Große Plug-in-Hybride im Vergleich

Zwei Motoren, ein Ziel: weniger CO2. Die zweite Generation an Plug-in-Fahrzeugen erfüllt mit echten vierzig Kilometern nun
durchgehend die Anforderungen an die Mindestreichweite im rein
elektrischen Betrieb. Aber was steckt sonst noch dahinter?

Autorevue Magazin
Veröffentlicht am 11.06.2019

Was bisher geschah: Unseren erster Vergleichstest von Plug-in-Hybridautos brachten wir in der April-autorevue vor drei Jahren. Bei der damaligen ersten Generation handelte es sich um Mittelklasse-Hybride auf Basis von Vierzylindermotoren, angetreten waren drei Kombis (Mercedes C-Klasse, VW Passat und Volvo V60) und eine Limousine (3er-BMW). Die Technik entsprach im grundsätzlichen Aufbau etwa dem, was wir auch diesmal vorfanden: drei Fahrzeuge mit Benziner in Verbindung mit einem Elektromotor, der statt des Drehmomentwandlers in der Getriebeglocke des Automatikgetriebes integriert ist. Eine Speziallösung bot Volvo auf Basis eines Diesels mit einem Elektromotor an der Hinterachse, der den Wagen bei Bedarf auch zum Allradler macht.

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