Testbericht: Toyota Prius Hybrid

Die dritte Generation des Toyota Prius ist nach dem jüngsten Facelift noch immer ein Maßstab für die Idee vom engagierten Sparen.

Veröffentlicht am 11.04.2014

Der Pionier unter den Hybriden bleibt unangefochtener Meister seiner selbsterfundenen Disziplin. Seit mehr als zehn Jahren am Markt, hüpft er den anderen nun schon in dritter Generation vor, wofür Hybridantrieb eigentlich gedacht war – und folglich was Sparen wirklich heißt. Sein Konzept ist absolut konsequent, versucht nicht, sich über eine neue Art von Sportlichkeit anzubiedern.

Wer den Prius kauft bringt eh eine gewisse innere Spareinstellung mit

Natürlich kann man über den unter der Anstrengung grober Beschleunigung hochdrehenden Motor mosern. Auch das etwas gewöhnungsbedürftige Gefühl an Bremse und Lenkung gibt immer wieder Anlass zur Kritik. Aber dann gehört man eh schon nicht mehr zur Zielgruppe. Denn für den Prius muss man auch eine gewisse innere Spareinstellung mitbringen.

Toyota Prius: beeindruckendes Gesamtkonzept

Der Prius managt den Energiefluss am beeindruckendsten, kein Wunder, steckt doch das komplexeste mechanische System hinter der klügsten Steuerungselektronik.
So ist es tatsächlich möglich, im Stop-and-Go mit vier Liter Benzin auf 100 km auszukommen. Aber auch auf der Autobahn macht der Prius noch sehr gute Figur. Das heißt auch, dass Sparsamkeit nicht nur eine gewöhnliche Systemfrage ist, sondern ein Gesamtkonzept über die Batterien hinaus.


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