Rettungsgasse bilden Prinzip rechte Hand Manfred Kiefer
Zweispurig - ist noch einfach.
 

Wie funktioniert die Rettungsgasse in Österreich?

Eine neue Illustration soll das Verständnis für die Rettungsgasse schärfen. Manfred Kiefer hat die Grafik kreiert.

14.08.2015 Online Redaktion

Beim Thema Rettungsgasse brechen sich die Emotionen bahn. Da kann Manfred Kiefer nicht mehr anders. Feuert mit tatsächlichen und empirischen Statistiken um sich, manche hart an der Grenze zum Klischee. Er lässt nur einen Schluss zu: der Autofahrer hat die Rettungsgasse nicht verstanden. Und Manfred Kiefer, angestellt in der Produktentwicklung und Qualitätssicherung, ist angetreten das zu ändern.

Probleme beim Bilden der Rettungsgasse

Wer die Tageszeitung Standard bemüht, bekommt die Zahlen, die zur Unterfütterung von Kiefers These dienen: 80 Prozent aller Autofahrer hätten bei der Bildung der Rettungsgasse eine Behinderung durch andere Verkehrsteilnehmer erlebt. Wahrscheinlich haben viele nicht bemerkt, dass sie selbst die Behinderung waren.

Rettungsgasse bilden Prinzip rechte Hand Manfred Kiefer

Zweispurig.

Manfred Kiefer geht davon aus, dass die bisherigen Ansätze zur Erklärung der Rettungsgasse einfach nicht gut genug waren. Trotz millionenschwerer Kampagne hätten es die Autofahrer einfach nicht verstanden. Sein Ansatz nennt sich nun „Prinzip rechte Hand“ und versucht die bisherigen Werbegrafiken plakativer zu machen.

Prinzipiell gilt bei Staubildung wer links fährt muss nach links, wer rechts fährt nach rechts. Ein Prinzip, mit dem die ersten Menschen überfordert sind, sobald die Autobahn mehr als zwei Spuren hat. Hier greift jetzt das „Prinzip rechte Hand“ ein. Denn letztlich entspricht die Spurbildung für die Rettungsgasse der Aufteilung der Finger an der rechten Hand.

Rettungsgasse bilden Prinzip rechte Hand Manfred Kiefer

Dreispurig – schon schwerer.

Rettungsgasse per Prinzip rechte Hand

Zum besseren Verständnis muss man sich die rechte Hand vorstellen, wie sie auf dem Schaltknüppel liegt und die Richtung für die Autos angibt (siehe Grafiken).

Manfred Kiefer hat uns die Grafiken kostenlos zur Verfügung gestellt. Mittelfristig wünscht er sich freilich seinen Entwurf auf Autobahnplakaten verwirklicht zu sehen.

Rettungsgasse bilden Prinzip rechte Hand Manfred Kiefer

Stau auf vierspuriger Autobahn – die Königsdisziplin.

Was halten Sie von der Grafik im Speziellen und der Rettungsgasse im Allgemeinen? Bitte kommentieren Sie.

  • Günter

    ….und was passiert mit dem Pannenstreifen?
    So gut wie jeder fährt auf den Pannenstreifen raus, welcher jedoch NICHT befahren werden darf (Auffrischung vor zwei Monaten beim ÖAMTC Training)
    Zu dieser Angelegenheit habe ich noch kein Plakat gesehen……kann mich natürlich auch täuschen

    • Ingo Wiedemann

      Selbstverständlich MUSS der Pannenstreifen zum bilden einer Rettungsgasse befahren werden… [Anders geht es eben manchmal nicht!] Aber eben NUR zum bilden einer Gasse, nicht im fließenden Verkehr!!! Dafür benötigt es kein ÖAMTC-Training, sondern nur logisches Denkén.

  • Gyuri

    Die Theorie funktioniert im Standardfall gut. Ich bezweifle auch sehr, dass hier millionenschwere Kampagnen notwendig waren und sind. Das Problem liegt, wie so oft in der Praxis. Fahrbahnteilungen oder gar Teilungen bei Stadtautobahnen sind das blanke Chaos. Hier gelingt der Rettungsmaßnahmen nichts, im Gegenteil: der Verkehrsfluss wird oftmals stark behindert.

  • Mikkel Crunch

    Warum nicht einfach: Links immer nur eine Spur – rechte Spuren dann logisch aufteilen…

  • Kranke Leute

    Wenn man sich hier die Kommentare so durchliest, dann muss man als Verkehrsteilnehmer auf österreichischen Autobahnen wirklich Angst um sein Leben haben!

    Die bisherigen Asfinag-Plakate sind absolut genausogut verständlich wie diese Eselsbrücke!

    Auch die wörtliche Erklärung, dass die äußerst linke Fahrspur nach links fährt und alle anderen Fahrspuren weitestmöglich nach rechts, müsste JEDER Volljährige Mensch mit einem gültigen Führerschein verstehen.

    Es ist wirklich erstaunlich wie oft hier in den Kommentaren zu lesen ist:

    Bis gestern konnte es mir aus meinem Freundeskreis keiner erklären, wie die Rettungsgasse funktioniert.

    All jene sollten eigentlich den Führerschein sofort abgeben, da sie eigentlich ein potentielles Risiko im Verkehr darstellen!

    • Name

      Der Führerschein sollte demjenigen entzogen werden der überhaupt auf die Idee gekommen ist die Spuren zu teilen!!!! Warum fahren nicht einfach alle nach rechts? Dann müssten diejenigen die links eingereiht sind nicht die Rettungsgasse queren und hoffen eine Lücke zu finden um eine Abfahrt nicht zu verpassen.

  • Stille Tage
  • Stille Tage

    Eine Ausnahme kenne ich:

    Altmannsdorfer Ast von der Südautobahn kommend zur Gabelung Altmannsdorfer Str.

    3-spurig, dh Rettungsgasse zw. 2. u. 3. Spur.

    Jedoch dann kommt die Gabelung in 2 spurig links und 2 spurig rechts.

    Dort wechselt die Rettungsgasse in die Mitte der 2 spurigen Straße, was nicht funktioniert, weil keiner Platz macht, um eventuell Einsatzkräften den Spurwechsel zu ermöglichen.

  • Helmut Haring

    Darf Mann ihre Grafik Bilder von der RettungsGasse 1-4 Spuren verwenden Moers ist da ein Urheberrecht drauf????

  • geka

    Jetzt ist der 100er voll

  • Karl Reiterer

    Sehr feine Klinge.
    Dem Erdenker ein großes Lob.

    Karl Reiterer

  • Sabrina

    Danke für diese Eselsbrücke !

    Das ist für mich nun sehr verständlich.
    Die eigene Hand am Schaltknüppel als Vorlage verwenden, wenn es Notwendig ist.
    Einmal so im Kopf, immer im Kopf ;-)

    GRENZ – Genial

  • Josef Pölzl

    Toll, dass Ihr euch dieser Geschichte annehmt.
    Ich bekomme immer wieder einen dicken Hals, wenn ich das DURCHEINANDER auf unseren Autobahnen mit „Erlebe“ – bis heute noch ohne Schaden.
    Mit dieser Grafik sollte es möglich sein die Rettungsgasse bei ALLEN Autofahrern in die Köpfe zu bekommen.
    * s e h r g u t e D A R S T E L L U N G *

    meine Gratulation !

  • Barbara

    Den Beizrsg von Anna Maria ksnn ich nur zu 100% unterstreichen.
    Grafik super

  • ursula

    Bis gestern konnte es mir aus meinem Freundeskreis keiner erklären, wie die Rettungsgasse funktioniert.
    Eine Arbeitskollegin hat mir den link auf eure Seite geschickt.
    Jetzt verstehe ich es auch.
    Danke für die Information.

  • Alexander

    Unglaublich !
    Einfach, aber sehr wirkungsvoll.
    .
    Für „Jedermann“ verständlich.

  • Renate

    G E N I A L ! ! !

  • Anna Maria

    Rettungsgasse ??? – wie den nun ?

    Das habe ich / wir im Frühjahr auch in der Fahrschule „gelernt“.
    Die Erklärung der Autorevue ist nun auch für mich verständlich.
    So hätte(n) ich / wir es auch in der Fahrschule lernen sollen.
    Eigentlich SCHADE , weil ich / wir in der Fahrschule für den Unterricht ja auch bezahlt haben.
    Kohle weg – ja
    Sache verstanden – nein

    :-(

  • Otto

    Ich bin durch Zufall auf dieser Seite gelandet.
    WARUM !!! – plakatiert das keiner.

    Sehr sehr gute Darstellung – Hut ab !

  • Gerhard

    Die Rettungsgasse ist der größte Schwachsinn den sich unsere superschlauen Politiker einfallen haben lassen!!!!

    Und das beste ist jetzt wo das ganze noch immer nicht funktioniert wird eine Unsumme von Steuergeldern verschwendet um massiv Werbung zu machen…………..

    Da kann man nur den Kopf schütteln, ob so viel Blödheit…..

  • Billicsich

    Super Idee!!!
    So versteht jeder das System.
    Sollte unbedingt auf der Autobahn plakatiert werden.

  • Dipl.Ing. Herwig Leinfellner

    Die Graphik ist sehr anschaulich und gut verständlich. Meine Gratulation. Ich finde, der Normalfall ist eigentlich meist klar. Es gibt aber Grenzfälle. Z.B. bei Fahrbahnteilungen, Erweiterungen und Zusammenführungen. Könnte man da nicht auf die entsprechende Trennlinie ein R aufmalen? Das würde einmal Klarheit schaffen wie die Rettungsgasse verläuft und auch wieder an diese erinnern.
    Ein erlebter Fall: Autobahn gerade, 3-spurig, es bildet sich die Rettungsgasse, aber man sieht, das weit vorne die Behinderung rechts liegt und nun beginnt völlig ungeordnet der Zug zu den linken Fahrbahnen. Die herankommende Polizei fährt im Slalom durch. Da kann ich eigentlich keinem eine Schuld zuweisen.

  • Mag. Roland Schwarz

    Alles faule Ausreden bei der Bildung der Rettungsgasse. Jeder würde zurechtkommen, wären da nicht ein paar besonders Schlaue, welche die Rettungsgasse für das eigene Vorwärtskommen nützen. Auch wenn es nicht nett klingt, aber sehr oft sind es Autos aus den Nachbarländern. Und die Info, dass die Rettungsgasse in Deutschland so toll funktioniere, ist zu vergessen. Egal in welchem Bundesland der BRD, die Rettungsgasse funktioniert nur bis der Erste die Regeln bricht, dann fahren alle hinterher.
    Der Pannenstreifen war per Gesetz nicht verwendbar, die Bestrafung bei Übertretung dieser Vorschrift einfach handhabbar und wurde dadurch respektiert. Das

  • Heinz

    Perfekt!

  • Siegfried Lenz

    Überdies glaube ich, dass sowohl Rettungsgasse als auch Pannenstreifen funktionieren würden, wenn die Polizei bei jedem Unfall einen Polizisten abstellen würde, der ALLE, die falsch unterwegs sind, zur Seite winkt und dann abstraft, wobei die Höhe der Strafe im Vergleich zum Zeitverlust dieser rücksichtslosen „Pannenstreifen/Rettungsgassenvorfahrer“ ohnehin sekundär wäre. Wenn klar ist, dass man mit egoistischem Vordrängeln nur Zeit verlieren kann, hört sich das rasch auf.

  • Siegfried Lenz

    Die Grafiken sind in der Tat besser und einleuchtender als alles, was die ASFINAG bisher zustandegebracht hat.

  • Hubert

    Da die meisten Autofahrer ja ohnehin mit dem Rechtsfahrgebot überfordert sind, stellt die richtige Anwendung der Rettungsgasse natürlich eine zusätzliche, riesige Herausforderung dar.
    Die dargestellte Grafik könnte schon eine Erleichterung sein, die Erfahrung zeigt jedoch leider, dass viele Autofahrer mit der Unterscheidung zwischen rechts und links aber ihre Schwierigkeiten haben, siehe oben.
    Nichts desto trotz bin ich überzeugt, dass jede Form, mit der auf dieses Problem aufmerksam gemacht wird, hilfreich ist, besonders diese wirklich einfache und leicht verständliche Grafik.

    Mein Respekt für den Urheber!!

  • Rudolf

    endlich eine einleuchtende, einfache optische Lösung auch für mehr als drei Spuren.

  • Edi4

    Früher hatten wir den Pannenstreifen zum vorfahren. Hat nicht funktioniert (laut den Rettungsdiensten) weil immer wieder Spezialisten diesen verstellt/genutzt hatten.

    Wir merken uns: Ein System, dass nur funktioniert wenn der Mensch edel, hilfreich und gut ist, funktioniert nicht.

    Nun haben wir die Rettungsgasse. Diese funzt sehr oft auch nicht (Man höre sich den Verkehrsfunk vom letzten WE A1, Gegend Amstetten Richtung WIen an).
    AUch die Rettungsgasse funzt nur wenn der Mensch edel hilfreich und gut ist.

    Wir haben also ein (untaugliches?) System durch ein zweites (untaugliches?) System ersetzt dass den IDENTEN Schwachpunkt hat. Dass muss uns erstmal einer nachmachen…

  • Heinrich

    Ich glaube, dass der „Laden“ laufen würde, wenn diese Geschichte 10 % der Autofahrer verstanden haben und diese die Rettungsgasse vortanzen.
    – sowie bei den Schafen auf der Weide folgen alle dem Vortänzer nach.
    Da es bei mehr als 2 Spuren nicht funktioniert, so ist es für mich klar, dass die Funktion der Rettungsgasse bei den Österreichern nicht angekommen ist.

    Ein Bravo an die Verantwortlichen :-(
    Die Darstellungen bitte der Allgemeinheit zugänglich machen. Sehr gut !

  • Thomas Ullrich

    Auf den Überkopf-Texttafel würde

    \ / / /
    Rettungsgasse bei Stau!

    Auch schon eine Verbesserung bringen

  • Willi

    Sau guat !
    Das ist auch was für uns in Bayern.

    Willi aus Regensburg

  • Isabella

    BITTE !!! auf der Westautobahn plakatieren !!!
    Da kennt sich gar keiner aus.

    Lg. Isi

  • Doris

    Ohne worte.
    Das sollten die Verantwortlichen in Österreich übernehmen.
    Alles, was ich bis jetzt dazu als Erklärung gesehen habe, habe ich „so“ nicht verstanden.

    Danke für die INFO an die Autorevue

  • Heinz Auer

    Einfach – Genial !!!
    Ich habe mit meinem Sohn die Erfahrung gemacht, das Fahrschulen nicht in der Lage sind dieses Thema so zu „Schulen“, dass es die Fahrschüler auch verstehen.

    sehr gute Darstellung

  • Alfred Oskar

    Sehr , sehr gut -die Darstellung verstehen sogar wir deutschen.

    alfred, der oskar

  • Eva Maria

    Ich habe die RTL Reportage „Rettungsgasse in Deutschland“ gesehen und mich heute im Internet eigelesen (so bin ich auch auf diese Seite gekommen).
    Ihre Geschichte und diese Grafik ist das GENIALSTE zum Thema Rettungsgasse, was ich finden konnte.

    Jetzt gilt es, dieses Thema zum Thema zu machen !!!
    Auf geht’s

  • Harald Suppan

    Eine V I S I O N
    Freie Wege für Einsatzfahrzeuge und Rettungskräfte.
    Mit diesen Lern – Vorlagen könnte es funktionieren.
    Versperrte Wege sind für ALLE Helfer das schlimmste was es gibt.
    Helfen wollen und nicht können – weil verantwortliche Menschen es bis heute versäumt haben entsprechend effiziente Information und / oder Aufklärungsarbeit zu leisten.
    Ich bin von der Einfachheit der Darstellungen begeistert.
    So versteht es Jedermann / Frau.

  • Sandra H.

    Bitte !!! nicht nur in Wien plakatieren.
    Auch bei uns in Ansfelden -Linz versteht die Rettungsgsasse keiner.
    Eine wirkungsvolle Darstellung.
    Hat für mich einen Preis verdient, weil jetzt verstehe ich es auch.
    Sollte auch in Fahrschulen als Lehrmittel Verwendung finden.
    Großartig !

  • Reinhard

    Bitte diese Geschichte in Wien plakatieren !!!
    Da ist es mehr als Notwendig.

  • Gabi N.

    Habe gestern auf RTL eine Reportage gesehen, wo die RTL Menschen der Meinung waren, dass die Rettungsgasse im Ösi-Land funktioniert.
    Die haben anscheinend in Deutschland nur 2 Spurige Autobahnen.
    Die sind wahrscheinlich auch der Meinung, dass es im Ösi-Land nur zweispurige Autobahnen gibt.
    Die Graische Darstellung von Herrn Kiefer bei 3 oder 4
    Spurigen Autobahnen könnte bei entsprechender Medialer Aufbereitung der Schlüssel zum Erfolg sein.
    Wenn es unsere Lieblingnachbarn schon bei 2 Spuren „schleudert“ so sollten wir kleinen Österreicher es vorzeigen, wie es wirklich funktioniert.
    Ihre Bezeichnung „Königsdisziplin“ drift den Nagel auf den Kopf.
    Bravo – Bravo für diese Eselsbrücke.

  • Ernst Degen

    Wenn es für diese Grafik eine Schulnote zu vergeben gäbe, dann: SEHR GUT !!!
    Aufgabenstellung mit Auszeichnung gelöst.

    Ein Bravo von meinet Seite

  • Heinz Schuller

    Sehr Bemerkenswert diese Darstellung.
    In meinem Freundeskreis konnte es Ruckartig keiner erklären, wo Er/Sie hin muss, wenn es mehr als zwei Spuren auf der Autobahn gibt.
    A1 Westautobahn bei Linz oder A3 in Deutschland bei Frankfurt – Chaos pur, weil in Wahrheit keiner weiß wo er im Fall des Falles hin soll / muß.
    Sehr gute – auch für „Jedermann“ verständliche Graphische Illustration.
    Jetzt gilt es dieses auch „Jedermann“ nahe zu bringen.
    Ein großes BRAVO von meiner Seite.

  • Nina

    Finde ich total nachvollziehbar !
    Sehr gut liebe Autorevue.
    Sehr gut Herr Kiefer.

  • Josef -der Sepp

    So einfach, so genial.

    Super

  • Maria

    Ich möchte mich dem Kommentar von Andrea H. Zu 100 % anschließen.
    Is so, weil es so ist.

  • Isabella Gruber

    o h n e W o r t e !
    Damit ist alles gesagt.
    Genial !

  • Reinhard Müller

    Da liegt ein Österreich-Problem vor.

    Meinen Kindern habe ich beigebracht, dass sie zuerst denken und dann handeln.
    Das habe auch ich so von meinen Eltern gelernt.
    Das hat sich jedoch noch nicht bis zu unserer Regierung und/oder der ASFINAG durchgesprochen.
    Diese beiden haben allem Anschein nach gehandelt ohne über einen geregelten Ablauf nach zu denken.
    Ihren Beitrag finde ich sehr gut.
    Da geht es doch darum Leben zu Retten.
    Bitte „breiter“ kommunizieren !

    PS: Auch für meine Frau ist es verständlich.

  • Andrea H.

    Habe den Artikel mit grosser Aufmerksamkeit gelesen.
    Ich habe natürlich auch viele Erklärungen mitbekommen, die von verschiedenen Seiten kommuniziert wurden.
    Ich bin nicht blöd, aber verstanden habe ich es gerade erst JETZT !
    Toller Beitrag, tolle Grafik, tolle Idee.

  • Albert H.

    Gratulation – sehr gut !

  • Hannes Jagerhofer

    GROSSES ERSTAUNEN !!!
    a sensation !
    das muss ich an meine kollegen weiterleiten.
    ich finde ja auch den weg der bundesregierung falsch, mit überwachung und saftigen strafen zu drohen, anstatt die vorgabe und die daraus einhergehende anleitung so zu kommunizieren, dass es otto normalverbraucher und lieschen müller auch versteht..
    LIEBE Autorevue – weiter so !
    GRATULATION

    .

  • Otto Lauinger

    Ich verstehe nicht, weshalb solche Neuerungen nicht in allen Europäischen Ländern gleichzeitig eingeführt werden. Damit würde man viel Unverständnis bei vor allem ausländischen Autofahrern vermeiden. Ebenso IG-L (zum Beispiel). Ausländische Bekannte gragten mich schon, was denn „sechzehn links“ in Österreich bedeutet

  • Bernd

    Tolle Erklärung sollte umgesetzt werden.

  • Stefan O.

    Ein weiterer Beweis dass Hausverstand wichtiger ist als die teuersten Werbeagenturen. Die Genialität liegt in der Einfachheit der kommunikation. Die Asfinag gibt Millionen aus und sogar die meisten deutschsprachigen Mitbürger verstehen nicht wie sie sich verhalten müssen.
    Als „Berufsreisender“ lege ich im JAhr ca. 70 tsd. Kilometer zurück, die meisten auf der Autobahn. da ist immer weider die Hilflosigkeit der Autofahrer zu bestaunen. Wie sollen nicht deutschsprachige Autofahrer die Botschaften der Asfinag verstehen??
    Bravo Manfred Kiefer ich hoffe die verantwortlichen Leute nehmen das Problem endlich wahr und nehmen sich ihre Skizzen zum Vorbild. Für unser aller Sicherheit!

  • Koch

    So versteht es wirklich ein jeder, egal welcher Nation und Sprache.

    Bilder sprechen eben mehr als Worte.
    Muste zum Glück noch keine Rettungsgasse bilden. Ich habe mir aber schon oft gedacht, wie es mit den Informationen zur Rettungsgasse auf der Autobahn funktionieren soll. Habe da meine Zweifel.

    Mit Kiefers selbstsprechender ERklärung tut man den Betroffenen, den EInsatzkärften und denAutofahrern was Gutes.

    Also leibe Leute von der zuständigen Behörde. Keine Scheu vor sinnvollen hilfreichen und umsetzungseinfachen Ideen.

  • Wally

    Als persönlicher Bekannter des Initiators begrüsse ich das Projekt. Bleibt nur zu hoffen, dass:

    1. Das Projekt von einer Institution aufgegriffen wird, die es nicht in der Schublade verschimmeln lässt…

    2. der persönliche (und eigentlich unermüdliche) Einsatz von Hr. Kiefer ordentlich gewürdigt wird und…

    3. die Fingerübung Rettungsgasse dazu führt, auch andere Eselsbrücken den Verkehrsteilnehmern das oft sehr schwerfällige Mitdenken zu erleichtern.

    Gratuliere, Herr Kiefer! Hut ab!

  • Romano

    Also wie mehrfach schon erwähnt finde auch ich die Grafik sehr aussagekräftig und sollte für einen autofahrer alles sagen!!
    Als Berufsfahrer erlebe ich es täglich das die Rettungsgasse original nicht funktioniert, das liegt wahrscheinlich daran das wir Mitteleuropäer (Österreich,Deutschland) Egoisten sind! Da sind sie in anderen Länder wesentlich disziplinierter!
    Darum
    1. Grafik von den Herrn Kiefer forcieren.
    2. Lenker die eine Behinderung darstellen vor Ort Strafen.
    3. Und als eine Möglichkeit wenn die Gasse nicht eingehalten wird, dann zeigen wir den nicht Rettungsgasse tauglichen den Mittelfinger :-)
    Da nehmen wir die Linke Hand

  • markus stoces

    Ich habe schon ausprobiert und finde es einfach genial! :-))

  • Anton Wieser

    EINFACH – KLAR – VERSTÄNDLICH!!!
    Kompliment an den Hrn. Kiefer.
    Jetzt muss es nur noch von den Verantwortlichen UMGESETZT werden.
    P.S.: Für die ewig „Falschfahrer“ gibt es ja noch das „EIN-Finger-System“ (links und rechts jeweils 2 Finger verstecken) :-) :-) :-)
    LG Anton Wieser

    • Anton Wieser

      P.S.: Bin seit 30 Jahren bei der Feuerwehr und war viele Jahre Kommandant. JEDER der schon mal zu einem Einsatz unterwegs war und HELFEN wollte, versteht wie WICHTIG diese Rettungsgasse ist. „SIE könnten ja auf IHRE Rettung warten“
      LG Anton Wieser

  • Stefan S.

    Wirklich eine tolle Idee und vor allem leicht zu verstehen, hoffe die Herren der ASFINAG werden drauf aufmerksam!!

  • Gina Wochenalt

    Absolut übersichtlich und erfreulich“deppensicher“ ! Eine genial einfache Eselsbrücke.So könnte die Rettungsgasse endlich wirklich Leben retten – den dafür wäre sie ja auch gedacht.
    Also bis hoffentlich bald auf der Autobahn.

  • Klaus W.

    Sehr gute Idee und tolle Grafiken! Dank dafür… wäre wünschenswert, wenn die Idee von der Asfinag aufgegriffen werden würde und solche Plakate an den Rändern unserer Autobahnen Einzug haten würden.

  • Norbert Josef

    Man hat vor Jahren das „Reissverschlusssystem“ eingeführt und hat dann meines Wissens, verständliche Graphiken an Schlüsselstellen aufgestellt. Wäre super, wenn die verständlichen Bilder von Herr Kiefer Manfred auch für die „Rettungsgasse“ zum Einsatz kommen würden! In der Praxis schaut es immer etwas anders aus,aber positive Animationen für die Sicherheit und Rettung von Verkehrsteilnehmern, das dann in „Fleisch und Blut“ übergeht, wäre eine pragmatische Kampagne als die bisherigen Kampagnen die nur Millionenschwer vom Steuerzahler ohne bzw. wenigen Erfolg bezahlt werden mussten! Frau Minister Burres mach sie was!?

  • Elisabeth

    Die Rettungsgasse ist dann eine gute Idee, wenn alle sie verstanden haben und einhalten.

    Die Grafiken finde ich super – dadurch kann man wirklich leichter verstehen, wo man sich einordnen muss!

    Wäre super, wenn die als Plakate oä auf Autobanen sichtbar wären!

  • Peter Steinscherer

    Super Idee ! Sollte auch auf jedem Navi-Bilschirm ersichtlich sein.

  • juergen

    Bravo, Herr Kiefer! Einfach, verständlich & wirklungsvoll. Freue mich auf die Umsetzung auf den Autobahnen des Landes …

  • Bosse Walter

    Endlich eine praxisbezogene und leicht verständliche Erklärung zum Thema Rettungsgasse
    Dank an Manfred Kiefer

  • Alfred

    Endlich eine einfache und für alle verständliche Darstellung. 100 mal besser als die vom Verkehrsministerium. Bravo Hr. Kiefer

  • walter

    na bummmmm
    warum wird soetwas nicht in der breite kommuniziert ?
    das könnte der schlüssel dazu sein, diese geschichte effizient an den Mann/ die frau zu bringen.
    – auch bei uns in Deutschland!
    bitte umsetzen !

  • Da bernd

    Super Sache!!! Mit diesem Bild (der rechten Pfote) wird’s auf einmal verständlich!!!! Danke an hr. Kiefer

  • Ulli T.

    Na oisdann…..
    Ich weiß, ich bin nicht allein, die das „links“ mit dem anderen „links“ immer verwechselt.
    Einmal gesehen und jetzt habe ich es auch in meinem Kopf! Danke Herr Kiefer für diese tolle Grafik! !!

  • Sigrid

    Super Darstellung, schätze, daß es daran „Hakt“, daß noch immer einige superintelligente Autofahrer nicht wissen wohin…hat man erst solche Autos um sich, wirds schwierig.. stell ich mich richtig und verstopfen ganz??? .. oder schau das noch Platz bleibt…

  • Thomas

    Tolle Idee!!!

  • Christian Bayer

    Und ab wann darf man den Pannenstreifen befahren, ab wann muss man den Pannenstreifen befahren und ab wann ist das Befahren des Pannenstreifens verboten? Zb. in Morgestau auf der Nordbrücke in Wien? Ich trau mich jedenfalls mit meinem Motorrad nicht als Erster auf den Pannenstreifen zu schwenken.

    • max

      das ist ja das wunderbare. bei stau am pannenstreifen zu überholen war bisher verboten. jetzt heisst das ‚bildung einer rettungsgasse‘. den richter möcht ich sehen der das mit stafe belegt. dann können sie das thema endgültig als ‚totes recht‘ einrexen.

  • Norbert Tober

    super!!!

  • Karl-Heinz

    Wenn es hier auch noch Zweifel gibt, dann ist es besser, das Auto stehen zulassen. Super Jdee!

  • Lanyi

    Ja, ich halte die Rettungsgasse ein sehr gutes Idee aber solange das nicht auf der Autobahn gemeldet wird wie soll man dass einhalten. Mann weiss nicht wenn wirklich etwas passiert ist oder nur Überbelastung ist und ein Stau sich bildet. Und durch den sinlosen rechts und links fahren wird noch mehr belastet den Verkehr und verstopft sich noch mehr die Autobahn. Daher lieber Asfinag und Staat der auch dahinter steckt, ihr kasiert soviel Geld, dann bitte ein elektronische Warnsistym jeder Km montieren und der gibt dan die richtige Zeitpunkt den Signal wann soll eine Rettungsgasse bilden. Voher soll mann wissen ob tatsächlich ein Unfal ist oder nicht wenn eine Kolone 2-3 oder mehr Km hat? Dan hat alles sin, sonst ist nur mehr verwierung für die Autofahrer oder eine neue möglichkeit die Leute abzuzocken und noch mehr kassieren für nichts.

  • Leo Bergmann

    Das „Prinzip rechte Hand“ ist ein wirklich guter Ansatz und könnte auf den Autobahnvignetten-Rückseiten aufgedruckt werden.
    Eventuell können die rechten, manchmal nicht vorhandenen Fahrzeuge bei drei- und vierspurigen Straßen hellgrau und die linke und rechte Reihe dunkelgrau oder schwarz dargestellt werden.
    Beim Druck mit einer Farbe könnte strichliert werden.
    Die Einsatzfahrzeuge könnten dann gefüllt dargestellt werden!

    Die anderen Hinweise die nach dem Aufkleben der Vignette nicht mehr wichtig sind können mit einem Beilageinformationsblatt in allen nötigen europäischen Sprachen erfolgen.

  • Jo

    Gute Idee, aber die Bilder sind leider falsch. Wenn man die Spur komplett wechselt, hat man die Spur gewechselt, das ist keine Rettungsgasse. Man sollte „zwischen“ den Spuren fahren, damit erkennbar ist, ob man schon an der Rettungsgasse teilnimmt oder nur die Spur gewechselt hat. Das heißt, die rechten Spuren fahren nach rechts, der linke Reifen bleibt aber links von der Linie. Ohne eindeutige Vorgabe der Geschwindigkeit ist das Ganze soundso sinnlos, jeder macht es anders und alle fahren kreuz und quer.

  • Dr. Heribert K. Sauer

    Eine m. E. ausgezeichnete Visualisierung! Ich fände es wünschenswert, wenn die Darstellungen in dieser Form von der ASFINAG übernommen werden würden. Wobei es trotzdem einen (hoffentlich geringeren) Anteil an dissozialen und / oder grenzdebilen VerkehrsteilnehmerInnen geben wird, die die Funktion der Rettunggasse nicht respektieren bzw. verstehen werden.

  • Transmantiner Karl Heinz

    Leider muß man soziales Befinden und Benehmen in der heutigen Zeit den Verkehrsteilnehmern einimpfen !

    Ob in der Stadt oder auf der Autobahn – Blaulicht wird
    grossteils ingnoriert.

    Daher ist jedes hilfreiche Instrument gut um die Wichtigkeit einer schnellen Rettung zu ermöglichen.

    Danke für den guten Beitrag, nachdem das VERKEHRSMINISTERIUM und die ASFINAG bezügl. Aufklärung komplett versagt haben.

  • Jürgen Fleischmann

    Hätte auch den „Erfindern“ der Rettungsgasse einfallen können…

  • Herwig

    So einen ausgekochten Unsinn wie die „Rettungsgasse“ ist typisch für uns Österreicher. Die funktioniert seit Jahrzehnten in Deutschland nicht (das war bisher das einzige Land in Europa, das diese Form der Rettungswege hatte – ist ja auch klar, da in Deutschland kaum Pannenstreifen auf Autobahnen gebaut wurden). Und natürlich hat sich so ein Experte eingebildet, er müsse sich unsterblich machen und diesen Unsinn nun auch in Österreich einführen und durchsetzen.

    Wenn man sich die Realität ansieht, so sind es vor allem die Deutschen und die restlichen Europäer welche dann ungehindert in der freien Lücke vorfahren. Wir sind ja so ein fremdenfremdliches Fremdenverkehrsland, das vor allem auf alle anderen Völker rücksicht nimmt.
    Ist ja auch kein Wunder bei der primitiven Werbung wie:
    „Hier gilt die Rettungsgasse“
    – vornehmlich auf Brücken installiert – wer der deutschen Sprache mächtig ist weiss sofort, dass es nur unter der Brücke – also unmittelbar beim Schild gilt – also „HIER“ und nicht mehr „DORT“ oder „ANDERSWO“! Aber es ist ja leider bezeichnend für solche Experten, dass es bei uns ja auch nur Experten gibt. Von nichts eine Ahnung aber das dafür richtig.

  • Am Puls

    Das kommt dabei heraus, wenn man jahrzehnte lang bewährtes unbedingt ändern muss…

  • Paul H. Tontur

    Bravo! Absolut gelungene Visualisierung!
    Ab Einführung dieser Plakatserie kann sich dann keiner mehr auf etwaige, im Ernstfall auftretende Leseschwäche ausreden.

  • Gerhard Habitzl

    Die derzeit in Verwendung befindlichen Hinweise auf Autobahnen würden durch die vorgeschlagene Grafik (Eselsbrücke) sicher hervorragend unterstützt. Ich bin aber auch überzeugt, dass eine intensivere Überwachung und Verwarnung (in vorsätzlichen Fällen auch Bestrafung) durch die Exekutive notwendig ist.

  • Gerhard Bauer

    Ich hoffe, dass alle Esel (mich eingeschlossen) die rechte Hand dann frei hat !!

  • Christian Hansen

    Was immer hilft, Menschenleben zu retten, ist richtig und notwendig – also auch die Rettungsgasse. Die Grafik-Idee von Manfred Kiefer ist fantastisch, sie erklärt das WIE sehr gut und auf sympathische Weise. Für das WANN/WAS braucht es dann noch eine wirksamere Bezeichnung und Unmissverständlichkeit. Drüber sollte stehen: Lebensrettungsgasse – IMMER bei Kolonne. Und drunter die saftige Strafdrohung bzgl. Nichtbeachtung/Befahren, habe das in den USA immer als „wertvollen“ Hinweis empfunden (360 Bucks für Littering, da schmeißt Du sicher keine Plastikflasche beim Fenster raus …). Schließlich: Wer die bisherige ReGa Kampagne ersonnen hat, sollte bis zum Jüngsten Tag als Rettungsgassenordner auf der Autobahn umherirren müssen – der helle Wahnsinn!!

  • Mayrhofer Gerhard

    Die Graphik ist sogar für Kinder verständlich also müssten auch die Erwachsenen es endlich checken. Was ist aber mit Berufsfahrer und Urlauber aus Ländern mit Links Verkehr, verstehen die auch dieses System.
    Eine Rettungsgasse sollte so wie in der Zeichnung hilfreich sein für die Einsatzfahrzeuge wie Rettung – Feuerwehr und Polizei. Schaut man aber die Skizze genau an, stellt sich hier eine weitere Frage. Wenn Fahrzeuge so eng nebeneinander stehen, wie kommen die Personen aus ihren Fahrzeugen? Sollte eine Brand oder ein weiterer Unfall die nebeneinander gereihten Fahrzeuge treffen.
    Errichtet man da nicht einen sogenannten Tunneleffekt, der nicht Rettet sondern mehr Personen das Leben kosten wird.

  • FvA

    So weit ich sehe, ist das Problem in der Praxis nicht das mangelnde Wissen, wie jetzt die Rettungsgasse gebildet werden muesse, sondern erstens das Vergessen darauf (geht mir so) und die – berechtigte – Sorge, dass nicht alle mittun und teilweise die gewonnene Spur nutzen um schneller voranzukommen.

  • Harald Theuerkauf

    Die gleiche Situation finde ich in Deutschland vor.
    Unwissenheit und Borniertheit treffen hier aufeinander. Die Darstellung von Herrn Kiefer finde ich nachvollziehbar und darum gut

  • thomas fras

    eine sehr gute idee, endlich jemand der mitdenkt. den die situationen die man in der rettungsgasse erlebt sind oft lebensgefaehrlich. weiter so.

  • Daunendoktor

    …..so kapierts auch der letzte Autofahrer wie man eine Gasse bei einen Stau bildet!

  • Ausmann Anton

    Gute Idee! Sollte auch der Dümmste kapieren und fände ich auch für Deutschland einen guten Ansatz…

  • andiy_99

    Die Grafiken sehen gut aus und sollten auch für nicht deutschsprachige Personen leicht verständlich sein…

    Mein grundsätzliches Problem mit der Re-Ga ist allerdings das „wann“…

    Ab wann ist der Verkehr stockend? Unter 30 km/h? Schritttempo? Wie soll das mit den Strafen aussehen?

    Meiner Meiung mit der aktuellen Regelung in Österreich das Riskio, dass ein Unfall durch Re-Ga Bildung passiert höher, als der Nutzen den die Re-Ga z.B. am Sonntag Abend auf der A2 (im Stop-and-Go und ohne Unfall) vor Wien bringt… Da herrscht Chaos pur.. 4 Spuren werden z.T. bis zu 6, etc

    Und wie gesagt: ab wann bitteschön brauche ich nicht mehr „rettungszugassen?“ Über 30 km/h?

    Soweit ich weiss macht man in Deutschland die Re-Ga nur, wenn es einen Stau gibt und wirklich Einsatzfahrzeuge kommen und nicht ständig sobald es stockt.

    Mal sehen, wohin sich das ganze hier in Österreich noch entwickelt!

  • Marko Kotar

    Klare Graphische Losung. Braucht man keine Ubersetzung. Kann man auch in Slowenien=uberall verwenden.

  • Stefan Pree

    Klare Grafik – klare Botschaft – gute Idee!

    Egal woher – rechte Hand bleibt rechte Hand!

    Keep it simple…

  • Manuela Steiner

    Ach zu Fr. Hoffelners Kommentar fällt mir ein:

    Schon gscheit die verirrten Engländer, die sich so zahlreich auf unseren Straßen tummeln nicht zu verwirren und dafür die doch so wenigen Inländer planlos herumirren zu lassen.

    Sicher gscheit an Einzelne zu denken… statt an die Vielen!

    Versteh nur nicht, warum die nicht an mich im Speziellen denken, wenn sie ihre Schilder aufstellen!

  • Manuela Steiner

    Also ich muß sagen – ich finde diese doch recht einleuchtende Anleitung – einfach genial. Bin doch schon geraume Zeit Autofahrerin…. aber ich hätte auch nicht auf die Schnelle sagen können, wohin ich muß, wenn ich mittendrin bin.
    Jetzt weiß ich es – und werd es auch nicht mehr vergessen!
    Danke Herrn Kiefer für die einfache und prägnante Anleitung!
    Lg
    Manuela Steier

  • Heribert Briante-Schleich

    Superidee! Wahrscheinlich wurde bereits zu viel Geld für die Werbung rund um die Rettungsgasse verschleudert – eine Kampagne mit dieser Illustration wäre wohl sinnvoller gewesen – aber vielleicht kann diese ja noch in anderen Ländern eingesetzt werden – ein Versuch wäre es allemal wert!

  • Harmssen

    Bin durch Zufall auf diesen Bericht gestoßen, das wäre ja was auch für das Deutschestraßennetz, ich bin mir Sicher das bei uns ganau so wenig bescheid wissen wie in Austria.

    • Es ist ja fast beruhigend, dass es in Deutschland auch nach 31 Jahren (bei Ihnen wurde die Rettungsgasse laut Wiki 1982 eingeführt) noch Probleme gibt.

  • Schuhdaecher

    am besten, jeder muß die Graphiken hinten auf sein Auto picken. Im Staufall hat´s dann jeder vor der Nase. Für die Dümmsten halt.

  • mimoserich

    Der Engländer ist gewohnt sich in einer Schlange anzustellen, so don’t you worry!

  • manfred kiefer

    liebe frau marie-christine hoffelner

    aber jetzt :-( – zu ihren zeilen fällt mir aber gar nix mehr ein.
    das läuft ja unter dem titel: ich bin dagegen und nachher fragen wir mal um was es eigentlich geht – denke ich.
    ach ja: sie haben in der „summe“ auch den überwiegenden teil der pakistanischen radfahrer auf unseren autobahnen nicht berücksichtigt.
    von diesen gibt es nämlich gleich viele, wie Engländer mit links gesteuerten pkw auf unseren strassen.

    mit freundlichen grüßen aus thondorf – manfred kiefer

  • Marie-Christine Hoffelner

    Was machen dann bitte die Engländer, die zu uns auf Urlaub fahren? Die schalten mit der linken Hand – dann wirds ja doch wieder ein Chaos…

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