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Elektroautos: Übersicht aller Testberichte, technischen Daten & Preise

Elektroautos: Übersicht aller Testberichte, technischen Daten & Preise

Elektroautos in Österreich: Der Markt im Überblick mit allen Testberichten, technischen Daten, Reichweiten und Preisen.

Online Redaktion
Veröffentlicht am 18.08.2020

Alle angegebenen Preise sind ohne Gewähr, der Artikel wird laufend überarbeitet und aktualisiert. In unserem Autopreisrechner findet ihr die aktuellen Preise aller Neu- und Gebrauchtwagen am österreichischen Markt. Bei den angegebenen Reichweiten der Elektroautos handelt es sich um die Normreichweite, zu beinahe allen Modellen haben wir Testreichweiten ermittelt, diese findet ihr im jeweils verlinkten Test.

Neue Elektroautos 2020 und 2021

Newcomer unter Strom: Eine Übersicht neuer Elektroautos, die 2020/2021 in Österreich auf den Markt kommen, findet ihr hier.

MarkeModellReichweite (km)
Audie-tron Sportback347-446
DaciaSpring Electrick.a.
DS3 Crossback e-tense200
Fiat500e320
FordMustang Mach-EkA
Hondae220-550
MazdaMX-30200
MGZS EV263
MiniCooper SE232
OpelCorsa-e330
Peugeote-208340
PorscheTaycan412-450
RenaultTwingo Z.E.250
SeatMii electric260
Seatel-Born420
ŠkodaCitigoe iV258
ŠkodaVision iVkA
TeslaModel Y482
VolvoXC40 Recharge400
VWe-up!260
VWID.3330-550

Alle Elektroautos auf dem österreichischen Markt

Technische Daten (Reichweite, Batteriekapazität) und Preise aller Elektroautos

Audi

Audi e-tron

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© Bild: Andreas Riedmann

Der e-tron ist Audis erstes elektrisches Großserienauto, 2019 kam er in Österreich auf den Markt. Das 4,9 Meter lange SUV wartet mit einer Leistung von bis zu 300 kW (408 PS) auf und soll eine Reichweite von 436 Kilometern schaffen, was in unserem ersten Alltags-Test allerdings nicht ganz gelang. Mit dem 50 quattro (230 kW/313 PS, 540 Nm) und dem 55 quattro (300 kW/408 PS, 664 Nm) ist der e-tron aktuell in zwei verschiedenen Leistungsvarianten erhältlich.

Audi e-tron: autorevue-Testbericht

„Audis erstes elektrisches Großserienauto ist ein mächtiges Signal über den Atlantik hinweg, ein strahlender Leuchtturm neuen europäischen Selbstbewusstseins – und verkaufen tut es sich auch wie nicht gescheit. Ein erster Test im Alltag.“

Audi e-tron Sportback

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© Bild: Werk

2020 erweitert Audi seine elektrische e-tron-Familie um ein SUV-Coupé: Der Sportback 55 quattro wartet im Boost-Modus kurzzeitig mit bis zu 300 kW Leistung und einer Reichweite von bis zu 446 Kilometern auf. Das Einstiegsmodell Audi e-tron Sportback 50 quattro kommt mit 230 kW Leistung und 347 Kilometern Reichweite daher.


BMW

BMW i3 /i3s

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© Bild: Werk

Der BMW i3 ist seit 2013 auf den Straßen unterwegs, seither haben die Bayern weltweit mehr als 165 000 Einheiten des kompakten Elektrowagens verkauft. Anfangs war der i3 mit einer 60-Ah-Batterie unterwegs, dann kam der 94-Ah-Hochvoltspeicher, mittlerweile fährt der Elektro-BMW mit der neuesten Batteriegeneration mit 120 Ah und einem Brutto-Energiegehalt von 42,2 kWh, die eine Reichweite von 285 bis 310 Kilometer im Testzyklus WLTP bzw. 260 Kilometer im Alltagsbetrieb ermöglicht. Der i3 fährt mit einer Leistung von 170 PS und einem Drehmoment von 250 Nm, der i3s wartet bei gleicher Reichweite mit einer Leistung von 184 PS und einem Drehmoment von 270 Nm auf.

BMW i3 / i3s: autorevue-Testbericht

„Range Anxiety nennt man den bedenklichen psychischen Zustand, der so manchen ­Elektroautofahrer von einem Kilometer auf den anderen befällt. Doch damit soll schön langsam Schluss sein. Jetzt strömen laufend neue Modelle mit ­größerer Reichweite auf den Markt.“


Citroën

Citroën C-Zero

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© Bild: Werk

Für den C-Zero machte Citroën gemeinsame Sachen mit Mitsubishi und Peugeot. Das Elektro-Stadtfahrzeug, das dabei herauskam, heißt bei den anderen Herstellern i-MiEV und iOn, ist ansonsten aber baugleich.
Kleiner Exkurs: 2014 verabschiedete sich Mitsubishi von dem für deutschsprachige Ohren seltsam anmutenden Namen und benannte den kleinen Stromer in “Electric Vehicle” um, seit 2016 ist aber auch der nicht mehr auf dem Markt.

Der Citroën C-Zero fährt mit einem 49 kW (67 PS) starken Elektromotor, der über eine Lithium-Ionen-Batterie mit einer Kapazität von 14,5 kWh gespeist wird. Die Reichweite wird mit bis zu 100 Kilometern angegeben.


Dacia

Dacia Spring Electric

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© Bild: Werk

2021 kommt das erste Elektroauto von Dacia, mit dem Showcar Spring Electric geben die Rumänen einen Ausblick auf das City-Car im bulligen SUV-Look, das vermutlich wohl vor allem in Sachen Preisgestaltung eine starke Ansage liefern wird. Dacia prognostiziert eine Reichweite von rund 200 Kilometern nach WLTP, weitere Details sind noch nicht bekannt.


DS

DS 3 Crossback e-Tense

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© Bild: Werk

Ab 2020 ist das SUV DS 3 Crossback auch als rein elektrische Variante mit dem Namenszusatz e-tense erhältlich. Sie geht mit einer Reichweite von bis zu 320 Kilometern an den Start, die Batterie kann in 30 Minuten zu 80% aufgeladen werden.


Fiat

Fiat 500e

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© Bild: Werk

Ende 2020 kommt die neue Generation des Fiat 500 – und das rein elektrisch. Der 500e hat Lithium-Ionen-Batterien mit einer Kapazität von 42 kWh an Bord und soll damit eine Reichweite von 320 Kilometern nach WLTP schaffen. Die Elektro-Variante steht auf einer neuen Plattform und ist auch um ein paar Zentimeter länger und breiter als der normale 500er. Mit einer Leistung von 87 kW/118 PS sprintet der 500e in 9 Sekunden aus dem Stand auf 100 km/h, die Höchstgeschwindigkeit ist auf 150 km/h begrenzt. Er kann teilautonom (Level 2) fahren, die Höchstgeschwindigkeit ist auf 150 km/h begrenzt. Die Startserie wird gleich gemeinsam mit einer Wallbox für die eigene Garage verkauft.


Ford

Ford Mustang Mach-E

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© Bild: Werk

Der Ford Mustang Mach-E ist weit von seinem Namenspaten entfernt: Der Zusatz “Mach-E” identifiziert einen 4,71 Meter langen, rein elektrischen Crossover. Die Standard-Batterie wartet mit einer Speicherkapazität von 75 kWh auf, was für eine WLTP-Reichweite von bis zu 450 Kilometern reicht. Die optionale Extended Range-Batterie mit 99 kWh soll eine Reichweite von bis zu 600 Kilometern ermöglichen. Der Mustang Mach-E wird mit Heck- und Allradantrieb angeboten, auf dem europäischen Markt soll der Mach-E First Edition 2020 seine Premiere feiern. Anfang 2021 sollen ein AWD-Modell und die Performance-Variante GT mit 342 kW (465 PS) hinzukommen.


Honda

Honda e

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© Bild: Werk

2017 präsentierte Honda erstmals seine Vision eines retrofuturistischen Elektroautos, das mit seinem Frontdesign nach Art des bewährten Kindchenschemas und deutlichen Reminiszenzen an den ersten Civic auch Skeptikern freundlich zulächelt. 2020 kommt der Kleine auf den Markt. Es gibt den Honda e in zwei Leistungsstufen mit 136 oder 154 PS und einer Batterie mit 35,5 kWh. Mit den verbrauchsoptimierten 16-Zoll-Rädern kommt man normgemäß 222 km weit, die breiteren Michelin mit 17-Zoll-Felgen kosten 12 km Reichweite, jedenfalls am Papier.

Honda e: autorevue-Testbericht

„Erste Fahreindrücke: gute Sitzposition, unkomplizierte Anmutung. Die Beschleunigung ist antriebstypisch gut (es gibt einen Sportmodus, der aber lediglich den Fahrpedal-Input ansteilt), in der Kurve hört man so ein typisches Schaben; gebremst wird sauber.“


Hyundai

Hyundai Ioniq Elektro

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© Bild: Werk

Der Hyundai Ioniq Elektro bekam 2019 ein umfassendes Facelift verpasst, und auch technisch wurde nachgebessert. Die E-Limousine mit Platz für bis zu fünf Insassen ist jetzt mit einer Batterie mit 38,3 kWh Kapazität ausgestattet, wodurch sich die Reichweite nach WLTP auf 294 Kilometer erhöht. Die Leistung des Elektromotors wurde von 88 kW/120 PS auf 100 kW/136 PS gesteigert. An einer Schnellladestation kann der Ioniq Elektro per CCS-Kabel in etwa einer Stunde wieder zu 80 Prozent aufgeladen werden. 

Hyundai Kona Elektro

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© Bild: Andreas Riedmann

Das Elektro-SUV kam in Österreich 2018 auf den Markt. Leistungsmäßig ist der Kona Elektro deutlich über dem Ioniq angesiedelt: Die Vorderräder werden von einem 150 kW (204 PS) starken Elektromotor mit einem Drehmoment von 395 Nm angetrieben. Mit einer 64-kWh-Batterie erreicht der Kona Elektro eine Höchstgeschwindigkeit von 167 km/h und bietet eine Reichweite von bis zu 449 km laut WLTP.

Hyundai Kona Elektro: autorevue-Testbericht

„Yes we can, aber niemand muss: Viel Leistung, große Batterien und 200.000 km Batterie-Garantie senken die Berührungsängste mit dem Elektroantrieb weiter.“


Jaguar

Jaguar I-Pace

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© Bild: Rudolf Skarics

Der Jaguar I-Pace, der bei Magna in Graz gefertigt wird, ist das erste Elektroauto der Briten. Es wird von zwei Elektromotoren (vorne und hinten) angetrieben, die eine Leistung von 294 kW (400 PS) erzeugen und ein Drehmoment von 696 Nm bereitstellen können. Damit sprintet der Elektro-Jaguar in gerade einmal 4,8 Sekunden von 0 auf 100 km/h. Die
Die 90-kWh-Batterie ermöglicht eine Reichweite von bis zu 470 Kilometern nach WLTP. 2019 erhielt das SUV nach einem “Stechen” mit der Alpine die Auszeichnung “Car Of The Year”.

Jaguar I-Pace: autorevue-Testbericht

„Wenn du es eilig hast, fahr langsam. Das ist mit diesem Auto ganz besonders schwierig. Doch anders kommst du in einem Tag nicht bis in den Westen – eine automobile Expedition ins Ungewisse.“


Kia

Kia e-Niro

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© Bild: Werk

Der Elektrotechnik-Baukasten von Hyundai und Kia besteht aus einem schwächeren Motor (136 PS) mit kleiner Batterie (39,2 kWh) und einem stärkeren Motor (204 PS) mit größerer Batterie (64 kWh). Während es den Hyundai Kona Elektro in Österreich nur in der “Groß-und-stark-Variante” gibt, ist der Kia e-Niro in beiden Ausführungen erhältlich. Die Reichweite nach WLTP beträgt in der Long-Range-Version bis zu 455 Kilometer.
In beiden Motorisierungen mobilisiert der Fronttriebler ein Drehmoment von 395 Nm.

Kia e-Niro: autorevue-Testbericht

Kia e-Niro, oder komm her, mein Bär: Wir vergeben bereits Kosenamen: Das Elektrische hat also schon eine gewisse Selbstverständlichkeit erreicht.“

Kia e-Soul

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© Bild: Werk

2014 brachte Kia den Soul EV auf den Markt. Seit 2019 wird der Soul ein Europa nur mehr mit Elektroantrieb angeboten und heißt seither e-Soul. Wie der e-Niro wird auch der e-Soul in zwei Antriebsvarianten angeboten, die sich sowohl in der Batteriekapazität (39,2 kWh / 64 kWh) als auch in der Motorleistung (100 kW bzw. 136 PS / 150 kW bzw. 204 PS) unterscheiden. Identisch ist in beiden Fällen das Drehmoment von 395 Nm, ein Plus von 39 Prozent gegenüber dem Vorgänger. Die Reichweite nach WLTP wird mit
277 bzw. 452 Kilometern angegeben.

Kia e-Soul: autorevue-Testbericht

Und plötzlich ist da auch bei einem Elektroauto wieder diese Selbstverständlichkeit, mit der wir immer schon Auto gefahren sind.


Mazda

Mazda MX-30

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© Bild: Werk

Der MX-30 ist Mazdas erstes Elektro-Modell, das es mit einer 35,5 kWh starken Lithium-Ionen-Batterie und einer Reichweite von etwa 200 Kilometern eher zurückhaltend angeht. Der Marktstart ist für September 2020 anberaumt, in Österreich wird der MX-30 zuerst als limitiertes Sondermodell namens Edition One zum Preis von 34.990 Euro erhältlich sein.


Mercedes-Benz

Mercedes EQC

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© Bild: Andreas Riedmann

Der EQC steht auf der technischen Basis des GLC, was den langen Vorderwagen erklärt. Mit 4,7 Metern Länge ist er alles andere als ein großes SUV, sondern bewegt sich in der Dimension von BMW X3 und Audi Q5, wiegt aber trotzdem 2,7 Tonnen. Dieses stattliche Gewicht wird von zwei
2 Asynchron-Elektromotoren mit einer Gesamtleistung 300 kW (408 PS) und 760 Nm Drehmoment bewegt. So beschleunigt Mercedes’ Elektro-SUV in 5,1 Sekunden von 0 auf 100 km/h. Die Reichweite liegt bei bis zu 419 Kilometern nach WLTP.

Mercedes EQC: autorevue-Testbericht

„Der EQC als erster echter Elektro-Mercedes soll Ausgangspunkt einer breit angelegten Zukunft sein. Wichtiger ist seine Leistung in der Gegenwart: Wie schon der Audi e-tron zeigt er, dass das mit dem Strom echt geht.“


Mini

Mini Cooper SE

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© Bild: Werk

Auch als reines Elektroauto bleibt der Kleinwagen seinem typischen Erscheinungsbild weitgehend treu. Der Mini Cooper SE will mit 184 PS Leistung und einer Reichweite von 235–270 Kilometern überzeugen, in 35 Minuten kann an einem 50 kW-Gleichstrom-Ladegerät wieder ein Ladestand von 80 Prozent hergestellt werden.

Mini Cooper SE: autorevue-Testbericht

Es fühlt sich alles wie gewohnt an, nur dass je nach Modellvariante mehr oder weniger verwegene Geräusche fehlen. Nachgerade lautlos pfeift der Mini dahin. Eine ziemlich ausgefuchste Antriebsschlupfregelung an der angetriebenen Vorderachse sorgt dafür, dass immer ausreichend Traktion zustande kommt.“  


MG

MG ZS EV

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© Bild: Werk

Seit Jänner 2020 ist der MG ZS EV in Österreich erhältlich. Das Elektro-SUV des chinesischen Herstellers SAIC, der den Namen MG im Jahr 2007 gekauft hat, ist in zwei Ausstattungsvarianten erhältlich und wartet mit einer 44,5 KWh-Batterie, einer Reichweite von 260 Kilometern, einer Leistung von 105 kW und einem Drehmoment von 353 Nm auf und absolviert den Sprint von 0 auf 100 km/h in 8,2 Sekunden. Beim Euro NCAP-Crashtest erreichte der ZS EV die Höchstwertung von fünf Sternen.

MG ZS EV: autorevue-Testbericht

„Die Skepsis gegenüber chinesischen Autos war bisher sehr groß – das erste in Österreich ist nun gleich ein Elektroauto und überrascht mit fünf Crash-Sternen, Gefälligkeit und guten Manieren.“


Nissan

Nissan Leaf

Der Nissan Leaf E+ Tekna, mit mehr Reichweite
© Bild: Andreas Riedmann

Der Nissan Leaf ist quasi das Urgestein der modernen E-Mobilität mit Massentauglichkeits-Ambitionen. 2009 wurde der von Anfang an als E-Fahrzeug konzipierte Kleinwagen erstmals präsentiert und war lange Zeit das meistverkaufte Elektroauto der Welt, bis er von Teslas Model 3 abgelöst wurde. In der aktuellen Generation fährt der Leaf mit 40-kWh-Batterie und 110 kW (150 PS) starkem Elektromotor, mit einer Ladung bis zu 270 Kilometer weit. Seit 2019 ist der Leaf auch mit dem Namenszusatz “e+” erhältlich, der eine größere Batterie mit 62 kWh Energieinhalt und folglich eine größere Reichweite (bis zu 385 km) mit sich bringt. Im Zuge dieser Aufwertung wurde auch noch die Motorleistung auf 217 PS erhöht.

Nissan Leaf E+: autorevue-Testbericht

„Auch der Nissan Leaf wird jetzt in einer Variante mit großer Batterie angeboten und – daraus resultierend – mit mehr Reichweite.“


Peugeot

Peugeot e-208

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© Bild: Werk

Der neue Peugeot e-208 kommt 2020 auch in einer rein elektrischen Variante auf die österreichischen Straßen, ausgestattet mit einem Elektromotor mit 136 PS (100 kW) und einer Batterie mit 50 kWh, die 340 Kilometer Reichweite nach WLTP ermöglicht. Anfang März wurde der neue 208 mit dem prestigeträchtigen Titel “Car Of The Year 2020” ausgezeichnet.

Peugeot iOn

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© Bild: Werk

Für den iON machte Peugeot gemeinsame Sachen mit Mitsubishi und
Citroën. Das Elektro-Stadtfahrzeug, das dabei herauskam, heißt bei den anderen Herstellern i-MiEV und C-Zero, das ist aber auch (fast) der einzige Unterschied. Kleiner Exkurs: 2014 verabschiedete sich Mitsubishi von dem für deutschsprachige Ohren seltsam anmutenden Namen und benannte den kleinen Stromer in “Electric Vehicle” um, seit 2016 ist aber auch der nicht mehr auf dem Markt.

Der iON fährt mit einem 49 kW (67 PS) starken Elektromotor, der über eine Lithium-Ionen-Batterie mit einer Kapazität von 14,5 kWh gespeist wird. Die Reichweite wird mit bis zu 100 Kilometern angegeben.


Porsche

Porsche Taycan

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© Bild: Porsche

Im September 2019 wurde der Porsche Taycan vorgestellt, der erste Elektro-Sportwagen der Zuffenhausener: ein Viertürer mit Allradantrieb. Das Spitzenmodell ist der Porsche Taycan Turbo S mit 560 kW / 761 PS Leistung, der mit Launch Control in 2,8 Sekunden von 0 auf 100 km/h sprintet. Im Taycan Turbo leisten die beiden Permanenterregten Synchronmaschinen 500 kW (680 PS), er schafft es mit Launch Control in 3,2 Sekunden von 0 auf 100. Als Einstiegsmodell fungiert der Taycan 4S mit – je nach Batterie – 390 kW (530 PS) oder 420 kW (571 PS).

Porsche Taycan: autorevue-Fahrbericht

„Der Supersportwagen mit Elektroantrieb setzt mit exorbitanten Beschleunigungswerten zweifellos neue Erfahrungsmaßstäbe. Aber kann er uns auch als Porsche berühren? Oder stößt er sogar in neue Dimensionen des Fahrens vor?“

Porsche Taycan Turbo S

Der Taycan Turbo S ist die Spitzen-Variante von Porsches erstem Elektromodell. Was das bedeutet, illustrieren ein paar Zahlen am besten: Insgesamt mit Overboost bis zu 560 kW (761 PS) Leistung und 1050 Nm Drehmoment, in 2,8 Sekunden von 0 auf 100 km/h. Das ist ein Erlebnis, das selbst wir nicht so einfach verarbeiten können (siehe Fahrbericht).

Porsche Taycan Turbo S: autorevue-Fahrbericht

„DeKlingt wie ein Fernsehraumschiff, hat ein Bediensystem, in dem sich die eigenen Ingenieure nicht auskennen, und Ablagen an der Grenze zur Satire – und ist doch eines der besten Autos der Welt, wenn nicht gleich das beste. Wie geht denn das zusammen?“


Renault

Renault Zoe

Der Renault Zoe
© Bild: Andreas Riedmann

Seit Ende 2019 ist der neue Zoe in Österreich erhältlich. Die jüngste Generation des europaweit meistverkauften Elektroautos ist mit einer 52 kWh-Batterie ausgestattet, die in Verbindung mit dem erstmals verfügbaren Rekuperationsmodus bis zu 395 Kilometer Reichweite nach WLTP ermöglicht. Der neue Elektromotor R135 treibt den Zoe mit 135 PS Spitzenleistung und 240 Newtonmeter Drehmoment an, damit schafft er es ihn unter 10 Sekunden von 0 auf 100 km/h.

Renault Zoe: autorevue-Fahrbericht

„Der Tankwart wollte wissen, ob zur Wasch- auch eine Tankrechnung kommt. Er hätte aber genauso gut fragen können, ob wir den Zoe frisch mit Hufeisen beschlagen wollen, und es hätte in unseren Ohren auch nicht komischer geklungen.“

Renault Kangoo Z.E.

Der Renault Kangoo Z.E. erweitert den Elektrogedanken in luftige Nutzwertbereiche: bis zu 3.400 Liter Kofferraum! Es gibt ihn in verschiedenen Ausführungen, je nachdem, wie viel Platz man brauch (und wofür). Der 44 kW (60 PS) starke Motor ist vom R90-Motor des Zoe abgeleitet. Das Antriebspaket des rein elektrischen Transporters ermöglicht eine Reichweite von bis zu 230 Kilometern nach WLTP.

Elektroautos: Übersicht aller Testberichte, technischen Daten & Preise
© Bild: Andreas Riedmann

Renault Kangoo Z.E.: autorevue-Fahrbericht

„Anstatt vollmundig eine elek­trische Zukunft herbeizudeuteln, die so ohnehin nicht kommen wird, wenden wir uns den konkreten Möglichkeiten zu. Zum Beispiel jenem Elektroauto, von dem wir uns am ehesten vorstellen können, dass wir es auch brauchen könnten, dem Renault Kangoo Z.E.“

Renault Twingo Z.E.

Elektroautos: Übersicht aller Testberichte, technischen Daten & Preise
© Bild: Werk

Der Namenszusatz “Z.E.” verrät es, auch der Twingo wird elektrisch: Zum Jahreswechsel 2020/2021 kommt erstmals eine rein elektrische Variante des Kleinwagen-Klassikers auf die Straßen. Der 5-Türer wird von einem 60 kW/82 PS starken Elektromotor im Heck angetrieben, die Batterie mit einer Kapazität von 22 kWh ermöglicht eine Reichweite von bis zu 250 Kilometern nach WLTP-Testzyklus.


Seat

Seat Mii electric

Elektroautos: Übersicht aller Testberichte, technischen Daten & Preise
© Bild: Werk

Der Mii electric ist Seats erstes vollelektrisches Serienmodell und gehört als fast baugleicher Bruder von VW e-up! und Škoda Citigoe iV zu den Allerkleinsten in diesem Segment. Die Leistung von 61 kW (83 PS) und die Reichweite von 260 Kilometern entsprechen denen seiner Geschwister. Zum Marktstart ist der Mii electric in zwei verschiedenen Ausstattungsvarianten erhältlich.

Seat mii electric: autorevue-Vergleichtest

„Der Reiz des geräuschlosen Gleitens erschließt sich nun auch kleineren Geldbörseln. Mit knapp über 20.000 Euro bietet die Volkswagen-Gruppe drei scheinbar identische Elektroautos. Doch es gibt Unterschiede. Wir haben kreuz und quer gerechnet.“

Seat el-Born

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© Bild: Werk

Zuerst zur offensichtlichsten Frage: Was hat es mit diesem Namen auf sich? Seats erstes Elektroauto wurde nach einem Szeneviertel in Barcelona benannt und besinnt sich so seiner spanischen Wurzeln, steht aber auf der gleichen Plattform wie sein Konzernbruder ID.3 und wird ebenso in Zwickau gebaut. Der el-Born wartet mit einer Reichweite von 420 Kilometern auf und soll noch 2020 auf den Markt kommen.


Škoda

Škoda Citigo e iV

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© Bild: Werk

Das erste Elektroauto von Škoda, seineszeichens fast identisch mit dem VW e-up! und dem Seat Mii electric, löst den Verbrenner mit ähnlichem Namen ab. Der Viersitzer ist 3.597 Millimetern Länge und 1.645 Millimetern Breite deutlich stadtfokussiert, das Kofferraumvolumen von 250 Litern kann durch das Umlegen der Rücksitzlehnen auf 923 Liter erweitert werden. Der Citigoe iV wird von einem 61 kW starken Elektromotor angetrieben, die 36,8 kWh Lithium-Ionen-Batterie ermöglicht eine Reichweite von bis zu 258 km nach WLTP. Innerhalb von einer Stunde kann die Batterie per Schnellladung wieder zu 80% befüllt werden.

Škoda Citigo e iV: autorevue-Vergleichtest

„Der Reiz des geräuschlosen Gleitens erschließt sich nun auch kleineren Geldbörseln. Mit knapp über 20.000 Euro bietet die Volkswagen-Gruppe drei scheinbar identische Elektroautos. Doch es gibt Unterschiede. Wir haben kreuz und quer gerechnet.“

Škoda Vision iV

Elektroautos: Übersicht aller Testberichte, technischen Daten & Preise
© Bild: Werk

Die Serienversion des Škoda Vision iV wurde noch nicht vorgestellt, soll aber noch 2020 in Produktion gehen. Der Crossover soll sich größenmäßig zwischen Karoq und Kodiaq einordnen, fixe Details zu Batterie, Antrieb und Preisen sind noch nicht bekannt.


Smart

Smart EQ fortwo

Smart hat sich vom Verbrenner verabschiedet und den Komplettumstieg auf Elektro gewagt. Mit 2,69 Metern Länge ist der fortwo auch in der strombetriebenen Variante der Inbegriff des kompakten Stadtautos, das auch dort noch einen Parkplatz findet, wo andere genervt weitersuchen müssen. Die Reichweite ist mit knappen 100 Kilometern, die man aber auch erst einmal aus dem 17,6 kWh-Akku herausbekommen muss, aber sehr knapp bemessen. Angetrieben wird der Kleine von einem Elektromotor mit 60 kW (82 PS) und 160 Nm, für Freiluft-Fans gibt’s ihn auch als Cabrio.

Das smart EQ Cabrio
© Bild: Andreas Riedmann

Smart EQ fortwo: autorevue-Fahrbericht

„Der Kilometerfresser: Die Beschäftigung mit der Reichweite und ihrer Launenhaftigkeit bringt Kurzweil, Abwechslung und Gesprächsstoff ins Leben.“

Smart EQ forfour

Elektroautos: Übersicht aller Testberichte, technischen Daten & Preise
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Der Smart EQ forfour ist der viersitzige Bruder des fortwo, familiär bedingt aber trotzdem eher klein gehalten. Auch er ist mit 60 kW (82 PS) und 160 Nm Drehmoment und einer ähnlichen Reichweite für Kurzstrecken konzipiert. Zum Modelljahr 2020 geht auch der forfour überarbeitet an den Start.


Tesla

Tesla Model S

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© Bild: Werk

Teslas Full-Size-Elektrolimousine wurde 2016 einem Facelift unterzogen, dass auch technische Upgrades mit sich brachte. Sie bietet Platz für bis zu fünf erwachsene Insassen und einen Stauraum von 804 Litern und fährt mit Dual-Motor-Allradantrieb. Als “Kommandozentrale” im Cockpit fungiert ein 17 Zoll großer Touchscreen. Aktuell ist das Tesla Model S in zwei Varianten erhältlich: Die Version für maximale Reichweite schafft bis zu 610 Kilometer laut WLTP und sprintet in 3,8 Sekunden von 0 auf 100 km/h. Die Performance-Version hält den Beschleunigungsrekord für Serien-Limousinen, von 0 auf 100 braucht sie im so genannten “Ludicrous-Modus” gerade einmal 2,6 Sekunden. Die Reichweite fällt mit bis zu 593 Kilometern nach WLTP etwas geringer aus.

Tesla Model X

Das SUV aus dem Hause Tesla trägt den Namen Model X und verfügt als vielleicht auffälligstes Alleinstellungsmerkmal über Falcon-Wing-Flügeltüren hinten. Es bietet Platz für bis zu sieben Personen und wartet mit einem Stauraum von 2.487 Litern auf. Im Ranking der sichersten Autos 2019 wurde das Model X von der unabhängigen Prüforganisation EuroNCAP als “Klassenbester” unter den SUV gekürt. Die Version für maximale Reichweite schafft bis zu 507 Kilometer laut WLTP und sprintet in 4,6 Sekunden von 0 auf 100 km/h. Die Performance-Version braucht dafür gerade einmal 2,6 Sekunden. Die Reichweite fällt mit bis zu 487 Kilometern nach WLTP etwas geringer aus.

Tesla Model X (4)
© Bild: Werk

Tesla Model X: autorevue-Fahrbericht

„Mit Falcon Wing Doors und Autopilot zeigt Tesla die sexy Seite des Elektro-Hypes. Aber: Wollen wir wirklich einen Bioweapon Defense Mode in unseren Autos?“

Tesla Model 3

Mit dem Model 3 will Tesla Elektromobilität massentauglich machen. Auch hierzulande kommt der Stromer gut an: Im März 2019 schaffte es das Model 3 in die Top 5 der Neuzulassungen in Österreich. Im ADAC-Ranking der sichersten Autos 2019, das auf den Ergebnissen der Euro NCAP-Crashtests basiert, schaffte es das Model 3 auf den dritten Platz in der Gesamtwertung. Der Fünfsitzer ist wahlweise mit Hinterradantrieb oder mit Dualmotor-Allradantrieb erhältlich.

Die aktuell günstigste Modellvariante “Standard-Reichweite Plus” mit Heckantrieb schafft 409 Kilometer nach WLTP. In der Allrad-Variante mit maximaler Reichweite kommt das Model 3 bis zu 560 Kilometer weit. Die Performance-Version ist aktuell die teuerste, ihre Reichweite nach WLTP wird mit 530 Kilometern angegeben. Das Spitzenmodell schafft den Sprint von 0 auf 100 in 3,4 Sekunden. Zentrales Element im Cockpit ist ein 15 Zoll großer Touchscreen, ein großflächiges Panorama-Glasdach sorgt zumindet für gefühlte Kopffreiheit.

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© Bild: Werk

Tesla Model 3: autorevue-Fahrbericht

Bei allen Anlaufschwierigkeiten in der Produktion: Beim Tesla Model 3 handelt sich um ein erquickliches Auto, das unser Verhältnis zum Automobil in eine neue Richtung auffrischt.

Tesla Model Y

Im März 2019 feierte Teslas Model Y seine Weltpremiere, 2021 soll das elektrische Kompakt-SUV nach Österreich kommen. Die Basis bildet das Model 3, bis zu sieben Insassen finden im Model Y bei der Erweiterung auf die optimale dritte Sitzreihe Platz. Das zentrale Element im Cockpit ist ein 15 Zoll großer Touchscreen, auch das Panorama-Glasdach erinnert an die direkte Verwandschaft mit dem Model 3. Vorbestellt werden können derzeit zwei verschiedene Modellvarianten, beide mit Dualmotor-Allradantrieb: Das günstigere Model Y wartet mit einer maximalen Reichweite von 505 Kilometern auf, die Performance-Variante kommt 480 Kilometer weit und schafft den Sprint von 0 auf 100 km/h in 3,7 Sekunden.

Elektroautos: Übersicht aller Testberichte, technischen Daten & Preise
© Bild: Tesla

Volvo

Volvo XC40 Recharge

Elektroautos: Übersicht aller Testberichte, technischen Daten & Preise
© Bild: Werk

Der XC40 wird das erste vollelektrische SUV von Volvo und kommt in Österreich 2021 auf den Markt. Die Eckdaten: Eine 78 kWh-Batterie soll eine Reichweite von mehr als 400 km nach WLTP ermöglichen, per Schnellaufladung soll die Aufladung von 0 auf 80 Prozent in ca. 40 Minuten möglich sein. Mit 300 kW (408 PS) wird der Sprint von 0–100 km/h in 4,9 Sekunden absolviert.


VW

VW e-Golf

Der e-Golf wurde 2014 als zweiter elektrischer VW nach dem e-up! eingeführt, Ende 2019 wurde das 100.000ste Exemplar ausgeliefert. Der e-Golf wartet mit einer Leistung von 100 kW (136 PS) und einer Reichweite von bis zu 230 Kilometern nach WLTP auf.

Elektroautos: Übersicht aller Testberichte, technischen Daten & Preise
© Bild: Rudolf Skarics

VW e-Golf: autorevue-Fahrbericht

Mit einem Elektroauto steil bergauf zu fahren, kann Bange machen, aber auch erhebend sein. Eine Reise mit dem VW e-Golf über den Großglockner, und was wir für die Zukunft der Elektromobilität daraus schließen konnten.

VW e-up!

Elektroautos: Übersicht aller Testberichte, technischen Daten & Preise
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Mit dem gewohnt enthusiastisch interpunktierten e-up! schickt VW sein überarbeitetes Elektro-Einstiegsmodell auf den österreichischen Markt, und die Konzernbrüder Škoda Citigo e iV und Seat Mii electric gleich mit. Die Reichweite wurde auf 260 Kilometer nach WLTP gesteigert, der Elektromotor leistet 61 kW/83 PS und beschleunigt den Cityflitzer in 11,9 Sekunden von 0 auf 100 km/h.

VW e-up!: autorevue-Vergleichtest

„Der Reiz des geräuschlosen Gleitens erschließt sich nun auch kleineren Geldbörseln. Mit knapp über 20.000 Euro bietet die Volkswagen-Gruppe drei scheinbar identische Elektroautos. Doch es gibt Unterschiede. Wir haben kreuz und quer gerechnet.“

VW ID.3

Elektroautos: Übersicht aller Testberichte, technischen Daten & Preise
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Der ID.3 ist der erste Botschafter von VWs Modularem E-Antriebsbaukasten (MEB). Die strategische Bedeutung des 4,26 Meter langen Kompakten vergleichen die Wolfsburger mit jener von Käfer und Golf. Das erste Mitglied der VW ID-Familie soll Elektromobilität massentauglich machen, schaffen soll er das mit einem Einstiegspreis von vermutlich weniger als 30.000 Euro.

Mit vier Leistungsstufen und drei Ausstattungsvarianten soll das kleine Elektroauto verschiedenen Mobilitätsbedürfnissen gerecht werden:

  • Die Einsteiger-Version ID.3 Pure hat eine Batterie mit 45 kWh nutzbarem Energieinhalt für eine Reichweite bis zu 330 km nach WLTP, der Elektromotor an der Hinterachse leistet wahlweise 93 kW/126 PS oder 110 kW/150 PS.
  • Beim ID.3 Pro sind es 58 kWh und bis zu 420 km mögliche Reichweite, die Leistung beträgt 107 kW/146 PS oder 150 kW/204 PS.
  • Der ID.3 Pro S wartet mit einer 77 kWh-Batterie und bis zu 550 Kilometern Reichweite sowie 150 kW/204 PS auf. Der Marktstart ist für August geplant.

Elektroautos im Vergleichstest

Elektroauto Vergleichstest (SUV): Audi e-tron, Mercedes EQC, Tesla Model X

Elektroautos: Übersicht aller Testberichte, technischen Daten & Preise
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E-SUV im Vergleich: Audi e-tron, Mercedes EQC und Tesla Model X

“Erfahren, was Sache ist: Bis zuletzt stand Tesla als Elektromarke so gut wie konkurrenzlos da. Doch jetzt nehmen gleich zwei deutschen Premiummarken deren Souveränität ins Visier.”

Elektroauto Vergleichstest (Kleinwagen und Kompaktwagen)

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Elektroautos, die neue Generation: BMW i3s, Hyundai Ioniq, Nissan Leaf, Renault Zoe R 110, Smart EQ Forfour und VW e-Golf.

“Zum Vergleichstest der Elektroautos treten BMW i3s, Hyundai Ioniq, Nissan Leaf, Renault Zoe, Smart EQ und VW e-Golf an. Größere Batterien, stärkere Motoren, neue Modelle. Eine Bestandsaufnahme.”

Elektroauto Vergleichstest (Kleinwagen)

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Zum Test treten an: BMW i3, Kia Soul EV, Nissan Leaf, Mercedes B 250 e, Renault Zoe und VW e-Golf.

“Durch die deutliche steuerliche Bevorzugung von Elektroautos mit Jahresanfang stehen wohl Verkaufsrekorde bevor. Deshalb wollen wir es genau wissen: Was uns an Elektroautos berührt, vielleicht begeistert, was uns nicht so gefällt oder sogar nervt. Und die Frage aller Fragen: Wie weit kommen wir?”


Top 10 Pkw-Neuzulassungen mit Elektroantrieb

Quelle: Statistik Austria, Kfz-Statistik – Daten für das Jahr 2019


Die unterschiedlichen Nomreichweiten erklärt

Was man beim Kauf einer Wallbox beachten muss, erklären wir hier (+ 6 Modelle im Praxistest)


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