Zwar nicht auf der Rennstrecke, aber im Bild, der Subaru WRX STI.
 

Auf der Rennstrecke mit dem Subaru WRX STI

Auf die Rennstrecke geht es mit dem Subaru WRX STI und dort gewannen wir einige Erkenntnisse

23.08.2014 radical mag

Mit dem Subaru WRX STI auf die Rennstrecke, warum nicht? Und hier fallen doch ein paar Besonderheiten im Fahrverhalten auf. Auf dem Anneau du Rhin, einer kleinen aber feinen Piste im Elsass konnten wir dem Boxer-Flügeltier eingehend auf den Zahn fühlen. Ein kleines Video davon gibt’s natürlich auch, mit großem Dank an die Jungs von V12!

Also, das Untersteuern, welches wir im ersten Fahrbericht bemängelt hatten, lässt sich auch auf der Piste nicht eliminieren. Auch wenn man 59% der Antriebskraft an die Hinterachse schickt, einen gepflegten Powerdrift will der Subaru nicht hinlegen. Außer die Reifen werden so heiß, dass auch an der Hinterachse Grip abgebaut wird. Dann drückt der Hintern am Kurvenausgang wunderbar nach außen. Nicht zu viel, genau so, dass es sich angenehm anfühlt. Und dank der sehr präzisen Lenkung ist das Beherrschen solcher Manöver ein Leichtes._Subaru-WRX-STI

Zu viel Grip ist nicht gut

Wir haben den Japaner dann noch auf Cup-Reifen von Pirelli ausprobiert – und das geht gar nicht. Nein, die schwarzen Dinger aus Italien sind toll, sie haben nur einen Nachteil: zu viel Grip! Mit den Performance-Pneus bringt man die Hinteraschse nie dazu, sich auch nur einen Millimeter aus der vorgegebenen Linie zu verabschieden. Hier hilft nur ein Trick. Hinten etwas zu viel Reifendruck, vorne Druck ablassen und schon stimmt die Mischung wieder. Und zwar so gut, dass man gar nicht mehr aufhören möchte. Muss man aber, denn der Tank ist bei solcher Gangart verdammt schnell leer.

Vielen Dank an die Kollegen von radical-mag.com

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