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VW Amarok: Upscale, upspice, upsize!

Amarok mistet aus: Einzelkabine und Vierzylindermotor kommen auf den Müllhaufen der Geschichte. Das Nutzfahrzeug stößt in die SUV-Welt vor.

Autorevue Magazin
Veröffentlicht am 18.07.2016

Was geht? Steigung 100 Prozent, Böschungswinkel 29 Grad vorne, Rampenwinkel 23 Grad, Wat-Tiefe ein halber Meter. Außerdem 7,9 Sekunden von Null auf Hundert und 193 km/h Spitze. Das geht.

Im neuen Amarok werkeln nur noch Sechszylinder

Der Amarok, König des VW-Nutzfahrzeugskatalogs, hat ein Facelift bekommen, aber ein ordentliches. Es bezieht sich nur sehr wenig aufs Gesicht, dafür auf die Motorisierung, und dort nicht als Schönheits-OP, sondern eher als Organtransplantation: Alles mit vier Zylindern wurde entfernt, eingepflanzt wurde ein Dreiliter-V6-TDI mit maximal 224 PS, vorerst nur damit, später kommen Varianten mit 163 und 204 PS. Der Motor wirkt auch im Porsche Cayenne oder im Audi Q7. Im Amarok hat er ein größeres Ölreservoir wegen der möglichen stärkeren Belastung.

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