Darf’s ein Ur-911er sein?

Bisher war der Ur-911er einem ganz kleinen Kreis vorbehalten. Mit diesem detailverliebten Modell des 901er wird dieser Kreis nun erweitert.

Online Redaktion
Veröffentlicht am 28.09.2017

Frankfurt am Donnerstag, 12. September 1963, auf der Internationalen Automobil-Ausstellung feiert ein Fahrzeug seine Premiere, das die Marke Porsche nachhaltig verändert. Der Ur-911er – damals noch unter seiner Bezeichnung 901. Aufgrund eines Rechtsstreits, Peugeot hatte seine Typenbezeichnung – dreistellige Zahlen mit einer Null in der Mitte – geschützt, erfolgte eben die Umbenennung. Bis zu seinem Namenswechsel wurden gerade einmal 82 Serienfahrzeuge aus dem Werk entlassen. Etwas mehr davon gibt es als limitierte Edition im Maßstab 1:18. 5.000 Stück. Und es darf, ganz ohne Übertreibung, gesagt sein, dass diese Modelle dem Original zum Verwechseln ähnlich aussehen.

1961 Porsche 901 – das erwartet euch

  • Authentisch und maßstabsgetreu geformte Karosserie mit brillanter Lackierung
  • Motor- und Kofferraumhaube sind aufklappbar
  • Vorbildgetreue Ausführung des Innenraums mit voll instrumentierter Armaturentafel
  • Verstellbare Rückenlehne der Sitze
  • Karosserie-Typenschild im Türrahmen
  • Sitze mit kombiniertem Leder-/Textilbezug
  • Klappbare Sonnenblende mit Kosmetikspiegel & detailliertes Radio
  • Bewegliche Tankklappe mit Lederlappen als Kratzschutz
  • Versenkbare Antenne
  • Filigrane Metallscheibenwischer mit eingelegtem Gummiblatt
  • Herausnehmbares Reserverad
  • Vorbildgetreue Tankanlage
  • Herausnehmbare Teppichabdeckung
  • Fahrzeug-Typenschild
  • Das abnehmbare Rad wird durch fünf Sechskantmuttern befestigt.
  • Reifen mit authentischem Laufprofil und Continental-Schriftzug
  • Die mitgelieferte Werkzeug- und Teilebox aus Metall enthält einen Schrauben-Steckschlüssel, einen Spitzdorn und vier Radkappen.
  • Exakte Nachbildung der Bodengruppe mit geprägter Metallplatte


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