Porsche 911 Carrera GTS: Kulturdroge

Weiteres Vordringen in die Suchtzone 911 unter Bewahrung der lebensmäßigen Bodenhaftung: Maximale PS-Leistung für den Dreiliter-Sechszylinder, Sportfahrwerk und eine Menge Goodies aus der Tech-Spielecke.

Autorevue Magazin
Veröffentlicht am 07.03.2017

Mit dem GTS der 991-Generation ist der Neunelf leistungsmäßig jetzt dort angekommen, wo noch vor wenigen Jahren der GT3 RS in seiner spoilerbewehrten Schärfe glänzte: bei 450 PS. Mit ein paar wesentlichen weiteren Unterschieden freilich, die durchaus ihren Grund und ihr Gutes haben: Es ist zum einen der neue Dreiliter-Boxer-Sechszylinder, der zwei neue Turbolader bekommen hat, um auf das Leistungsplus von 30 PS gegenüber dem Carrera S zu kommen, zum anderen das klare Alltagsbekenntnis, das dem GTS innewohnt, bei gleichzeitiger Einhaltung eines mehr als gehörigen Respektabstands zum leistungsmäßigen Außenposten 911 Turbo.

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