Mini One D vorne
Wie er steht, wenn er steht, lesen Sie in der Februarausgabe der Autorevue
 

Testbericht: MINI One D

Der Fahrbericht zum Feature-Aufmacher der Februar-Revue

18.01.2011 Online Redaktion

Die Dieselmotoren des Lifestyle-Kleinwagens wurden im Zuge des Facelifts überarbeitet, bereits in der AR 11/10 haben wir die Fähigkeiten des Cooper D ausgelotet. Der One D steht seinem leistungsstärkeren Bruder kaum nach, auch hier erleben wir eine sehr dezente Geräuschkulisse und geradlinig-kraftvolles Hochdrehen (gleicher Hubraum!). Die 22 PS Leistungsunterschied (90 bzw. 112 PS) bemerkt nur, wer auf der Autobahn mit einem Reifen im Kriminal fährt. Auch dieser Motor profitiert vom gediegenen Umfeld, so viel Substanz wurde selten auf 3,7 Meter Auto versammelt. Dass die Scheibenwischer auf der Autobahn bisweilen krasse Windgeräusche erzeugen, fällt hier umso mehr auf. Was gefällt: Wie schnell die Heizung warm wird und wie ruhig der Mini auch nach einem Kaltstart seine Arbeit verrichtet. Eigentlich auch ein ultimatives Winterauto, das.
Zum Kernthema eines jeden Selbstzünders: Das Datenblatt weist die magische „99“ aus, wenn es um den CO2-Ausstoß geht, das entspricht 3,8 Liter Diesel auf 100 km. In der Realität wurden 6,2 Liter daraus, auch hier ist man also nah dran am Cooper D. Eine Annäherung an den Normverbrauch wäre möglich, dazu bräuchte man aber ein langweiligeres Auto, das einen nicht permanent zum Schnellfahren anstachelt.

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