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Ein Formel 1-Bolide ist das perfekte Auto für einen USA-Roadtrip

Red Bull weiß, wie man gute Videos macht. Das geht besonders gut, wenn man dafür ein Formel 1-Team in ungewöhnliche Situationen bringen kann.

20.10.2018 Online Redaktion

Formel 1-Autos auf der Formel 1-Strecke finden immer mehr Menschen langweilig. Red Bull zieht daraus seine Konsequenzen, und schickt seine Boliden und Piloten einfach in anderes Terrain. Nachdem Max Verstappen bereits eine Schipiste in Österreich und die Budapester Innenstadt mit dem Formel 1-Auto unsicher gemacht hat, folgte jetzt ein Abstecher in die USA: Mit einer Fahrt von den Rocky Mountains bis nach Miami stellte Verstappen unter Beweis, dass Red Bulls Formel 1-Bolide wider Erwarten das perfekte Auto für einen Roadtrip ist. Wenn er sich schon auf der Rennstrecke nicht beweisen kann, würden böse Zungen jetzt vielleicht hinzufügen.

Verstappens Roadtrip-Route ist der Stoff, aus dem Fahrer-Fantasien sind: Mit einem Startpunkt in den Rocky Mountains im US-Bundesstaat Colorado und einer imaginären Ziellinie in Floridas berühmter Metropole Miami führte die ausgedehnte Ausfahrt den 21-jährigen durch gegensätzlichste Landschaften. Von der schroffen Bergwelt der Rockys über den Strand in Miami bis in den Stadtverkehr der Großstadt fügt sich der Formel 1-Bolide erstaunlich gut in den amerikanischen Alltag. Am Ende des Videos trifft Verstappen auf seinen (Noch-)Red Bull-Teamkollegen Daniel Ricciardo und spielt mit dem Kommentar “das hier wäre eine tolle Rennstrecke” auf die Diskussionen um einen zusätzlichen USA-Grand Prix in Miami an. Apropos Ricciardo: Natürlich wurde auch dem Australier das Erlebnis eines USA-Roadtrips im Red Bull-Boliden zuteil. Nachdem im Formel 1-Auto aber naturgemäß nur eine Person Platz findet, musste Ricciardo sein eigenes Ding machen. Inklusive: San Francisco, Monument Valley und Las Vegas.

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