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Horror-Crash bei 330 km/h in Monza: Ericsson blieb unverletzt

“Keine Ahnung, was passiert ist”: Wie durch ein Wunder blieben sowohl Sauber-Pilot Marcus Ericsson als auch die Streckenposten beim Horror-Crash in Monza unverletzt.

01.09.2018 Online Redaktion

Ein Horror-Crash hat den ersten Trainingstag zum Grand Prix von Italien in Monza überschattet. Gleich zu Beginn des zweiten freien Trainings brach der Alfa Romeo Sauber-Ferrari von Marcus Ericsson am Ende der Zielgeraden bei über Tempo 330 km/h aus und überschlug sich mehrmals. Der Schwede blieb wie durch ein Wunder ebenso unverletzt wie einige knapp danebenstehende Streckenposten.

DRS-Flügel als Unfallursache

“Keine Ahnung, was passiert ist”, erklärte Ericsson nach der Schrecksekunde. Dank der TV-Bilder wurde aber rasch klar, dass der DRS-Flügel nicht zugeklappt war. Wegen des fehlenden Anpressdrucks blockierten die Reifen und das Heck brach aus. Trümmerteile flogen durch die Luft, Leitplanken wurden zerstört – das Training musste für 20 Minuten unterbrochen werden.

Auch DRS-Probleme bei Leclerc

Auch beim Teamkollegen Charles Leclerc machte der verstellbare Heckflügel vor der ersten Schikane Probleme. Der Monegasse wurde an die Box zurück befohlen und erst 30 Minuten vor Schluss wieder auf die Strecke geschickt. Er klassierte sich mit knapp zwei Sekunden Rückstand auf Platz neun. Vergangenen Sonntag hatte Leclerc den Startcrash im Grand Prix von Belgien, als der McLaren von Fernando Alonso über ihn hinwegflog, dank des Cockpit-Schutzes Halo glimpflich überstanden.

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