Andreas Riedmann

Nissan X-Trail 1,6 dCi: Stadt, Land, Berg, Tal

Ein halbes Jahr befindet sich der Nissan X-Trail bereits in unserem Fuhrpark. Zeit für eine durchaus erfreuliche Zwischenbilanz.

Autorevue Magazin
Veröffentlicht am 07.09.2015

Ein Artikel aus der Autorevue vom Juli 2015.

Inzwischen sind wir recht gut mit dem X-Trail zusammengewachsen. Er ist so etwas wie ein Familienmitglied geworden, kraft seiner positiven Eigenschaften wie auch seiner Marotten (doch davon später). Das Schönste am X-Trail ist, dass er dich einfach in Ruhe lässt. Wie ein völlig belangloser technischer Gegenstand. Reinsetzen, anschnallen, Kupplung drücken, anstarten, wegfahren – wenn es sein muss, Stunden später entspannt aussteigen, als wäre gar nichts passiert. Die bösen Zungen der Redaktion nennen ihn den Opel Rekord der Neuzeit, was man durchaus als Kompliment verstehen kann, in Wahrheit jedoch etwas gar gehässig wirkt, denn so langweilig ist der Nissan nun auch wieder nicht. Optisch macht der X-Trail was her, garantiert einen saftigen Auftritt, ohne irgendwo anzuecken. Was natürlich der frappanten Ähnlichkeit zum kleineren, gut im Straßenbild verankerten Bruder Qashqai geschuldet ist.

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