#LooseTie: Krawatte lockern, Prostatakrebs vorbeugen

Prostatakrebs ist die häufigste Krebserkrankung beim Mann, doch die Symptome sind im Frühstadium kaum zu erkennen. Daher: Scheut euch nicht vor der Vorsorgeuntersuchung, geht zum Urologen.

21.04.2017 Werbepartner

Die meisten Männer scheuen sich vor dem Gedanken an eine lebensbedrohliche Krankheit. Da Prostatakrebs aber die häufigste Krebserkrankung beim Mann ist, ist es sinnvoll, sich ab 45 zumindest einmal jährlich damit zu beschäftigen und die Vorsorgeuntersuchung in Anspruch zu nehmen. Besonders weil die Symptome im Frühstadium kaum zu erkennen sind, ist der Gang zum Urologen empfehlenswert.

Prostatakrebs im Frühstadium diagnostizieren

Die Österreichische Krebshilfe empfiehlt Männern ab dem 45. Lebensjahr, die Vorsorgeuntersuchung beim Urologen in Anspruch zu nehmen. Männer, bei denen Prostatakrebs bereits in der Familie aufgetreten ist, haben zudem ein höheres Risiko, ebenfalls zu erkranken: Sind Bruder, Vater oder Onkel von dieser Krankheit betroffen, ist das Risiko erhöht. In diesen Fällen ist es daher ratsam, schon ab dem 40. Lebensjahr die Früherkennungsuntersuchung in Anspruch zu nehmen.

Prostatakrebsvorsorge ist wichtig, weil die Krankheit im Frühstadium kaum Symptome macht, die der Mann richtig zuordnen kann. Besonders zu diesem Zeitpunkt ist der Prostatakrebs aber gut zu behandeln und es besteht eine große Heilungschance.

Beschwerden beim Wasserlassen

Die Prostata umgibt die Harnröhre und macht sich erst durch Beschwerden bemerkbar, wenn sie deutlich vergrößert ist.

Wichtige Symptome, bei denen auf jeden Fall der Gang zum Urologen erfolgen sollte:

•   Auffälligkeiten beim Urinieren: Es ist schwer oder unmöglich, zu urinieren; der Harnstrahl ist schwach oder stockt.
•   Der Harndrang ist stärker als üblich, vor allem nachts müssen die Männer immer wieder auf die Toilette.
•   Blut im Urin
•   Bei der Ejakulation treten Schmerzen auf oder es ist Blut im Ejakulat.
•   Die Erektionsfähigkeit ist eingeschränkt.
•   Starke Schmerzen im unteren Rücken können auf Metastasen hindeuten.

Die Symptome können sowohl auf Prostatakrebs hindeuten als auch auf eine gutartige Vergrößerung der Prostata. Die Untersuchung beim Urologen gibt Sicherheit, dauert nur wenige Minuten und ist schmerzfrei.

#LooseTie – Die lockere Krawatte als Symbol

Damit immer mehr Männer rechtzeitig den Gang zum Urologen antreten und die Vorsorgeuntersuchung wahrnehmen, hat die Österreichische Krebshilfe 2015 die Aktion Loose Tie ins Leben gerufen. Die locker gebundene Krawatte macht auf coole Art darauf aufmerksam, dass Früherkennung sinnvoll und wichtig ist. Zahlreiche Prominente haben bereits teilgenommen und ein Foto von sich mit lässiger Krawatte in den sozialen Netzwerken gepostet.

Wer ein Vorreiter sein und andere Männer auf die Kampagne aufmerksam machen will, lädt bei loosetie.at ein Foto von sich hoch, fügt eine Krawatte per Animation hinzu und teilt sein Bild bei Facebook und Co. Über den Hashtag #LooseTie lässt sich die Bewegung auf einen Blick erfassen.

In Zusammenarbeit mit der Österreichischen Krebshilfe.

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