Skoda Superb Combi: Der größte seiner Klasse

Der Volkswagen-Konzern stellt mit dem Skoda Superb Combi Modelljahr 2015, neben dem Passat, einen weiteren big player in der Volumenliga auf.

Press Inform
Veröffentlicht am 26.05.2015

Dabei wird der Skoda Superb Combi nicht nur in der Dienstwagen-Liga nach Kunden schnappen, auch Einstiegsmodelle der Premiumliga werden Richtung Tschechen schielen. Seine offizielle Weltpremiere feiert der Superb auf der Internationalen Automobil Ausstellung in Frankfurt. Nahezu parallel dazu kommt er in den Handel. Kann sich bereits die jüngst vorgestellte Limousine sehen lassen, legt der Superb Combi in Sachen Alltagsnutzen und Praktikabilität nochmals deutlich zu. Skoda-Technikvorstand Dr. Frank Welsch: „Die Kombination aus Ästhetik, Top-Technik und höchstem Praxisnutzen macht den Superb Combi zu einem herausragenden Fahrzeug in seinem Segment. Wir werden mit dem neuen Flaggschiff neue Kunden für unsere Marke begeistern.“

Skoda Superb Combi, der größte seiner Klasse

Neben dem sehenswerten Design bietet der Superb Combi die größten Dimensionen in seiner Klasse. Mehr Radstand (2,84 Meter) und mehr Spurweite erhöhen das Platzangebot deutlich. Davon profitiert neben den Insassen auch der Laderaum, der zwischen 660 und 1.950 Litern groß ist. Der Knieraum im Fond ist doppelt so groß, wie beim nächsten Wettbewerber. Insgesamt umfasst die Motorenpalette des Skoda Superb Combi Benziner und Diesel mit 120 bis 280 PS. Vier Triebwerke sind als Allradversionen erhältlich. Die grünste, sprich verbrauchsärmste Spritsparversion Green Line gibt sich mit unter vier Litern Diesel auf 100 Kilometern zufrieden.

Skoda-Superb-Combi (1)
© Bild: Werk

Assistenz- und Infotainmentsysteme

Neben dem modernen Aussehen, dem Zuwachs an Assistenzsystemen und über 25 praktischen Detaillösung bietet der Combi ebenso wie die Limousine die Möglichkeit, das auf einem bis zu acht Zoll großen TFT-Bildschirm dargestellte Infotainmentsystem per Smartphone vom Fond aus zu bedienen. Zum anderen lassen sich per Smart Link nun nahezu alle Android- und Apple-Geräte problemlos mit dem Fahrzeug koppeln. Insgesamt stehen vier neue Infotainmentsysteme zur Auswahl.


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