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Kia Rio: Radl nach Rio

Polos und Corsas dieser Welt, zieht euch warm an. Mit dem neuen Rio steigt ein ernst zu nehmender Gegner in den Ring.

16.03.2017 Autorevue Magazin

Es ist ja nicht so, dass man bei Kleinwagen automatisch zu einem Gefühlsausbruch hingerissen wird. Zweckdienlich soll er sein, mehrheitstauglich, genügsam, und wenn noch ein bisserl was fürs Herz dazukommt, wird man sich auch nicht dagegen wehren. Das B-Hatch-Segment, in dem der Rio um Kundschaft buhlen soll, ist heiß umkämpft – schließlich ist es das größte in Europa.Die Talente für einen Erfolg bringt der Rio jedenfalls mit, er wirkt in der vierten Generation so frisch, dass er eigentlich einen neuen Namen verdient hätte. Das gefällige Design entspringt einer Kooperation der Designzentren in Frankfurt und Irvine (Kalifornien), es ist keine Spur von koreanischem Barock zu erkennen. Durch die flachere Dachlinie (-5 mm zum Vorgänger) und den längeren Radstand (+10 mm) ...
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