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Mercedes-AMGs Project ONE gibt’s jetzt auch als Boot

Das Cigarette Racing 515 Project ONE reiht sich in die mittlerweile riesige Flotte der Sportboote ein, für die diverse Supercars freiwillig oder unfreiwillig Pate standen.

28.02.2018 Online Redaktion

Der Sommer kommt – irgendwann – bestimmt. Zeit, sich schon jetzt nach einem adäquaten Fahrzeug für die heiße Jahreszeit umzusehen. Wem ein Auto mit Klimaanlage oder ein Cabrio nicht genug ist, der könnte mit dem nötigen Kleingeld in der Hinterhand auch auf ein Boot umsteigen. Zum Glück gibt es zahlreiche Supercars jetzt schon als Wasser-Variante. Der neueste Zugang zu dieser Flotte ist das Cigarette Racing 515 Project ONE, das von Mercedes’ gleichnamigem Hypercar inspiriert wurde.

© Bild: Mercedes-AMG

Das Cigarette Racing Team arbeitete in enger Zusammenarbeit mit Gorden Wagener, Chief Design Officer der Daimler AG, an der Gestaltung der charakteristischen Merkmale des Bootes. Die markante Lackierung in Mattschwarz und Silber sowie das spezielle Project ONE Emblem erinnern sofort an das unverwechselbare Mercedes-AMG Project ONE. Diese Aufmerksamkeit für jedes Detail findet sich auch in der Kabine durch die umfassende Verwendung von Mikrofaser DINAMICA und die Sitzlehnen mit sichtbaren Kohlefasern.

© Bild: Mercedes-AMG

Mit 15,67 Metern Länge und 2,90 Meter breitem Rumpf bietet das Cigarette-Mercedes-Boot sechs Fahrgästen Platz. Seine Höchstgeschwindigkeit beträgt 225 km/h. Um das Gewicht zu reduzieren, wurde das Deck des Bootes vollständig aus Kohlefaser gefertigt. Kohlefaser kommt auch für das innere Strukturlaminat des Rumpfes, der vorderen Trennwände, der Kabinenverkleidung, der Motorluke, der Konsolen und der Lagerluken zum Einsatz.

© Bild: Mercedes-AMG

Das Cigarette Racing 515 Project ONE verfügt über zwei Mercury Racing Motoren (1.350/1.550 Quad Cam 4 Valve), die maximal 3.100 PS auf die M8‑Heckantriebe bringen. Diese modernen Kraftpakete sind Dual-Kalibrier-Motoren, die es dem Fahrer ermöglichen, die Motorleistung durch einen elektronischen Schlüssel zu schalten. Der „Race“-Schlüssel schaltet maximal 1.550 PS pro Motor frei und benötigt Rennkraftstoff. Der „Pleasure“-Schlüssel leistet 1.350 PS und begnügt sich mit 91-Oktan-Kraftstoff. Eine versetzte Zylinderanordnung senkt den Schwerpunkt, indem die Motoren näher zueinander und tiefer im V-Rumpf angeordnet werden. Das verbessert die Dynamik und die Stabilität.

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