Mini Countryman Exterieur dynamisch Front
Auf den Bildern sieht man dem Countryman ­seine Größe gar nicht an.
 

Vorstellung: MINI Countryman

Countryman bedeutet Expansion. Die Mini-Philosophie geht in den Grenzbereich.

12.08.2010 Autorevue Magazin

Das mit den Kindern kann ja so schnell gehen. Eben noch fröhliches Double-Income-No-Kids Pärchen mit einem Mini in der Tiefgarage gewesen, und ein paar Monate später wird das Leben schon von Schlaf­losigkeit und bisher ungeahnten Alltagssorgen bestimmt. Zum Beispiel: Wohin mit dem Kindersitz und sonstigen Gerätschaften, die nun zu jedem ­Familienausflug gehören? Mit dem Countryman muss Nachwuchs nicht mehr zwangs­läu­fig in einen Markenwechsel münden.

Das zweite, wohl noch ­bedeutendere Countryman-Szenario heißt Amerika. Dort ist nämlich ein geradezu fiebriger Hype um die Marke aus­gebrochen (am Ende desperate Prius-Besitzer?), was die USA zum wichtigsten Absatzmarkt pushte. Aber wer schon einmal erlebt hat, wie mitleiderregend ein Mini auf den schlechten US-Freeways dahinhoppelt, ahnt, wie stark das Bedürfnis der Besitzer nach ein bissl ­Größe im Mini sein muss. Man könnte den Countryman also auch als Mini in amerikanischen Dimensionen verstehen. Uns soll einmal sowieso jeder Countryman-Hype recht sein, weil das Ding in Graz ­gebaut wird, als Ersatz für die X3-Produktion, die in die USA abgewandert ist.

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