Opel Insignia Facelift 2013 dynamisch vorne links
Nach fünf Jahren präsentiert sich der Opel Insignia erfrischt und behübscht.
 

Vorstellung: Opel Insignia

Mit zahlreichen Erfrischungen findet der Opel Insignia Anschluss an die restliche Modellpalette.

12.06.2013 Online Redaktion

Mit dem Insignia hat Opel vor fünf Jahren eine Art Relaunch der Marke eingeläutet: Vollkommen neue Design-Sprache, edle Anmutung, Lifestyle. Der Opel Insignia war nicht weniger als eine Meilenstein für die gebeutelte Marke aus Rüsselsheim, entsprechend erfreulich verkauft sich das Auto: An die 600.000 Stück wurden bereits gebaut. Nun ist es Zeit für ein Facelift.

Opel Insignia Facelift: neue Diesel, neue Benziner

Von außen ist der neue Opel Insignia an Front und Heck zu erkennen. Hinten wird man Ähnlichkeiten zum Opel Cascada ausmachen, die Chrom-Einfassung der vorderen Stoßfänger kennt man schon vom Astra – Anpassung an die Familiensprache also. Die ersten Renderings von Opel sind zwar noch etwas verschroben, in vivo dürfte die Limousine aber recht fesch aussehen.

Ein großes Update hat die Motorenpalette erfahren. Der Zwei-Liter-Turbodiesel wurde überarbeitet und ist nun in den Leistungsstufen 88 KW (120 PS) und 103 kW (140 PS) erhältlich. Besonderes Merkmal: Sein Verbrauch von 3,7 Litern Diesel auf Hundert Kilometern. Das entspricht 99 g CO2 pro km und ist damit Klassenbestwert. Der Opel Insignia erhält damit das Energielabel A+. Die schwächere Version stemmt 320 Nm auf die Kurbelwelle, die stärkere vis zu 370 Nm. Überarbeitet wurden auch die Benziner, die neue Direkteinspritzung “SIDI” hält Einzug. Der 2,0-Liter-Motor kommt damit auf 184 kW (250 PS), der 1,6-Liter-Motor auf 125 kW (170 PS). Dämpfer, Stabilisatoren und Lenkung wurden überarbeitet, um noch mehr Komfort zu bieten.

Im Innenraum gibt es ein neues Armaturenbrett und neue Infotainment-Systeme

Auffällige Neuerungen gibt es im Innenraum. Dort wurde der obere Teil des Armaturenbretts neu gestaltet, und damit das gesamte Infotainment-System, das in der Vergangenheit immer wieder Kritik einstecken musste ob seiner vielen Tasten. Damit ist jetzt Schluss: sieben große Tasten, zwei Drehregler, der Rest wird über den Touchscreen bedient oder über das neuer Sensor-Kontrollfeld in der Mittelkonsole. Das dürfte ähnlich funktionieren, wie ein Laptop-Trackpad, darüber hinaus gibt es haptisches Feedback während der Bedienung. Wir sind schon gespannt auf die ersten Berührungen…

Opel Insignia Facelift 2013 Sitze

Bekannt begehrenswert: Die AGR-Premiumsitze

Eine ganze Armada an Knöpfen erhält dafür nun das Lenkrad, die Bedienelemente der Klimaanlage wurden neu und klarer angeordnet. Wahrscheinlich wird das neue Infotainment-System die Smartphone-Anbindung “iOS in the Car” von Apple unterstützen, wenn sie im kommenden Jahr auf den Markt kommt.

Erhalten bleiben natürlich die Assistenzsysteme vom adaptiven Tempomat über den Totwinkel-Warner bis zum Kollisionswarner. Keyless Go sowie die wirklich hervorragenden Premium-Ergonomiesitze sind auch erhältlich. Der neue Opel Insignia ist bei uns ab dem 2. Juli bestellbar.

 

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