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So futuristisch sehen die Formel E-Autos für 2018 aus

Ein Blick in die Zukunft des Rennsports: Mit diesen futuristischen Boliden geht die vollelektrische Formel E 2018 in die fünfte Saison.

17.02.2017 Online Redaktion

2018 geht die Formel E in die fünfte Saison. Ein halbes Jahrzehnt nach der Gründung im Jahr 2013 will die rein elektrische Rennserie alle Startschwierigkeiten überwinden. Daher werden 2018 einige Änderungen eingeführt: So soll der Autowechsel, der derzeit aufgrund der geringen Reichweite der Elektro-Boliden notwendig ist, wegfallen. Es muss also ein neues Auto-Konzept her. Und das hat es in sich.

© Bild: Spark Racing Technology

Spark Racing Technology entwickelt Einheitschassis

Ab 2018 soll in der elektrischen Schwester der Formel 1 ein Einheitschassis zum Einsatz kommen. Dieses wird von Spark Racing Technology entwickelt. Das französische Unternehmen veröffentlichte erste Bilder von dem Auto für die Formel E-Saison 2018. Der SRT05e repräsentiere den “bemerkenswerten Fortschritt” in der Welt des elektrischen Rennsports.

Erhöhte Fahrersicherheit, verbesserte Aerodynamik

Sofort ins Auge sticht das futuristische Design. Der Heckflügel fehlt, dafür sieht die ungewöhnlich geformte Frontpartie aus, wie direkt aus einem Science Fiction-Film. Mit komplett verkleideten Rädern und verschlossenem Cockpit bzw. Windschutzscheibe soll die Sicherheit der Fahrer erhöht werden. Beim neuen Boliden soll zudem die Aerodynamik deutlich verbessert werden.

© Bild: Spark Racing Technology

Schwerere Batterie, leichtere Materialien

Nicht nur beim Aussehen, auch an der Performance wird für 2018 ordentlich gefeilt. Für die angesprochene doppelte Reichweite muss die Kapazität der Batterie erhöht werden – und damit steigt auch ihr Gewicht. Die 10-prozentige Gewichtszunahme soll durch neue Leichtbaumaterialien ausgeglichen werden. Bis 2018 wird sich das Aussehen der Boliden noch verändern – aber der erste Blick in die Zukunft des Rennsports ist vielversprechend.

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  • manta76

    Beauty is in the eye of the beholder …..

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