Alfa Romeo Stelvio: Lässig im Hauptstrom

Nun ist auch Alfa Romeo in den Reihen der SUV-Hochbauten angekommen. Der Stelvio folgt dem Mainstream und widersetzt sich ihm gleichzeitig mit subtilem Bestemm. Aber hat er auch die Kraft, der Marke jene prosperierende Zukunft zu geben, von der Fiat Chrysler seit vielen Jahren spricht?

Autorevue Magazin
Veröffentlicht am 31.03.2017

Fortsetzung: Die kommenden Rivalen des Stelvio

Ohne SUV im Modell-Line-up kriegst du heute auch als Sportwagenmarke keinen Fuß mehr auf den Boden, da kannst du noch so einen großen Namen voll Mythos, Respekt und Glorie haben. Und nun fährt der zweite neue Alfa Romeo in die Welt (ab Ende März bei uns, ab dem zweiten Quartal auch in den USA) und schultert eine große Aufgabe, eine viel größere, als die Giulia sie hat: Den Zeitgeist soll der Stelvio treffen, einem breiten Publikum gefallen und der letzten heldenhaften italienischen Marke eine Zukunft ermöglichen, die auf mehr baut als auf immer neuen Versprechungen. Wie es gehen kann, hat Porsche eindrücklich vorgemacht. 40 Prozent des Jahresverkaufs bestreitet dort mittlerweile der Macan als bestverkauftes Modell, und Alfa würde mit dem ersten SUV seiner Geschichte auch gerne so etwas schaffen wollen.

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