Testbericht: BMW 428i Cabrio

Ein Cabriolet, das uns nicht braucht: Selbstbezüglich bis zum Abwinken, Fahrtwind perfekt, und baut sich selbst in Echtzeit zusammen.

Veröffentlicht am 05.05.2014

Wüsste die Welt nicht vom Vierer-BMW, er würde ihr nicht fehlen. Umso genialer erweist sich, dass es ihn gibt – seine Existenz im freigeschaffenen Zwischenreich verleiht ihm exotisches Flair und Eleganz. Etwas länger, etwas tiefer, etwas zurückgelegter, etwas spurbreiter als der 3er-Vorgänger, schafft er zügige Dimen­sionen. Wunderschönes Coupé – und jetzt das folgerichtige ­Cabriolet, wahrscheinlich der gelungenste Blechdach-Schlucker, seit es Origami gibt. Wirklich sehenswert, wie sich der First nach gehobener Schwebe einflacht und überhaupt nichts mehr von seiner Anwesenheit verrät. Damit nicht genug.

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