Smart Fortwo Brabus Cabrio ED:

Preis exkl. Batterie: ab € 28.900,– zzgl. € 65,–/Monat

Leistung: 35 kW (60 kW max.)
Max. Drehmoment: 135 Nm
Reichweite: 145 km
Verbrauch: 16,3 kWh/100 km

Tests:
autorevue – Ich sing’ ein Lied
radical-mag.com – Back to the roots

Smart Fortwo ED (Stand 1/2015): Preise und technische Daten (pdf)
Voraussichtlicher Produktionsstart des neuen Smart Electric Drive-Modells ist Anfang 2017.

Tesla Model S

Zeigt, was geht: Eine Full-Size-Elektrolimousine mit viel Reichweite und viel Platz. Und einem 17-Zoll-Touchscreen.

tesla model s performance riedmann heck hinten seite

Model S 70

Preis inkl. Batterie: € 83.300,–
Leistung: 244 kW
Max. Drehmoment: k.A.
Reichweite: 455 km

Model S 70D

Preis inkl. Batterie: € 88.900,–
Leistung: 244 kW
Max. Drehmoment: k.A.
Reichweite: 470 km

Model S 90D

Preis inkl. Batterie: € 103.000,–
Leistung: 315 kW
Max. Drehmoment: k.A.
Reichweite: 557 km

Model S P90D

Preis inkl. Batterie: € 125.400,–
Leistung: Frontmotor: 193 kW, Heckmotor: 375 kW
Max. Drehmoment: k.A.
Reichweite: 509 km

Tests:
autorevue – Dancing Supernova
radical-mag.com – Viel scharf, mit alles
radical-mag.com – Es brennt

Tesla S ist erstes E-Taxi in Wien.

Tesla Model S Konfigurator

Tesla Model X

Tesla Model X jetzt doch noch, also 2016, also wahrscheinlich. Sicher ist in jedem Fall, dass der US-Autohersteller hinten auf zwei Flügeltüren setzt.

 

Model X 90D

Preis inkl. Batterie: tba
Leistung: Frontmotor: 193 kW, Heckmotor: 193 kW
Max. Drehmoment: k.A.
Reichweite: 470 km (EPA geschätzt)

Model X P90D

Preis inkl. Batterie: tba
Leistung: Frontmotor: 193 kW, Heckmotor: 375 kW
Max. Drehmoment: k.A.
Reichweite: 450 km (EPA geschätzt)

Neuvorstellung:
radical-mag.com – Elektro SUV mit Flügeltüren

Tesla Model X auf teslamotors.com reservieren
Die Auslieferung von neuen Bestellungen erfolgt voraussichtlichin der ersten Jahreshälfte von 2017.

Tesla Model 3

tesla model 3-2
© Bild: Tesla

Die Präsentation des neuen Tesla Model 3 im Livestream verfolgen

VW e-Golf

Der erste rein batterieelektrische Golf. Kein carbongeformtes Leichtbau-Vehikel wie der BMW i3, kein dünnwandiges Windei wie der Mitsubishi iMiev und auch keine gestalterischen Auffälligkeiten wie bei Nissan Leaf und Renault Zoe. Stattdessen: Golf.

Kein Auspuffrohr, dafür ein Dachspoilerchen und andere kleine aerodynamische Hilfsmittel. Die Felgen sind ebenfalls windschlüpfriger als herkömmliche.

Kein Auspuffrohr, dafür ein Dachspoilerchen und andere kleine aerodynamische Hilfsmittel. Die Felgen sind ebenfalls windschlüpfriger als herkömmliche.

Preis inkl. Batterie: € 36.730,-
Leistung: 85 kW
Max. Drehmoment: 270 Nm
Reichweite: 190 km
Verbrauch: 12,7 kWh/100 km

Fahrbericht:
autorevue – Vertrauen ins Golfvertrauen
autorevue.at – Hochspannung

VW e-Golf: Preisliste und technische Daten

VW e-up!

So startet also Volkswagen seine Elektropalette: Mit dem Rufzeichen-Kleinwagen. Nach up!, Groove up!, Country up!, eco up!, cheer up! und Christmas Up! gibt es nun also auch den e-up!

vw e-up hinten heck seite

Preis inkl. Batterie: € 26.210,–
Leistung: 60 kW
Max. Drehmoment: 210 Nm
Reichweite: 160 km
Verbrauch: 11,7 kWh/100 km

Test:
autorevue – Gesund durch Schluckauf
radical-mag.com – Another brick in the wall
radical-mag.com – Friede, Freude, Eierkuchen?

VW e-up!: Preise und technische Daten

 

Alle Preise sind Bruttopreise: Stand April 2016

Was noch kommt:

Nun kommen auch die großen Autohersteller auf den Geschmack: BMW hat sich alle Namen von i1 bis i9 schützen lassen. Sehr beliebt sind Elektroautos auch in den USA, von dort kommt nächstes Jahr das Tesla Model X. Ob es der Elektro-Fiat 500 und der Chevrolet Spark EV über den Atlantik schaffen, ist ungewiss. Ungewiss ist auch der Ausgang des Saab-Experiments: Unter chinesischer Regie soll der schwedische Traditionshersteller wieder auferstehen – als reine Elektromarke.

Übrigens: Dieser Mann prophezeit, dass das Ende der Verbrenner quasi vor der Tür steht.

Einen Kommentar von Rudi Skarics dazu finden Sie hier.

  • Calvin Geeker

    also ansonsten gibt es ja auch noch autoersatz — wird wohl auch irgend wann in Österreich auffallen das da mehr nur als autos eine lösung darstellen…

  • Walter32

    Ich denke, dass die Autohersteller – ähnlich wie bei den Verbrennhungsmotoren, nur hier mit größeren Auswirkungen – die Verbrauchswerte völlig unrealistisch darstellen. Ein E-Auto unter 20 kWh/100 km zu fahren heißt: 20°C Außentemperatur, keine Klimaanlage oder Heizung, Radio aus, Licht aus, Tempo zwischen 50 und 70 km/h, nur äußerst sanftes Beschleunigen und zart bremsen, um größtmöglichen Effekt bei der Rekuperation zu erzielen. Gerade die deutschen Hersteller sollten sich hier auf realistischerem Boden bewegen.

    • wannahaveatesla

      Im Ansatz richtig und trotzdem falsch.
      Es stimmt, dass der Verbrauch von Elektroautos sich auf ein Für E Fahrer typisches Fahrverhalten stützt.
      Ich selbst bin seit nunmehrüber 80.000 km großteils elektrisch unterwegs und wie die meisten Fahrer stets auf der Jagd nach besseren Reichweiten.
      Verbauchswerte von über 20 KWH/100km sind aber ausser bei Tesla eher selten.
      Normalerweise lässt sich ein EV in der Warmen Jahreszeit auch inkl Klima zwischen 14 und 16 KWH/100km fahren. Die 20KWH sind also lediglich im Winter ein realitätsnaher Verbauch.
      Dass das Model S mit seinem Kampfgewicht und seiner brachialen Kraft im Schnitt mehr verbraucht liegt auf der Hand. Man vergleicht ja auch keine S Klasse mit einem Polo

  • Rene Laetsch

    Vor Jahren habe ich einen Artikel gelesen worin stand, dass eine kleine Turbine Strom erzeugen soll fuer den Betrieb der Elektromotoren. Die Turbine waere das einfachste und sparsamste Motoerchen. Also ein Auto wie der Chevrolet Volt aber einfacher und noch sparsamer. Wichtig waere eine E Reichweite von 70 bis 100 km und eine gesamte Reichweite von gut 800 km und mit der Moeglichkeit, die Batterien zu Hause am 220 V Stromnetz zu laden. Das wuerde viele Halter des Fahrzeugs ermoeglichen, den Arbeitsweg ganz mit Strom zu fahren und fuer laengere Ausfahrten in Staus den sparsamen E-Antrieb einzusetzen. So ein Auto ist auch flexibel wohin es auch gehen wird. Auch Ferien in weiter entfernten Laendern sind moeglich. Dazu noch ein Kombi mit genuegend Platz…. so wie ein neuer Yeti mit etwa 4.40 m Laenge. Lasst uns traeumen…..

  • ghtz6

    Renault Zoe… der einzige..
    Ist die Autoindustrie ( nun ja VW-Skandal) so ausgefressen, das jede 0 8 15
    Schüssel über 12.000 heute 20.000 kostet? Hätte die Industrie vor 100 Jahren mit
    dem Grössenwahn angefangen, gäbe es heute kein einziges Auto.
    Eine 800 Kilo Kiste mit 35 kw realne 150 km Range hinzustellen ist net das Problem.
    Sie würde nur die speckige SUV-hirnlos-auto-welt unterlaufen… aber
    Es regelt sich eh. alles von selber…

    • Gerald Frey

      Stimmt…..leider

  • Flash

    Beim Golf in der Preis INKLUSIVE Batterie – bitte korrigiert das.

  • Herbert Beckers

    Soll das ernst gemeint sein?????
    Eher Volksverblödung anzunahmen.
    m.g.
    HB

  • Yan

    Hallo.

    Wie heisst dieser Mann und wo finde ich die komplette Rede auf youtube oder Konsorten???
    Ich möchte die Rede unbedingt teilen via link o.Ä.!

  • sepp

    kaufe in nächster zeit ein E pkw leider noch zu teuer, ist die öl loby zu stark???????????????

    • Gerald Frey

      Rufzeichen wären wohl richtiger….

  • Jürgen L.

    Hallo,

    das Tesla Model S 85kWh leistet nicht 600Nm, sondern leider „nur“ 440Nm.
    Naja, und die Preise …

    Gruss JL

  • Twizyflu

    Hallo!

    Einige Daten sind veraltet.
    Renault ZOE kostet leider 400 Euro mehr, hat aber 4 Jahre Garantie.

    Mitsubishi iMiev heißt nicht mehr iMiev sondern MEV, wurde aber noch nicht korrigiert und kostet 23.990 Euro!

    Und die Preise vom Tesla Model S sind alle falsch.

    http://www.teslamotors.com/de_AT/models/design

    LG

  • Wilfinger Friedrich

    Ich besitze seit 2 Jahren ein E Auto (Renault Kangoo) Was nützt ein gutes E Auto wenn es viel zu wenige Tankstellen gibt.

    • drbojo

      …., die 24/7 offen und schnellladefaehig sind und auch funktionieren

  • Bacio

    Hallo!
    Wo ist der Bericht über die kommenden SUV’s? Vorweg der Mitsubishi Outlander.

  • Michael

    *lach* BMW Technologieführer und erstmals ernstzunehmen? Ihr macht euch aber lächerlich.

    Die Technologieführer sind Renault/Nissan, Tesla, und auch die chinesische BYD (die derzeit eine Allianz mit Daimler haben) wäre hier noch zu erwähnen.

    Man sieht aber, auch an den Kommentaren, dass hierzulande niemand eine Ahnung hat, welche EVs es schon seit wann gibt und was diese alles auszeichnet.

    Tesla geht einen Schritt weiter und baut demnächst eine Gigafabrik in den USA, wo durch Skalierungseffekte EVs mit einer Reichweite und zum Preis von derzeitigen konventionellen Autos in wenigen Jahren ermöglicht werden sollen. Was dann, BMW?

    • spitzmaus

      BMW kann es jetzt schon auf Basis einer modernen Kohlefaser Karrosserie – und sorry „Dummchen“ das sind 350 GEwicht die BMW spart gegenüber einem Blech Tesla aus GM Produktion. Hirn einschalten und dann posten!!

    • Teki

      Und warum schalten Sie dann nicht das Hirn ein, bevor sie posten?

  • Welsch

    Leider können sich die Hersteller von E. Autos den Versuch nicht verkneifen über Mietpreiswucher von Akkumulatoren Kasse zu machen. Der zu zahlende Mietpreis ist meist höher als mein monatlicher Spritpreis

    • DORNI

      Deswegen meine Empfehlung Batterie mitkaufen ist auf alle fälle Billiger. So hab ich es gemacht und das war auch der Grund warum ich keinen ZOE sondern einen Leaf habe, den Renault hat zu dem Zeitpunkt den kauf noch nicht angeboten.

  • Norbert

    Zu schwer und zu teuer oder zu langsam und unkomplett.
    Wo bleibt ein Leichtgewicht (Gestänge), wie der Twizy mit 20kW?, Steitenscheiben, ABS (Schiebetür, statt Klapptür), >100km/h, Reichweite >70km und was kosten die Akkus dafür ???

  • Hermann GÜNTHER

    Preise zu hoch!

  • Johann

    Es gibt Autos, die sind einfach nur dumm. Und dazu gehört leider der Tesla.
    Und vom Standpunkt des Umweltschutzes ist der Tesla jedem Toyota Hybrid weit unterlegen. Wenn man im Kraftwerk 10l Heizöl verbrennen muss, damit der Tesla damit 100 km weit fahren kann, dann ist doch der Wurm drinnen.
    Dazu kommen noch die Umweltkosten für die Produktion von mehreren 100 kg Akkus. Und das alle paar Jahre!
    Kommentar überflüssig.m

    • Teki

      Warum posten Sie das dann, wenn Sie am Ende sowieso feststellen, dass Ihr Kommentar überflüssig war? Selbstkritik ist aber mal guter Anfang, die eigene Unwissenheit zu hinterfragen.

  • astso

    Wenn, dann den Genialsten unter den Stromern –
    für mich mit Abstand der BMW i3. Nun live schon ein paar Mal gesehen – ein absoluter Hingucker und technologisch sowieso in einer anderen Liga.

    • Lausbub

      Ja, der i3 ist toll zu fahren. Leider kann er nicht auf 3 Phasen laden, das macht ihn für mich unbrauchbar. Leider können das nur der ZOE und das Model S. Deshalb habe ich mich für den ZOE entschieden. So kann ich bei jedem gewöhnlichen 16A CEE-Stecker in 2 Stunden bzw. bei einem 32A-CEE in weniger als einer Stunde vollladen. Das ist das Um und Auf auf längeren Strecken. Mit einem i3 oder e-Golf muss man 5 oder 6 Stunden laden, wenn man nicht grad eine der extrem seltenen DC-Schnellladestationen erwischt.

    • spitzmaus

      DC Schnell Lade Station siehe unter http://www.ella.at gibt es mehr als man glaubt und bei Renault ist die Batterie gemietet das kostet Geld aber erst in der Zukunft wieder einmal ein Kunde eingefahren

  • Affentranger

    Ja er hat recht.
    Der Tesla wird von der Europäischen Autolobi, Autozeitschriften gemieden.
    Und trotzdem ist sein Erfolg nicht aufzuhalten.
    Ich fahre ein Tesla bereits ein Jahr.
    Ich muss nur noch lachen über die Spritautos,hybrid ec.ec.
    Wenn ich die Rechnung mache fahre ich für 38 Rp. Alles inkl. Inkl. Amortisation. Eigentlich könnte der Tesla 50% teurer sein und er währe immer noch günstiger pro gefahrener km als ein Mittelklasse Auto.
    Markus

    • Marcus

      Die Liste von Nachteilen beim Tesla ist relativ lang.
      Zum einen ist er so breit, dass man echte Probleme hat, in ein ganz normales Parkhaus hineinzufahren.
      Er braucht auch nach dem Software-Update jeden Tag durch sein Steuergerät soviel Strom, dass selbst das teuerste Modell mit dem größten Akku, wenn man es vollgeladen abstellt, nach 1 Monat leer ist. Umgekehrt bedeutet das, dass das Auto angesteckt in der Garage, ohne einen km zu fahren, übers Jahr soviel Strom frißt, dass man mit einem effizienten Elektroauto damit mindestens 5000 km fahren könnte.
      Durch das enorme Gewicht (2100 kg Leergewicht) verbraucht er – zusammen mit dem Verbrauch im Stillstand etwa doppelt soviel Strom pro 100 km, wie ein Kompaktklasse-Elektroauto – grün geht anders!
      Dadurch, dass Tesla WIEDER (wie schon beim Roadster) irgendwelche Industrieakkus eingebaut hat, die nicht speziell für den Automotive-Bereich entwickelt wurden, wird vermutlich ein erklecklicher Teil der Akkus bei 100.000 km schon ausfallen. Preislich entspricht das ca. einem Motorschaden bei einem konventionellen Auto. Umwelttechnisch ist ein 500 kg – Akku, der alle 100 oder 150.000 km neu gefertigt werden muß, auch ein Wahnsinn. Und das alles für ein Auto, das real mit dem Monster-Akku kaum weiter fährt als ein E-Auto mit Range-Extender – mit dem Unterschied, dass man beim Tesla nicht – im Falle des Falles nachtanken kann.
      Über den Preis haben wir noch garnicht geredet. Wie bitte soll ein Auto, das 80.000 kostet, sich jemals in irgendeiner Form „rentieren“? Bei einem kompakten E-Auto erspare ich mir durch den günstigen Strom und die wegfallende Motorsteuer im Jahr 1000 bis 1200. Bei einem 80 kEuro Auto fällt das leider nicht ins Gewicht, ganz abgesehen vom neuen Akku nach 6 – 8 Jahren.
      Ich denke, dass Tesla beim nächsten Auto, das sie entwickeln, wohl endlich einige Kinderkrankheiten ausgemerzt haben werden. Das habe ich aber eigentlich schon erwartet, als sie endlich den „Raodster“ durch den „Model S“ ersetzt haben.
      Das „Navi“ geht nur, solange ich Internet-Empfang habe, weil sie Google-Maps verwenden …

    • Teki

      Erstaunlich wie viel Unwissen man in so einen Kommentar packen kann. Gut, ist ein Jahr her, vielleicht haben Sie es selbst erkannt mittlerweile.

    • Jürgen L.

      Zum Kommentar von Marcus:
      „… wird vermutlich ein erklecklicher Teil der Akkus bei 100.000 km schon ausfallen. Preislich entspricht das ca. einem Motorschaden bei einem konventionellen Auto. Umwelttechnisch ist ein 500 kg – Akku, der alle 100 oder 150.000 km neu gefertigt werden muß, auch ein Wahnsinn.“

      Nur dass Tesla auf die Akkus 8 Jahre und bis 200Tkm Garantie gibt, beim P85 sogar ohne km-Begrenzung!

      Und im Vergleich mit leistungsmäßig vergleichbaren Verbrennerboliden ist das Model S tatsächlich sehr sparsam. Mit 80kW/120km Eletrokarren kann man den eben nicht vergleichen. Und dass er breit ist … naja, dann kauf ihn doch nicht!

    • Marcus

      Die ‚Garantie‘ auf den Akku, die Tesla gewährt, die sollten Sie sich genau anschauen: Meines wissens ist das so: Wenn Sie wollen das Tesla den Akku nach 6 – 8 Jahren austauscht, wenn er eine gewisse Minimalnutzkapazität (~60%) unterschritten hat, dann müssen Sie nochmal 10.000 Akku-Garantiepaket drauflegen (das entspricht dem Motorschaden, den ich erwähnt hatte). Die ohne Aufzahlung ‚gewährte Garantie betrifft nur einen Total-Ausfall des Akkus.
      Beispiel: Sie fahren das eine oder andere Mal pro Jahr von Salzburg nach Graz, ca. 300 km. Da Ihre restlichen Strecken meist kürzer sind, entscheiden Sie sich für den ‚500 km‘ Model S 85 um 90.000,-. Leider kommen Sie bei ersten Mal fahren auf der Autobahn drauf, dass bei 130 km/h keineswegs 500 oder 480 km abgespult werden können, sondern etwa 350 km. Das geht sich aber immer noch gut aus. Sie sollten allerdings vor Antritt der Reise mit Zusatzbesorgungen in Salzburg in nicht zu großzügig sein: Wenn Sie da noch 30 km in Salzburg verfahren, wird es schon ein bißchen eng. Aber gut, Sie können ja auf der Autobahn etwas langsamer fahren (was im übrigen mit jedem Auto eine gute Idee ist). Angenommen bei der Adress in Graz, wo Sie hinmüssen, ist eine Steckdose oder Ladestation nahe des Parkplatzes (Oder wollen Sie bei jeder dieser Reisen eine knappe Stunde Raststation mit einplanen?)
      Nach einigen Jahren stellen Sie fest, dass die Akkukapazität Jahr für Jahr um 4 – 5% abnimmt. Nach 4 – 5 Jahren schafft Ihr 90 kEuro Fahrzeug leider nur mehr etwa 280 km bei Tempo 130. Gut, dass Sie nicht das 70.000 Euro Modell mit nur 60 kWh Akku genommen haben. Mit Tempo 120 schaffen Sie es gerade noch bis Graz – aber bitte jetzt vorher keine Besorgungen mehr in Salzburg machen.
      Ich sage Ihnen was: wirklich überlegen wären Sie über Jahre mit einem E-Auto unterwegs, das keine 2,1 t hat, dafür aber die 5x Langstrecke pro Jahr mit Range Extender abspult. Vom JAhres-Treibstoffbedarf ist das wesentlich weniger Umweltbelastung, als der 10.000,- neue Akku, den Ihr 90.000Euro Fahrzeug nach 6 JAhren dann wohl oder übel braucht. Und bei der Anschaffung eines günstigeren E-Fahrzeugs sparen Sie auch noch 50 kEuro …

    • Teki

      Mittlerweile wissen Sie dass Ihre Sorge umsonst war, bei den Tesla-Akkus sind nach 100000 km meist keine messbaren Kapazitätsverluste erkennbar und Ihre ganze Ausführung zeigt, dass Sie von EVs keine Ahnung haben.

    • Marcus

      Sie fahren wohl nie Salzburg-Graz? Ein Auto, das für die Langstrecke nicht die Range-Extender-Option hat (wie i3), stattdessen einen riesen-schweren Akku, der für 350 „neu“-„Autobahn“-„Sommer“-Kilometer reicht? Wenn bei einem Auto, das statt 5L Benzin nicht 16-18kWh (e-Golf/ i3) sondern 25 kWh Srom verbraucht, die schwerste, teuerste und ressourcen-intensivste Komponente (nämlich der Akku) nach 10 Jahren so weit runter ist mit der nutzbaren Kapazität, dass man sie für 35.000 (!!!) ersetzen muss, stelle ich mir die Frage: warum wollten wir nochmal elektrisch fahren? Um die Umwelt zu schonen (mit einem Monster-Schrottakku nach der halben Auto-Lebenszeit; und bei dem unnötig hohen Stromverbrauch)? Um Geld zu sparen – sicher nicht bei 5Euro pro 100 km für den Strom PLUS den neuen Akku zum Preis eines Mittelklasse-Autos?

    • Teki

      Salzburg-Graz mit ca. 260 km ist wohl mit einem S85 nicht mal ansatzweise ein Problem, selbst ohne Zwischenladen.
      Der Rest wiederholt sich bei Ihnen und ich bin es leid, es Ihnen immer wieder zu erklären.

    • Marcus Lang

      Im Winter schafft das ein neuer „85 kWh“ Tesla „S“ (wobei die nutzbare Kapa ja – wie Sie selbst festgestellt haben – bei nur 77 kWh liegt. D.h. wenn das Auto gerade mal 4 Jahre alt ist, schaffen Sie im Winter Graz-Slazburg nur noch mit Tempo 110 km/h!! Ja, mit einem 80.000 € Auto nur noch Tempo 110. Wenn Ihr „S“ 6 Jahre alt ist oder (Gott bewahre!) 8 Jahre, dann sollten Sie Graz-Salzburg nur noch im Sommer probieren. Wenn der „S“ 10 oder gar 12 Jahre ist (gut: für so ein Alter war er nie gebaut, oder? Ist ja von dem Musk-Deppen), brauchen Sie sowieso einen neuen 40.000€ Akku, weil der Akku auf -35% bis -40% Kapazität ist!

    • Teki

      gähn …. :(

  • Hardy

    Liebe Redakteur,
    Leider ist ihnen ein Fehler unterlaufen um zwar ist der ampera gar kein EV sondern ein hybride, und der Benzinmotor beteiligt sich auch direkt an antrieb. Also bitte, nicht in ein Topf mit Elektroautos Werfern.

    Gruß
    Hardy

    • Michael S.

      Der Ampera/Volt sind EV’s mit Reichweitenverlängerer. Der Verbrenner arbeitet nach dem gleichen Prinzip wie eine Diesel-Lok. Der Verbrenner erzeugt den Strom für den Generator, der den Elektroantrieb mit Strom versorgt. Vorausgesetzt der Akku ist leer, bzw. der „Halten“-Modus ist aktiviert.
      Ist die Akkukapazität nicht erschöpft fahren Ampera/Volt bis Vmax elektrisch. Ebenso ist das bei der Beschleunigung.
      Ihre Theorie ist nicht möglich, da es keine direkte Verbindung vom Verbrenner zum Rad gibt.

  • mario

    Ich hoffe das sich die Elektroautos durch setzen.

  • Robert Feuchter

    ganz tolle aktuelle und informative Beiträge zur E-Mobilität, wir bleiben dran.

  • Norbert

    Weil ich das Auto nur auf kurzen Strecken bis max 50 km brauche, aber in einer abgelegenen, bergigen und schneereichen Gegend lebe, wäre nur ein E-Auto mit Allrad brauchbar. gibt es das schon?

  • Weber

    @Marco Weiß: Der BMW i3 ist deshalb genial, weil dabei das Auto um den E-Motor herum neu gebaut wurde und nicht wie bei den anderen Modellen ein vorhandes Auto herangezogen wurde und ein E-Motor eingepflanzt wurde.

    • maxl

      Genau das ist bei allen Renault und Nissan Modellen ebenfalls so, bzw. wurden sie so massiv veändert, daß die Batterie den Innenraum nicht einschränkt.

      Leaf und Zoe wurden als reine E-Autos gebaut.
      Beide bin ich schon gefahren.
      Eigentlich perfekt… wäre da nicht die geringe Reichweite, die einen Tagesausflug in einem Rutsch nicht ermöglicht.

      Es sind halt alles miteinander City-Shuttles, das aber perfekt.

  • Harald

    @ Richard,

    fährst du denn so oft auf Urlaub das ein zweites Auto notwendig wäre?

    ist doch wenig realistisch gedacht.
    das wäre so als würde jeder 10 Zimmer Häuser bauen, man könnte ja 8 Kinder bekommen oder Viel Besuch.

    nehmen wir eine 1000 km Urlaubsstrecke an.
    Dann machst halt 2 Stunden länger pause als mit dem Benziner,weil du halt regelmäßig ne Tankpause machen musst.

    die paar Stunden im Jahr rechtfertigen kein 2tes Auto und dann kommen noch die Benzinkosten dazu.

    also bei 80% Ladung in 30 min macht das etwas über 3 Stunden pause auf 1000 km..
    find das jetzt nicht so schlimm.

    lg Harald

  • Richard

    Danke für diese Auflistung. Hier gefällt mir der Leaf am besten.

    Wenn ich mir was wünschen dürfte, wäre es eine vergleichbare Liste der aktuellen plug-in hybride.
    Da wird das Angebot bereits unübersichtlich und zumindest für mich ist diese Lösung praktikabler, immerhin kann ich nicht ein elektrisches Stadtauto unterhalten und dazu einen Langstecken- Urlaubswagen dazukaufen.

    • Korrigieren Sie mich, wenn mir ein Modell entfallen ist, aber die Liste der aktuellen Plug-In-Hybriden würde derzeit genau drei Autos umfassen: Porsche Panamera Hybrid, Toyota Prius Plug-In und Volvo V60 Hybrid.
      (Und eigentlich auch das Duo Opel Ampera/Chevrolet Volt, aber das hört die GM-Presseabteilung nicht so gerne).

      Herzliche Grüße
      Johannes Gasser, Redaktion autorevue.at

    • mobilix

      Porsche 918 Spyder anyone?
      Wobei 768 TEUR ein Hindernisgrund sein könnten.

      Fisker Karma leider in Konkurs (mit Chevy-V8 zum doppelten Preis auch nicht mehr interessant)

      Sonst:
      https://en.wikipedia.org/wiki/Plug-in_hybrid#Current_production_models

    • Danke für den Link!
      Der Porsche 918 ist wohl schon ausverkauft und den Fisker gibt’s nimmer. Und Ford C-Max Energi und Mitsubishi Outlander kommen erst nächstes Jahr nach Österreich.

      Herzliche Grüße
      Johannes Gasser, Redaktion autorevue.at

  • Marko Weiß

    Also der BWM i3 ist das mit weitem Abstand schiachste Stück Auto in dieser Liste und kann dabei nichts bessere als die Anderen.

    Was haben die sich dabei gedacht?

pixel