Schlammschlacht im Ariel Nomad

Der Ariel Nomad macht viel Spaß – außer, man fährt damit durch Schlamm oder Pfützen und ist nicht angemessen gekleidet.

12.05.2017 Online Redaktion

Der Ariel Nomad ist ein Buggy, der in 3,4 Sekunden von 0 auf 100 sprintet. Möglich macht das – neben den 240 PS aus einem Honda-Vierzylinder mit 2,4 Liter Hubraum – das so gut wie nicht vorhandene Gewicht. Der Fahrer wird nur durch einen Gitterrohrrahmen von der Außenwelt geschützt. Bei der Offroad-Tour im Sonnenschein ist das meist kein Problem – im strömenden Regen auf einer schlammigen Farm wird’s für den Fahrer aber eher ungemütlich.

In England ansässige Auto-Fans haben es nicht leicht: Das Wetter macht ihnen oft einen Strich durch die Rechnung. Da kann man auf Cabrio- oder Offroad-Fahrten entweder verzichten – oder sich einfach ein dickes Fell zulegen. Oder einen ordentlichen Regen- und Schlammschutz. Die Jungs von Goodwood Road & Racing zeigen vor, wie’s geht und gehen mit dem Ariel Nomad auf eine ausgiebige Offroad-Tour durch die schlammigen Gründe einer englischen Farm. Prädikat: Dreckig. Aber auch ziemlich gut.

Jetzt Autorevue JAHRESABO & VIGNETTE sichern um nur € 125,90 statt € 148!
Wählen Sie zwischen der Klebe- und Digitalen Vignette.
 
Hier bestellen
Mehr zum Thema