High Five Roadsongs: Die 5 besten Überraschungssongs

Weil wir viel Auto fahren, ist das Repertoire unserer liebsten Roadsongs gut an die zweihundert Stunden lang: Hier die fünf besten Überraschungssongs, die sich vielleicht noch nicht auf Ihrer Playlist befinden (eine Momentaufnahme, morgen würden wir sicher fünf ganz andere auswählen).

20.06.2018 Autorevue Magazin

Ein Beitrag aus der Autorevue Juli 2018

Thorbjørn Risager & The Black Tornado – Too Many Roads

Wie es eben so ist: Die Liebe wartet zu Hause, aber es gibt viel zu viele Straße, die man noch befahren muss.

(From: Too Many Roads/Ruf Records)

The Dead Weather – Gasoline

Wenn einer in einem Song leidenschaftlich verstörend „Benzin!“ schreit, verstehen wir das als Kulturruf (Kein Song für Elektroautofahrer).

(From: Sea Of Cowards/Warner)

Archive – Kings Of Speed

Philosphie-Exkurs mit toughem Herzschlag-Beat: Zeit ist eine fixe Größe, unseren Speed jedoch können wir glücklicherweise selbst bestimmen.

(From: Controlling Crowds/Warner)

Jim White – If Jesus Drove A Motor Home

Philosphie-Exkurs II: Wenn Jesus in einem Wohnwagen unterwegs wäre, würde er Vollgas oder ganz langsam fahren und dabei eine Bob-Dylan-Cassette hören?

(From: Drill a Hole In That Substrate and Tell Me What You See/Luaka Bop)

The Heavy – The Lonesome Road

Für sinnentleerte, zähe Fahrten durch die Einsamkeit (auf dem IG-100er-Abschnitt bei Linz nach Mitternacht zum Beispiel).

(From: The Glorious Dead/Counter Records)

Wer der Meinung ist, dass wir den besten aller Roadsongs noch nicht kennen: Bitte Post an redaktion@autorevue.at. Kommt uns aber nicht mit Bruce Springsteen, Canned Heat oder den Talking Heads – deren Songs können wir alle schon auswendig mitsingen. Überrascht uns!

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