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Allrad’arrabiata: Lamborghini Huracán LP 610-4

Wie gut darf ein Supersportwagen eigentlich sein? So viel Perfektion macht ja fast misstrauisch.

Autorevue Magazin
Veröffentlicht am 03.07.2014

Die Reifeklasse und Zuschärfung des Lamborghini Huracán erweist sich beim scharfen Anbremsen und Einlenken bumeranggewinkelter Kurven, wenn man das Siebengang-DK-Getriebe Lambor­ghini Doppia Frizione vom sechsten, fünften in den dritten Gang runterpfeffert per fest­stehenden Lenkrad-Paddles, zu groß, um verfehlt zu werden. Für Zwischengas-Poesie ist keine Zeit und der Zehnzylinder-Sauger agiert dank „Iniezione Diretta Stratificata‘‘, einer Kombination aus direkter und indirekter Einspritzung, so aggressiv, dass er verzögerungsfrei in die Drehzahlen hochreißt, während der linke Fuß noch in der Carbonkeramik steht.

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