Suabru outback 2,0 d lineartronic seite
Der Subaru Outback ist das Urgestein der Offroad-Kombis.
 

Testbericht: Subaru Outback 2,0 D Lineartronic

Wie man das Besondere unter den Besonderen fährt, ohne umständlich zu sein.

11.09.2013 Autorevue Magazin

Subaru ist ja so etwas wie der liebenswürdige Schrull in der Automobilwelt. Halten am Boxermotor fest wie kleine Kinder am Teddybär – und leisten sich dadurch das Unikat des Boxer-Diesels. Den haben wir schon öfters für seine Laufkultur gelobt, mittlerweile sind andere schon vorgefahren, dennoch bleibt es bei Jammern auf hohem Niveau. Kurz nach dem Starten gibt’s vernehmbares Knuspern, das sich bei Erreichen der Betriebstemperatur hintertypischem Boxerschnarren versteckt. Ganz frisch ist die Kombination mit Automatik – selbstverständlich auch schrullig – ein CVT-Getriebe mit variabler Übersetzung.

Suabru outback 2,0 d lineartronic schalthebel

Das CVT im Subaru Outback harmoniert gut mit dem Diesel

Umso spannender ist die Symbiose der beiden: Der Diesel füttert das Getriebe ab 1600 Touren tüchtig mit Drehmoment, dieses wiederum lässt die Drehzahl kaum steigen und hält so Lärm und Verbrauch niedrig. Wer auf Oldschool-Feeling steht, darf fix programmierte Schaltstufen mit den Lenkradpaddeln flippern.

Suabru outback 2,0 d lineartronic lenkrad

Der Rest? Ein praktischer Kombi, der keine Rätsel aufgibt. Und das Gewissen, den Urvater aller Geländekombis zu fahren. Audi hat nichtalles erfunden.

Suabru outback 2,0 d lineartronic kofferraum

Der Preis? 42.490,- mit solider Ausstattung. Kein Geschenk zwar, im Dunstkreis der deutschen Premiums zumindest fair.

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