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Wenn Formel 1-Piloten ihre Boliden gegen einen Lada tauschen

Abseits der Formel 1 in Aserbaidschan nahmen sich Daniel Ricciardo und Max Verstappen die Zeit für eine kleine Rallye im Quobustan-Nationalpark – in einem Lada 4×4.

07.05.2018 Online Redaktion

Wie oft kommt man schon nach Aserbaidschan? Im Fall der Formel 1-Piloten: Einmal pro Jahr. Als heuer der Grand Prix von Baku anstand, nahmen sich die beiden Red Bull-Piloten eine kurze Auszeit vom Formel 1-Zirkus, um die Vulkanlandschaft des Landes in einem Lada 4×4 zu erkunden. Auch nicht schlecht.

Rallye statt Felsenzeichnungen

Mit Verstappen hinterm Steuer und Ricciardo als Copilot wirbelte das Red Bull-Duo im Quobustan-Nationalpark ordentlich Staub auf. Das Gebiet im Südwesten der aserbaidschanischen Hauptstadt Baku wurde nach dem Fund von steinzeitlichen Felsenzeichnungen zum UNESCO-Weltkulturerbe ernannt. Das nur am Rande – denn für diese Art von historischer Bedeutsamkeit hatten die Formel 1-Piloten kein Auge.

© Bild: Dan Istitene/Getty Images

Aussie Lada Derby

Dafür, dass das Ganze nicht zur Sightseeing-Safari verkam, sorgten ambitionierte Einheimische, die die Profi-Fahrer bei der Spontan-Rallye herausforderten. Unfair? Naja. Jedenfalls hat die Aktion Ricciardo zur Erfindung eines neuen Rennformates inspiriert, dass hoffentlich irgendwann in die Tat umgesetzt wird: “Ich nehme ein Dutzend Ladas, zwei Dutzend professionelle Lada-Fahrer und mache einfach ein großes Derby.”

© Bild: Dan Istitene/Getty Images

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