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Testbericht: Mitsubishi ASX 2,2 DI-D Instyle Automatik

Er brummt zwar ein bisserl, ist aber im Tiefsten seiner Seele ein großer Kuschler.

28.10.2013 Autorevue Magazin

Irgendwie ist es ja schon schade. Erinnert sich noch jemand an die Zeit, in der der Pajero de facto das einzige Geländeauto auf den Straßen war? Und wo Mitsubishi jetzt steht, als Resultat einer verquirxten Geschichte? So kommt es einem auch hier ein wenig vor.

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Automatik gibt`s im ASX nur mit dickem Diesel

Den ASX gab es bislang nicht mit Automatikgetriebe, das der Markt in der komfortorientierten Kompakt-SUV-Liga doch recht gern hat. Das wurde jetzt, drei Jahre nach dem Erscheinen und dem ersten Facelift, endlich kuriert. Nur: Alle Welt redet von Downsizing, als Automatikversion kriegt der kleine ASX gleich den großen 2,2-Liter verpflanzt. Was ein bisserl skurril anmutet, da bei Mitsubishi durchaus ein achtbarer 1,8-Liter im Teileregal liegen würde. Start/Stopp? Fehlanzeige. Das Getriebe mutet oldschool an, schaltet dafür sanft. Was sich in der Stadt eben mit einem Verbrauch von nicht unter 8 Litern auswirkt. Versöhnlich wird’s erst über Land, da geht sich der 6er vorm Komma aus.

Sonst? Innen pragmatisch angerichtet und verarbeitet, bequem abgestimmt – dank „Instyle“-Ausstattung weht sogar ein kleiner Hauch von Luxus durch den Fahrgastraum – besonders trägt die druckvolle Rockford-Fosgate-Anlage dazu bei.

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