Dieses wild gewordene Autorad hat einen teuflischen Plan

Beispiellose Zielstrebigkeit: Entschlossen hüpft dieses Autorad in eine Apotheke, um einem Mitarbeiter ins Gesicht zu springen.

22.04.2017 Online Redaktion

Man weiß nicht, woher es gekommen ist. Aber man sieht sofort: Es hat einen Plan. Das einzelne Autorad springt die Straße hinab, hüpft zielstrebig in eine Apotheke, peilt die Büroräume an und trifft dort sein Opfer – mitten ins Gesicht.

Man könnte jetzt behaupten, das Ganze sei ein Zufall gewesen, und dem Rad so jegliches Eigenleben absprechen. Aber wer würde das schon glauben? Vermutlich nicht einmal die Ge- bzw. Betroffenen selbst. “Wir sind eine Apotheke. Wir haben auf Patienten gewartet. Stattdessen kam ein Rad. Wir sind schockiert”, zitiert die türkische Online-Zeitung Daily Sabah Abdulkadir Erdeve, den Eigentümer der Apotheke, die sich das Autorad als Ziel für seine Attacke ausgesucht hat. Zuerst sprang der runde Rächer einem Mann ins Gesicht, bevor er sich seinem Freund widmete. Erdeve selbst ist übrigens der Einzige, der nicht attackiert wurde. Es ist also nicht auszuschließen, dass das Autorad von ihm beauftragt wurde – das würde auch erklären, warum der Apothekenbesitzer davon Abstand nahm, Anzeige zu erstatten.

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