Testbericht: KIA Venga

Was Sie schon immer über ein Alltagsauto wissen wollten (aber immer zu fragen vergaßen).

26.03.2010 Autorevue Magazin

Wenn man sich dem Kern eines Alltagsautos nähert, also dem Auto prinzipielle Eitelkeiten abräumt, eine etwas pumme­lige Statur gerne mag, weil sie beispiels­weise auch zu vielen Österreichern ­bestens passt; wenn man weiters das Praktische am Auto schätzen gelernt hat, weil der Alltag sowieso die größere ­Herausforderung darstellt als sinnentleertes ­Beeindrucken fremder Verkehrsteilnehmer, dann wird man plötzlich im Kia Venga sitzen und sich fragen, warum er nicht schon immer da war. Schwierig wird dann nur mehr das Einordnen, aber es muss ja auch nicht sein. Man fährt sowieso besser abseits der Schubladisierung, als leise Orientierungshilfe zum Einreihen ins soziale Gefüge bleibt die Länge des Venga: 4,07 Meter. Für die Kleinen ist er also einen Hauch zu groß, für die ...
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