Siegergeschichtsschreibung

Die Herkunft des Motorøls ist unbedingt lesenswert und der Genuss des selbigen unbedingt empfehlenswert.

Online Redaktion
Veröffentlicht am 27.01.2017

Man sagt, die Geschichte des Motorøl nahm 1923 seinen Lauf, als ein Waldviertler Fahrzeugmechaniker den Genuss selbstgemachter Tropfen vor seiner Frau verheimlichen wollte. Die verließ ihn aber für einen belgischen Rennfahrer und nahm das Rezept mit, um es in Belgien unter anderem Namen zu verkaufen. Selbst Stefan Zweig soll reichlich gekostet haben. Wiederentdeckt hat das handgeschriebene Originalrezept der Enkel des Erfinders in einer Arbeiter-Zeitung, der mit seinem Kollegen die Produktion des Likörs mit Anis- und Süßholznote als Lebensaufgabe ersonnen hat. Wir sind wie immer geneigt, der Geschichte zu glauben.

Achtung: Nachdem es sich bei MOTORØL um ein alkoholisches Getränk handelt, muss zum Kauf das 18. Lebensjahr vollendet sein.


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