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Wie man in Japan das Driften in Schrittgeschwindigkeit lernt

Die vermutlich langsamste Drift-Schule der Welt findet man auf einem gefrorenen See – in Japan, natürlich.

Online Redaktion
Veröffentlicht am 04.01.2018

Der australische Auto-Enthusiast Alexi frönt seiner Leidenschaft in Japan und lässt auch eher Couch- oder Schreibtisch-gebundene Motorfreunde mittels seines überaus unterhaltsamen YouTube-Kanals noriyaro an seinen Erlebnissen teilhaben. Bekanntermaßen haben die Japaner besonders große Freude am Driften – doch auch Profis fangen klein an. Wie man Driften auf die vermutlich langsamste Art der Welt lernen kann, hat Alexi am Yachiho-See in der Präfektur Nagano erkundet. Neben einer gefrorenen und nicht nur mit Schlittschuhen, sondern auch mit schwereren Geschützen befahrbaren Wasserfläche benötigt man dafür ein paar alte Autos, Seile und Walkie-Talkies.

Das Team Orange ist bei den Drift-Spektakeln am Ebisu Circuit immer ganz vorne mit dabei. Wer keine Zeit hat, selbst driften zu lernen, kann sich im Land der aufgehenden Sonne ist übrigens auch im Drift-Taxi über die legendäre Rennstrecke chauffieren lassen – seitwärts, versteht sich.


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