Drei Freudenbringer: Audi A1 Sportback, Jeep Wrangler, Alpine A110 im Vergleichstest

Drei Freudenbringer lustvoller Fahrmanöver, jeder für sich ein gefeierter Solist kalkulierter Unvernunft.

Autorevue Magazin
Veröffentlicht am 19.03.2019

Ein Beitrag aus der Autorevue März 2019

Von Zeit zu Zeit stellen wir uns den wichtigen Themen eigenverantwortlicher Fortbewegung: Wo spüren wir uns noch? Was kann uns ein Auto heute bedeuten? Wohin bewegt sich Lust am Fahren? Freiheit, Flinkheit, runter von der Straße? Spielt Design eine Rolle, Prestige oder reine Leistung? Benötigen wir mehr Ekeltronik oder haben wir alles selbst im Griff? Wo beginnt der Spaß, wo endet der Alltag, was sagen Kalkül und Gefühl?
Gerade jetzt, da uns die Zukunftsvermieser mit ihren ideenlosen Plänen zu langweilen beginnen, regt sich Widerstand bei Freunden, Ladys und Liebhabern.
Wir haben es mit dem verdammten Hier & Jetzt zu tun und wollen sehen, was das echte Leben noch so bietet.
Freilich mussten wir ein bisschen picky sein, um eine Troika bester Schnippchenschläger zusammenzustellen – Ritter kalkulierter Unvernunft, die sämtliche Befindlichkeiten selbstbestimmten ­Autofahrens vermessen.
Blättern Sie um, lesen Sie nach, was uns heute noch zwischen Alltag und Zahltag erfreuen kann und wo Herz und Hammer hängen. Viel Vergnügen dabei!

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