nissan micra 2013 vorne front seite

Testbericht: Nissan Micra 1,2 Tekna

Ähnlich schlau wie damals. Nur viel luxuriöser.

Autorevue Magazin
Veröffentlicht am 20.12.2013

Um Missverständnissen vorzubeugen: Ja, der Nissan Micra klingt blechern. Aber nicht, weil er dünnhäutig wäre, sondern weil er an schlauen Stellen Gewicht spart. Beispiel – das Dach: statt fetter Antidröhnmatten gibt’s dort eine bumerangförmige Sicke, die Vibrationen minimiert. Das ist indiskutabel cleverer, als das komplette Auto mit Antidröhnmatten vollzustopfen.

Nissan Micra: Sparsam, agil und drehfreudig

Geringes Gewicht heißt auch: hohe Agilität schon mit kleiner Leistung, gleichzeitig bleibt der Verbrauch maßvoll. In der Stadt wuselt man flink durch, überraschenderweise gibt’s auch auf der Autobahn kein Verhungern, so man den 80-PS-Dreizylinder dreht. Was er im übrigen auch gerne tut: Am besten die Gänge bis zum Erreichen der Cruise-Geschwindigkeit ausdrehen und dann direkt in den Fünften schalten, damit man nicht so oft mit dem leicht hakeligen Getriebe in Berührung kommt.

nissan micra cockpit innenraum innen

Nissan Connect

Sonst? Absolute Wohlfühlstimmung im Kleinwagen, so man sich für die Tekna entschieden hat. Nissan Connect heißt das Multimediasystem mit Navigation, Rückfahrkamera, USB-Anschluss und Bluetooth-Einheit, welches dann serienmäßig mitgeliefert wird. Wie auch der Smartkey, der immer in der Hosentasche bleiben kann. Ganz und gar nicht üblich bei den Kleinwägen, das.nissan micra 2013 handschuhfach ablage


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