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KFZ-Steuern und -Förderungen: Das Geld liegt auf der Straße

Der Ausfall an Steuern durch immer sparsamere Autos und den allmählichen Ausstieg aus fossilen Kraftstoffen erfordert viel Kreativität bei der Gestaltung des Staatshaushalts. Wir dürfen uns schon ein bisschen fürchten.

Autorevue Magazin
Veröffentlicht am 01.03.2017

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Das Autofahren gilt als eine der tragenden Säulen des Staatshaushalts, besonders in Österreich, wo der Finanzminister gleich an mehreren Fronten kräftig zulangt: sowohl beim Kauf als auch beim Betrieb, sowohl bei den fixen als auch bei den kilometerabhängigen Abgaben. Gleichzeitig sind auch die Möglichkeiten, Autokosten als betriebliche Ausgaben geltend zu machen, eingeschränkt wie sonst kaum in einem anderen Land. Die private Nutzung von Dienstwagen wird eigens hoch versteuert. Was vor langer Zeit einmal als Luxussteuer begann, wurde zur verbrauchsabhängigen Umweltabgabe umetikettiert. Neben den Autofahrern gibt es wohl keine größere homogene Jongliermasse für den Finanzminister, die immer wieder neue oder höhere Steuern wegsteckt, ohne gleichzeitig andere wichtige Wirtschaftsdaten einknicken zu lassen.

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