Formel 1: Red Bull protestiert gegen Ricciardo-Disqualifikation

Red Bull hat offiziel Protest gegen die Disqualifikation von Daniel Ricciardo beim Formel 1-Saisonauftakt in Australien eingelegt – Entscheidung der FIA möglicherweise noch am Wochenende

Veröffentlicht am 20.03.2014

Nachdem Red Bull-Neuzugang Daniel Ricciardo nach dem Grand Prix von Australien wegen zu hohem Benzinfluss disqualifiziert wurde, hat das Formel-1-Weltmeister-Team offiziell Protest gegen die Disqualifikation eingelegt. Eine Sprecherin der österreichisch-englischen Mannschaft bestätigte am Donnerstag, dass alle notwendigen Aufzeichnungen und Unterlagen fristgerecht beim Internationalen Automobil-Verband (FIA) abgegeben wurden. Der Australier Ricciardo beendete seinen Heim-Grand-Prix in Melbourne ursprünglich auf Rang zwei.

Red Bull befand FIA-Benzinfluss-Messungen für nicht stichhaltig

Red Bull hat während des WM-Laufes darüber Bescheid erhalten, diese Messungen aber als nicht stichhaltig bewertet und sich auf seine eigenen Daten verlassen. Die FIA muss nun über die Berufung entscheiden. Möglicherweise passiert dies noch an diesem Wochenende. Am 30. März findet in Malaysia das zweite Saisonrennen statt.


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