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Testbericht: KIA Venga

Vom tapferen und noblen Schneiderlein.

16.08.2010 Autorevue Magazin

Kennen Sie Thang de Hoo, das noble Schneiderlein? Unter dem Motto „Prêt-à-Drive“ wirbt der neue Kia unter seinem Namen noch zusätzlich um Sympathie. Und die kriegt er. Der große Unterschied zu einem „ordinären“ Venga ist nämlich erfrischend gering, beschränkt sich auf ein bissl Klebefolie, die man kaum wahrnimmt. Die Eingriffe von Modeschöpfern oder anderer Künstler in die Gestaltung einer automobilen Oberfläche wurden in der Vergangenheit ja nicht immer von Applaus begleitet. Danke für die noble Zurückhaltung. Der Aufpreis des Sondermodells beträgt 1.500 Euro. Für ein paar kaum sichtbare Pickerln, werden Sie jetzt ­sagen? Nein, nein, da sind auch die Ledersitze schon enthalten. Mit ziemlich genau vier Meter Länge liegt der Venga noch im Dunstkreis der kleinen ...
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