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Marc Márquez in Kitzbühel

MotoGP-Weltmeister Marc Marquez bezwang den Hahnenkamm mit seiner Repsol Honda RC213V – von unten nach oben.

20.01.2017 Online Redaktion

Mit der Hilfe von 483 Spikes wagten sich MotoGP-Weltmeister Marc Márquez und seine 280 PS starke Repsol Honda RC213V nach Österreich, um den Hahnenkamm zweckzuentfremden. Der Spanier und sein Rennbike fuhren die berühmte Piste nicht wie so viele andere hinunter, sondern hinauf – inklusive Wheelie.
Falls euch das weltweit erste MotoGP-Rennen auf der Skipiste an etwas erinnert, hat das einen guten Grund: Vor ziemlich genau einem Jahr statteten Formel 1-Youngster Max Verstappen und sein – damaliger – RB7 dem Hahnenkamm einen publikumswirksamen Besuch ab.

Márquez, Zorn und Assinger

Der Spanier bekam für seinen Stunt fachkundige Unterstützung aus Österreich: Eisspeedway-Legende Franky Zorn stattete die Reifen des Renn-Bikes mit 483 Spikes aus. Bei der Streckenbesichtigung bekam Márquez Unterstützung von Armin Assinger.

© Bild: © Markus Berger

Tolles Feeling, guter Grip

“Es war wirklich schwierig, das Bike unter Kontrolle zu halten, aber ich bin jung und habe Spaß dabei, verrückte Dinge auszuprobieren”, kommentierte Márquez die Aktion. “Wir haben es genossen und nach ein paar Läufen gesehen, was alles möglich ist. Die Piste war super präpariert. Ich konnte richtig Gas geben und hatte ein tolles Feeling. Der Grip war unglaublich und reichte sogar für einen Wheelie.”

© Bild: © Markus Berger

MotoGP im August in Österreich

Spätestens im August kommt Márquez übrigens wieder nach Österreich. Von 11. bis 13.8. gastiert der MotoGP am Red Bull Ring im steirischen Spielberg.

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