Lexus RX 300: Asphalt Saugboy

Und wieder was für die ausgeprägt Freizeitaktiven

Autorevue Magazin
Veröffentlicht am 19.11.2016

Ein Verdienst des Lexus RX 300 ist es, uns einmal mehr die Unmöglichkeit des Holzlenkrades vor Augen zu führen. Denn dieses ist im Winter so kalt, dass die Finger dran kleben bleiben, was zum Beispiel beim Wieder-Aussteigen unnütz ist.

Der neue Lexus ist nicht wirklich neu, weil es ihn schon seit zwei Jahren in den USA gibt. Dort kaufen ihn die Leute wie nicht gescheit, weil die drüben stehen auf so was. Und nun dachte man sich, dass das Konzept auch in Europa aufgehen könnte. Könnte es auch. Denn das Prinzip des Nobel-SUV – zu welchselbigem Segment der BMW X5, der Mercedes ML und der Lexus gehören – ist logisch und macht genau genommen alle anderen Autotypen überflüssig: Ein Kombi, der aber eigentlich doch eine Limousine ist und gerade so viel Geländewagen, dass man ein Stückerl näher an den Skilift heranfahren kann als die meisten anderen. Zudem sitzt man etwas höher als die meisten anderen, was Klassenbewusstsein wie Umsicht stärkt.

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