“Macht die Onboard-Kamera nutzlos”: Formel 1-Fans wettern gegen Halo

Nach dem ersten Rennwochenende der Formel 1-Saison 2018 sorgt der neue Cockpitschutz Halo erneut für Aufregung – und zwar nicht bei den Piloten, sondern bei den Fans.

26.03.2018 Online Redaktion

Nach dem ersten Rennwochenende der Formel 1-Saison 2018 ist ein Thema omnipräsent: Der neue Cockpitschutz Halo, und wie er die Sicht beeinflusst. Und zwar nicht nur für die Fahrer – wie es für sie aussieht, wissen wir bereits – sondern auch für die Fans. Während der Halo die Außenansicht der Formel 1-Boliden nicht negativ beeinflusst, gibt es an der Onboard-Perspektive einiges zu beanstanden. Und zwar Einstellungen wie diese:

In den sozialen Medien haben solche Bilder der Onboard-Kamera für Aufregung gesorgt.

Der Konsens lautet: Der neue Cockpitzschutz behindert die Sicht auf die Rennstrecke. “Die Sache mit Halo in der Formel 1 ist, dass er die Onboard-Kamera praktisch nutzlos macht”, so ein User auf Twitter. “Wie soll man erkennen, was passiert?”

Und tatsächlich: Während sogar kritische Fahrer mittlerweile eingeräumt haben, sich an den Halo gewöhnen zu können, bietet die Perspektive der Shoulder Cam für das Fernsehpublikum nichts Sehenswertes mehr. Das heißt aber nicht, dass auf Onboard-Aufnahmen gänzlich verzichtet werden muss: Lediglich die Position der Kameras sollte überdacht werden.

Immerhin: Die reguläre T-Cam-Perspektive wird durch den Halo kaum beeinflusst. Es ist also alles gar nicht so schlimm, wie es auf den ersten Blick den Anschein haben könnte.

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