Ein Königsegg-Testfahrer gibt am Nürburgring alles – in einem Mazda MX-5

Diese Bilder lassen die Herzen von MX-5-Enthusiasten auf der ganzen Welt höher schlagen: Koenigsegg-Testfahrer Robert Serwanski umrundet die Nordschleife in seinem kleinen Roadster in rasanten 07:37.38 Minuten.

02.09.2018 Online Redaktion

Beruflich fährt Robert Serwanski Koenigsegg. Der 30-jährige ist Testfahrer für den schwedischen Autobauer und hat als solcher bereits einiges an Erfahrung im Umgang mit Hypercars gesammelt, die zu den Performance-stärksten der Welt gehören. Privat hat der schnelle Schwede aber ein Faible für eine ganz andere Art von Fahrzeugen: Serwanski fährt leidenschaftlich gerne Mazda MX-5. Jetzt hat der Profi-Testfahrer mit seinem kleinen Roadster aus der NC-Generation einen Ausflug auf den Nürburgring unternommen – und zeigt dort, dass man kein Supercar braucht, um eine Wahnsinns-Runde auf der Nordschleife hinzulegen.

Diese Bilder lassen die Herzen von MX-5-Enthusiasten auf der ganzen Welt höher schlagen: Serwanski umrundet die Nürburgring-Nordschleife in seinem MX-5 in rasanten 07:37.38 Minuten. Laut Eigendefinition wurde an dem kleinen Roadster “nicht soooo viel” gemacht: Die Modifikationen umfassen unter anderem neue Stoßdämpfer, Rennreifen (mit Straßenzulassung), eine Sportauspuffanlage, Carbonsitze und einen Überrollkäfig. Nach einem Software-Tuning geht der MX-5 zwar “nur” mit 30 PS mehr an den Start, hat dafür aber auch um rund 10 Kilogramm abgespeckt. Seine grandiose Rundenzeit schreibt Serwanski übrigens nicht nur seinem Auto und seinen Fahrkünsten zu, sondern auch der Tatsache, dass er die Nordschleife im Rahmen eines Track Day-Events fast für sich alleine hatte und keine Zeit dafür verschwenden musste, irgendwelche Dilettanten umschiffen zu müssen.

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