Betrunkene und bekiffte Mitarbeiter brachten BMW-Produktion zum Stillstand

Im BMW-Werk in München kollabierten zwei Mitarbeiter nach Alkohol- und Drogenkonsum: Produktion stand 40 Minuten lang still

22.03.2017 Online Redaktion

Zwei betrunkene und bekiffte Mitarbeiter des BMW-Werks in München haben Anfang des Monats für einen Stillstand der Produktion gesorgt. Die beiden Männer hatten reichlich Alkohol getrunken und zudem einen Joint mit einer synthetischen Kräutermischung geraucht. Noch bevor ihre Spätschicht zu Ende war kollabierten die beiden, ihre Kollegen riefen den Notarzt. Das Fließband musste für 40 Minuten gestoppt werden.

Hoher Schaden

Ein BMW-Sprecher bestätigte den Vorfall von Anfang März. Es sei das erste Mal gewesen, dass die Produktion aufgrund von Alkohol oder Drogen gestoppt werden musste. “Der Schaden beläuft sich auf einen mittleren fünfstelligen Betrag”, sagte der Sprecher. Die Deutsche BILD-Zeitung behauptet allerdings,  der entstandene Schaden sei weit höher gewesen – in der Online-Ausgabe des Boulevard-Blattes ist von rund einer Million Euro die Rede.

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