GM Rückruf hat sich nach tödlichen Unfällen verdoppelt

Die Rückrufaktion des amerikanischen Autoherstellers General Motors hat sich nach tödlichen Unfällen auf 1,6 Millionen Autos verdoppelt.

Veröffentlicht am 26.02.2014

Die Rückrufaktion des amerikanischen Autoherstellers General Motors hat sich nach tödlichen Unfällen auf mehr als 1,6 Millionen Fahrzeuge verdoppelt. Betroffen sind Fahrzeuge der Modelljahre 2003 bis 2007, die überwiegend in den USA, Kanada und Mexiko verkauft wurden, wie der größte US-Autobauer am Dienstag mitteilte.

Motor und elektrische Systeme schalten sich aus

Bei den Autos könnte die Zündung unbeabsichtigt während der Fahrt in die “Aus”-Position zurückspringen, und dabei könnten sich der Motor und elektrische Systeme abschalten. Die Defekte stünden möglicherweise in Zusammenhang mit 31 Unfällen, 13 davon mit Todesfolge. Besonders auf unbefestigter Strecke und bei hohen Geschwindigkeiten könnte es zu den Problemen kommen, sagte ein Konzernsprecher. Noch vor kurzem war GM davon ausgegangen, dass lediglich knapp 800.000 Fahrzeuge davon betroffen sind.


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