Diese Spielhalle macht (fast) so viel Spaß wie Autofahren

In der “Initial D”-Spielhalle können die Besucher nicht nur mit Lenkrad, Pedalen und Schaltknüppel durch die Game-.Welt driften, sondern gleich mit dem ganzen Auto drumherum.

19.03.2017 Online Redaktion

Der Manga bzw. die Anime-Serie Initial D hat schon in vielen japanischen Jugendlichen das Interesse für Autos geweckt. Damit die Fans der Serie die Handlung, die im Prinzip aus Straßenrennen in diversen Konstellationen – immer unterlegt mit Eurobeat-Musik – nicht auf den Straßen nachstellen, gibt es im Joypolis-Vergnügungspark nahe Tokio eine Initial D-Spielhalle mit echten Autos.

Wer will da noch Achterbahn-Fahren?

Für 600 Yen (ca. 5 Euro) können die Besucher sich hier nicht bl0ß mit Lenkrad, Pedalen und Schaltknüppel in die Welt von Initial D- Protagonist Takumi Fujiwara hineinversetzen, sondern gleich mit dem gesamten Auto drumherum. Zur Verfügung steht neben Takumis Toyota AE86 – dem “Heldenfahrzeug” der Serie – sowie dem Subaru Impreza seines Vaters auch der Mazda RX-7 von Konkurrent Keisuke Takahashi.

Initiale Drift

Während die Augenzeugenberichten zufolge nicht von von Außen, sondern auch von Innen vollkommen authentischen Spielhallen-Autos ihre Insassen mit vollem Körpereinsatz in die Action-geladene Welt von Initial D mitnehmen, müssen diese sich erst daran gewöhnen, beim namensgebenden Driften (dafür steht nämlich die “Initiale D”) nicht aus dem Seitenfenster, sondern weiterhin geradeaus zu schauen. Der Monitor steckt nämlich unbeweglich quasi in der Windschutzscheibe. Das ist allerdings Nörgeln auf hohem Niveau und hält uns nicht davon ab, Japan in der nächsten Urlaubsplanung wieder einmal sehr, sehr stark in Betracht zu ziehen.

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