Es fliegen die Fetzen

Damals war in den Zeitungen zu lesen, der Fahrer des “Fetzenfliegers” sei ein “Teufelskerl”, gemeint war Otto Mathé, mit seinem selbstgebastelten Gefährt.

Online Redaktion
Veröffentlicht am 28.04.2017

Mit dem aus VW-Komponenten und Porsche-Motor selbst gebastelten Fetzenflieger von 1952 dominierte Otto Mathé die österreichischen Pisten, zum Ärger der Werksteams. Ein Vitrinen-Modell mit Booklet im Maßstab 1:18 ehrt den Widerborst.

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Hier die Auflösung, warum der Fetzenflieger seinen Spitznamen trägt:

Auflösung der Facebook-Frage: Während Rennen kam es immer wieder vor, dass eine Abdeckung über den Vergasern aus Leinenstoff Feuer fing und die Fetzen flogen.


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